Magic-News


14.05.2010

In diesem Jahr gab es mal wieder eine ordentliche Vatertagswanderung. Da wir jedoch ja mittlerweile auch schon im eher gesetzten Alter sind, diesmal ohne Leiterwagen („Rakete“). Trotzdem ließen es sich unsere Bernd und Marc nicht nehmen, standesgemäß ihr Bier aus dem eigens mitgeschleppten Bierfass zu zapfen. Nach einem ausgiebigen Weißwurstfrühstück bei kuscheligen 10 Grad auf Bernd’s Terrasse in reichenbach, ging es los nach Hochdorf. Dort kehrten wir auf der ersten Hocketse ein. Weiter ging die Wanderung über Notzingen nach Kirchheim/Teck. Dort stiegen wir in die S-Bahn und fuhren zurück nach Esslingen und mit dem Taxi zur Vatertagshocketse nach Berkheim. Dort waren bereits die ersten Ausfälle zu beklagen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Es wurde gefeiert bis dann gegen Mitternacht die Kräfte auch bei den restlichen Stammtischbrüdern zu Ende gingen.

18.04.2010

Und wieder hat es einen erwischt. Vorerst aber der letzte 40er in diesem Jahr. Unser Bernd G. ist ins „Schwabenalter“ gekommen. In seinem zum Partykeller umfunktionierten Untergeschoss ging es hoch her. Besonders als zur Mitternacht endlich auf das Geburtstagskind angestoßen werden konnte, war die Stimmung auf ihrem Höhepunkt angekommen. Unser Bernd lies sich dann noch bis in die Morgenstunden ausgiebig feiern.

15.11.2009

Vergangenes Wochenende war es soweit, unser Uli hat sich in den Kreis der 40er begeben. Das wurde ordentlich gefeiert, ganz nach dem Motto: „so jung kommen wir nicht mehr zusammen“. Nachdem der Berkheimer Kirchenchor mit ca. 50 Leuten für ein ordentliches Ständchen gesorgt hatte, konnten wir uns alle von den Kochkünsten des eigens engagierten Koches überzeugen. Andy, dein Rostbraten war super! Diverse Einlagen der Gäste und die Jukebox mit ca. 15.000 Musiktiteln trugen ebenfalls zum Gelingen der Party bei. So kam es, dass die letzten erst um 4 Uhr morgens den Heimweg fanden. Bleibt zum Schluss die Erkenntnis, dass nun schon mehr als die Hälfte des Stammtisches Ü40 ist.

29.09.2009

Nach langen Jahren der Abstinenz, hat es uns gestern endlich mal wieder auf den „Wasen“ verschlagen. Gut vorbereitet mit jeder Menge Getränkegutscheinen bewaffnet, begaben wir uns ins Wasenzelt. Es dauerte auch nicht lange und wir fanden uns singend und tanzend auf den Bänken wieder und liesen es so richtig schön krachen. Da leider nicht Alle am nächsten tag Urlaub hatten, natürlich mit unterschiedlicher Intensität, aber es hat trotzdem allen wieder unheimlich Spaß gemacht.

13.09.2009

Und den Nächsten hat es erwischt: gestern übersprang unser Bernd Z. die 40er-Hürde. Auch dieses Ereignis wurde natürlich gebührend gefeiert. Im Klärle waren fast 80 Leute eingeladen, kräftig zu feiern und ausgiebig zu schlemmen und das gute Berkheimer Bier zu probieren. Wovon wir natürlich reichlich Gebrauch machten. Es wurde gefeiert und gegessen bis zum Tagesanbruch.

09.08.2009

Am gestrigen Tage kam unser Gründungsmitglied Volle ins Schwabenalter von 40 Jahren. Die mit viel Mühe vorbereitete Feier fand in seinem Garten unter Pavillons statt. Leider begann es wie aus Kübeln zu gießen und als Wind, Gewitter und Sturm um uns herum tosten, zogen wir es vor, dann doch den Schutz des heimischen Kellers aufzusuchen. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und als sich die Lage etwas beruhigt hatte, konnten wir es uns wieder draußen gemütlich machen. So wurde gebührend weiter gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.

19.07.2009

Zum zweiten Mal haben am vergangen Wochenende die ultimative Outdoor-Herausforderung unverletzt überlebt! Wieder einmal hatten wir uns dazu entschlossen, jeglichen Komfort der zivilen Gesellschaft hinter uns zu lassen, und in Trarego am Lago Maggiore das Abenteuer Wildnis zu suchen. Daher stand der Ausflug unter dem Motto: „Back to Basic – Reloaded“. Schon die Hinfahrt war wieder ein Erlebnis für sich. Bei strömendem Regen querten wir die Alpen, immer in der Hoffnung auf der Alpensüdseite auf angenehmeres Wetter zu treffen. Unserer Hoffnungen wurden enttäuscht. Um zu unserem Quartier, sprich der Hütte (Rustica) zu gelangen, mussten wir einen ca. 30-minütigen Fußmarsch bewältigen, mit allem auf dem Rücken, was wir am Wochenende zum essen, trinken und überleben brauchten. Wenigstens für diesen Fußmarsch erwischten wir ein günstiges Wetterfenster und kamen einigermaßen trockenen Fußes an der Hütte an. Am Abend war aufgrund der Witterungsverhältnisse Hüttenzauber angesagt und wir brachten bei knisterndem Feuer, Wein und Gesang den MP3-Player plus Box zum glühen. Es folgte eine kurze Nachtruhe, geprägt durch lärmende, frisch gebackene Kronenträger (siehe Kronenbericht) und der fortwährenden Angst, demnächst mitsamt dem Zelt vom Sturm den Abhang hinunter getragen zu werden. Glücklicherweise beruhigte sich das Wetter am Samstag und nachdem alle wieder einigermaßen nüchtern waren konnten wir uns ins Tal begeben um den anvisierten Cache zu suchen. Die Suche blieb jedoch leider nicht von Erfolg gekrönt, und so brachen wir ab und begaben uns zum baden und chillen an den Strand von Cannero Riviera. Zurück auf der Hütte wurde der Grill angeworfen und bei äußerst frischen Temperaturen ging der Tag eher gemäßigt und ruhig zu Ende. Die Abreise am Sonntag erfolgte recht zeitig, was sich noch als glücklicher Umstand herausstellen sollte. Zunächst fuhren wir nach Cannobio, um doch noch unseren neuen TravelbugMagicCrown“ auf die Reise zu bringen. Nachdem der Cache gehoben und der TB verstaut war, mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass die Uferstraße Richtung Schweiz gesperrt war. So mussten wir einen rießen Umweg in Kauf nehmen, inklusive Fähre, der uns knapp vier Stunden Zeitverlust einbrachte. Letztenendes kamen wir dann aber doch noch wieder einigermaßen zeitig in der Heimat an und können abschließend sehr stolz auf uns sein, ein weiteres Male die Herausforderung „Back to Basic“ gut gemeistert zu haben!

10.01.2009

Letzten Freitag fand zum 2. Mal der MagicMonday-Neujahrsempfang satt. Da es vor Weihnachten terminlich etwas eng war, verlegten wir kurzer Hand unsere Weihnachtsfeier auf das neue Jahr. Das Wichteln fiel somit weg, am natürlich nicht das essen und trinken. Nach ausgiebigen Fondue und nachdem alle Stammtischbrüder eingetroffen waren, wurde dann feierlich die Krone an unseren Bernd übergeben (siehe Kronenbericht). Der Abend verging wie im Fluge und die Nacht auch und fast hätten wir schon die Vögel singen hören, als wir uns in den diversen Nachtquartieren verteilt im ganzen Haus zur Ruhe legten. Schön war vor allem, dass wirklich alle Stammtischbrüder mal wieder zusammen feiern konnten!

25.06.2008

Am vergangenen Wochenende war der Stammtisch mal wieder sportlich unterwegs. Die alljährliche MM-Radltour stand auf dem Programm. Diesmal ging es nach Schwaben. Allerdings nicht das Schwaben in dem wir selber wohnen, sondern Schwaben in Bayern. Wir trafen uns in Altenstadt an der Iller und verbrachten dort die erste Nacht. Am Samstag ging es dann los. Wir fuhren über Babenhausen, Mindelheim, Pfaffenhausen nach Krumbach (da wo der Sprudel herkommt :-)) Nach ca. 80 km hatten wir in Krumbach wieder ein schönes Hotel gefunden, in dem wir unsere müden Knochen ausruhen konnten. Abends waren dann die EM-Spiele auf Großbildleinwand angesagt. Nach ein paar Bierchen mussten wir den Anstrengungen des Tages jedoch Tribut zollen und gingen früh schlafen. Die Nachtruhe wurde jedoch jäh durch die in Bayern allseits präsenten Kirchenglocken frühmorgens um 6 Uhr beendet. Nachdem dann auch noch ein paar grölende und johlende Jugendliche um die Häuser zogen, war an Schlaf vollends nicht mehr zu denken. Nach einem ausgiebigen Frühstück schwungen wir unsere geschundenen Hintern wieder auf den Sattel und fuhren zurück Richtung der Autos. Unterwegs kamen wir am Oberrieder Weiher vorbei, an dem es sich einige von uns nicht nehmen ließen, mal kurz in die Fluten zu springen. Danach ging‘s weiter auf dem direkten Weg nach Altenstadt. Dort angekommen machten wir noch einen kurzen Einkehrschwung, bei dem wir wieder einmal das sagenhafte Äpfelburning bei unserem Webbl bewundern konnten. Nach diesem schönen, heißen und anstrengenden Wochenende ging es anschließend wieder mit den Autos nach Hause.

05.01.2008

Da wir für unsere traditionelle MM-Weihnachtsfeier in diesem Jahr keinen passenden Termin finden konnten, haben wir diesen kurzerhand umgewidmet in den ersten MM-Neujahrsempfang. Und da wir alle noch nie bei unseren Webbl in Frankfurt waren, fand dieser Event letzten Freitag in den Äppelwoi-Metropole statt. Nach der Anfahrt ging es gleich ins „Epizentrum der hessischen Äppelwoi-Szene“ nach Sachsenhausen. Bei Bembel, Kraut und Geselchtem ließen wir’s uns schmecken und mussten anschließend den Magen wieder mit „Mispelsche“ beruhigen. Gegen später ging es weiter ins Frankfurter Nachtleben, in dem die Gegensätze nicht krasser sein konnten. So ging es vom Hardrockkeller ins Oberbayern und wieder zurück zum ‚Headbängen‘! Früh morgens wurde noch der Bäcker überfallen und frische Backwaren und süße Stückchen verspeist. Nach einer kurzen Nacht verteilt in Marc’s Wohnung ging es am nächten Morgen dann leider schon wieder zurück vom Main an den Neckar.

02.10.2007

Wieder einmal waren wir bei unserem diesjährigen Stammtischausflug sportlich unterwegs. Es ging mit den Fahrrad los, dieses mal allerdings nicht an den Bodensee, sondern in die Pfalz. Mit dem Fahrrad zum Wein, und somit war auch schon das Motto geboren: die „Vino-Velo-Tour“! Los ging es Freitag in der Früh mit den Autos und den Fahrrädern (zunächst auf dem Dach) nach Neuburg am Rhein. Dort starteten wir und überquerten gleich die Grenze zu Frankreich und fuhr bis Wissembourg. Dort ging es auf die Weinstraße und wir mussten alles geben um das hügelige Gelände einigermaßen bewältigen zu können. Mit viel Durchhaltevermögen und einiger Anstrengung schafften wir es bis Edesheim, bevor wir unseren geschundenen Knochen und Hintern eine Verschnaufpause gönnen konnten, und die letzten 15 km mit dem Zug zurücklegten. In Neustadt an der Weinstraße waren wir in der Jugendherberge untergekommen. Als wir die Zimmer bezogen und unsern Abendessen verdrückt hatten, ging fast nichts mehr. Die Kraft reichte gerade noch für ein paar Schoppen und Bierchen, bevor wie todmüde ins Bett fielen. Am nächsten Tag schwangen wir uns dann wieder einigermaßen ausgeruht auf unsere Drahtesel und nachdem unser Simpson seinen ersten Platten repariert hatte ging es weiter. Zunächst noch einige Kilometer auf der Weinstraße, bevor wir diese verließen und Richtung Rhein fuhren. Über Ludwigshafen/Mannheim ging es den Rhein stromaufwärts. Bei einer Pause musste unsern Simpson abermals seinen Reifen flicken bevor wir dann bei kräftigem Gegenwind unseren Quartier für die zweite Nacht in Schifferstadt erreichten. Abends im Hotel trafen wir unseren alten Kumpel Oli. Bei alten Fotos und Erzählungen verbrachten wir einen netten Abend nach dem wir abermals knallmüde ins Bett fielen. Sonntag ging es weiter immer am Rhein entlang. Ab Speyer musste unser Bernd Z. den körperlichen Belastungen Tribut zollen. Da sein Knie nicht mehr mitmachte, stieg er auf die Bahn um. Die anderen strampelten weiter und nutzen alle ihre Optionen um bis Neuburg am Rhein durch zu radeln. Als wir dort wiedervereint noch gemütlich in einer Gartenlaube nochmal das Wochenende Revue passieren ließen, waren wir uns alle einig: es war aufgrund der insgesamt 220 km zwar sehr anstrengend, aber trotzdem wieder sehr lustig und klasse war. Kein Regen und keine Übersprungshandlungen – besser hätte es nicht laufen können.

12.03.2007

Wieder einmal zog es uns am vergangenen Wochenende zum skifahren in die Alpen. Diesmal war Engelberg in der Schweiz unser Ziel. Begleitet wurden wir von unserm guten Kumpel Urs. Unser Bernd G. hatte für die standesgemäße Anreise extra eine fette S-Klasse organisiert. So ging es also am Freitag nachmittag mit Hochgeschwindigkeit in die Berge. Nachdem wir die Repressalien des Schweizer Zolls hinter und gelassen hatten, kamen wir in Engelberg an. Als krassen Gegensatz zum dicken S 500 hatten wir Quartier in der Jugendherrberge gebucht. Die staunten natürlich nicht schlecht, ob der feinen Karosse auf ihrem Parkplatz. Abends ging’s natürlich auf Tour und wir genossen das durchaus sehenswerte Nachtleben Engelberg’s ausführlich. Am nächsten Morgen dann der dicke Hammer: nicht nur in unserem Kopf, auch vor der Tür. Draußen schneite es unaufhörlich. Wagemutig machten wir uns auf zum skifahren und mussten den Tag mehr oder weniger im dichten Nebel und Schneetreiben auf der Piste verbringen. Da fiel der Einkehrschwung recht leicht und wir ließen es langsam angehen. Nachdem wir den Tag überstanden hatten machten wir uns abends noch mal auf, diesmal aber natürlich mit ‚angezogener Handbremse’. Der Sonntag belohnte uns dann mit einigermaßen klaren Kopf und strahlend blauem Himmel. Wir genossen Sonne pur auf der Piste und ließen es noch einmal so richtig krachen. Abends schwangen wir uns dann wieder in unser nobles Gefährt und ließen uns bei Büchsenbier und Technomusik wie die Könige nach Hause chauffieren! Es war mal wieder ein klasse Stammtischausflug mit krassen Gegensätzen und viel, viel Spaß.

19.09.2006

Der Stammtisch hat mal wieder Nachwuchs bekommen. Unser Ralfi ist zum ersten Mal Papa geworden. Kjell Felix heißt der Kleine und ist putzmunter. So auch Mama und Papa. Der Stammtisch gratuliert der kleinen neuen Familie recht herzlich!

07.08.2006

Am vergangenen Wochenende stellten sich die MagicMonday-Mitglieder einer außerordentlich, sportlichen Herausforderung. Zum ersten Mal in der Stammtischgeschichte fand die MM-Bike-Callenge statt. Auf dem Programm stand eine dreitägige Fahrradtour an den Bodensee. Los ging's am Freitag von Esslingen in Richtung Süden. Zuerst mussten alle Sportskameraden eingesammelt werden. Dann ging es über Plochingen, Nürtingen, Metzingen bis hin zum Albtrauf bei Glems. Dort bezwangen wir dann den Albaufstieg manchmal in fahrender Position, meistens jedoch in schiebender Weise. Angekommen auf der Albhochfläche ging es dann relativ entspannt immer leicht bergab durch herrliche Landschaften, wie z.B. das Lautertal. Immer gefolgt von der Sonne schafften wir es bis kurz vor dem Ziel bei Zwiefalten, bis uns die Regenwolken erreichten und wir zum ersten Mal kräftig durchnässt wurden. Beim Zwischenstopp in Zwiefalten, wo noch ein weiteres Mitglieder zu uns stieß, warteten wir abermals bis sich die Gewitterwolken verzogen hatten, um dann jedoch erneut kurz vor dem Quartier von einem starken Regenguss überrascht zu werden. Jedoch kümmerte sich unsere Vermieterin derart rührig um uns, dass wir bereits nach kurzer Zeit wieder 'trockengelegt' waren. Abends ging es dann noch ins Brauhaus, wo uns der selbstgebrannte Bärlauch-Schnaps vollends den Rest gab, so dass dieser Abend relativ früh beendet wurde. Am nächsten Tag ging es mit frischen Kräften, jedoch leider bei mäßigem Regen, weiter immer Richtung Bodensee. Nach wenigen Stunden hellte sicher der Himmel auf, und wir erreichten bei sonnigem Wetter unserem Zielort Friedrichshafen, wo wir in einem Gasthof Quartier bezogen. Abends gab es dann ein fröhliches Wiedersehen mit unseren Spezels aus FN, und es wurde noch recht lang uns ausführlich in alten Erinnerungen geschwelgt. Am Sonntag dann schließlich gab es noch einen Ruhetag am See, bevor es dann abends mit der Bahn wieder zurück nach Esslingen ging. Alle Mitglieder waren ziemlich entkräftet aber sehr stolz auf die vollbrachte sportliche Leistung.

29.05.2006

Vergangenen Donnerstag war mal wieder unsere „Vatertagstour“ angesagt. Leider wieder etwas dezimiert trafen wir uns zunächst zum Weißwurstfrühstück bei unserem Bernd G. in Reichenbach. Bei frostigen Temperaturen aber ohne Regen ging es von dort aus los auf unseren Weg nach Berkheim. Auf dem ehem. Abenteuerspielplatz in Deizisau machten wir Rast und packten unsere legendären Einwegtischgrille aus. Nach dieser Stärkung ging es direkt weiter nach Berkheim. Nachdem wir den letzten Anstieg erklommen hatten, begann der gemütliche Teil auf der Hocketse der Stoiriegel-Goischter. Gegen Mitternacht mussten wir jedoch den „Anstrengungen“ so eines Männerausfluges Tribut zollen und machten uns mit unserer ‚Rakete’ auf den Nachhauseweg. Schön war’s mal wieder!

13.02.2006

Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit. Der alljährliche MM-Skiausflug stand auf dem Programm. Leider wieder nur zu Dritt (Simon, Bernd G. und Uli) machten wir uns auf den Weg ins Stubaital. Nach schneereicher Hinfahrt wurden wir wieder in unserer Pension in Telfes herzlich aufgenommen und mischten uns sofort unter die Pensionsgäste. Gegen später ging es noch auf Tour nach Fulpmes wo wir bei Live-Musik ein paar Bierchen schnappten. Am Samstag ging es dann hoch auf den Gletscher wo uns ein Traumwetter beschert wurde. Es war zwar sehr kalt, aber das war bei diesen herrlichen Bedingungen sehr gut auszuhalten. So ließen wir's ordentlich krachen bis wir am Spätnachmittag den Einkehrschwung in die Mutterbergalm zum Apresski machten. Nach einem phantastischen Abendessen in der Pension und gemütlichem Beisammensein ging's nochmal auf Achse nach Neustift. Am Sonntag zeigte sich der Gletscher erneut von seiner 'Sonnenseite', allerdings bei eisigem Wind. Auch dieser traumhafte Skitag ging vorüber und wir machten uns schon wieder auf den Heimweg. Beim Zwischenstopp in Nesselwang gab es noch eine „kleine, leicht verdauliche“ Schweinshaxe bevor wir geschafft aber zufrieden wieder zuhause ankamen. Schön war's wieder!

19.12.2005

Letzten Freitag fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Stammtischkumpels statt. Wieder einmal verschlug es uns in den MM-Partykeller nach Reichenbach. Unser Bernd hatte mordsmäßig aufgerüstet, dass es uns schier die Sprache verschlug: Lichterketten, Lichtorgel, Randalleuchten, Schwarzlicht bis zum Stroboskop – nichts fehlte. Kulinarisch waren wir natürlich auch gut vorbereitet und ließen uns das Raclette und die frische Pizza aus dem „Pizza-Dom“ munden. Natürlich gab’s danach noch diverse Schnäpsschen und die Pilsken gingen weg wie warme Semmeln. Dazu wurde der gute alte Plattenspieler mit Heavy-Scheiben aus den 80ern traktiert. Bei Volker’s Weihnachtsgeschichte und dem obligatorischen Wichtelgeschenke verteilen erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. So wurde gefeiert bis in die frühen Morgenstunden und wir uns im kompletten Haus verteilt in unsere Schlafsäcke verkrochen.

19.09.2005

Am vergangenen Wochenende fand der lang erwartete und geplante Jahresausflug aller Stammtisch-Mitglieder statt. Unter dem Motto "Olè, wir fahr'n in Puff nach Barcelona" ging es für drei Tage in die katalanische Metropole. Los ging es freitags mit Bus und Bahn an den Echterdinger Flughafen. Unser Bernd G. kam dabei schon das erste Mal schwer ins schwitzen, da die Züge nicht so fahren wollten, wie er das geplant hatte. Endlich glücklich angekommen am Flughafen begaben wir uns zum einchecken und hier kam unser Bernd abermals ins schwitzen, als die Waage bei seinem Trolli 2 kg Übergepäck anzeigte. Der amüsierte Germanwings-Mitarbeiter ließ allerdings 'Gnade vor Recht' ergehen und so durfte auch Bernd sein Gepäck mit ins Flugzeug nehmen. Gegen 10 Uhr ging es dann endlich los und unser Flieger hob Richtung Süden ab. Nach einem entspannten Flug mit diversen Bierchen landeten wir pünktlich im sonnigen Barcelona wo wir uns sogleich auf den Weg in die Innenstadt bzw. in unser Hotel machten. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und schon ging es los auf Abenteuer-Tour durch diese aufregende Stadt. Allerdings kamen wir zunächst nicht sehr weit, da wir bereits in der ersten Kneipe bei Tappas und Bier hängen blieben. Irgendwann konnten wir uns dann allerdings doch losreissen und fuhren mit der U-Bahn direkt zum Strand. Die Sonne schien herrlich und auf dem Weg zum Strand füllten wir noch unsere Bier-Vorräte etwas auf. Dort hatten wir eine sehr entspannte Zeit und ließen so einiges 'laufen'. Nach herrlichem baden und relaxen brachen wir am Spätnachmittag wieder auf in Richtung unserem Hotel. Dabei mussten wir leider feststellen, dass Uli’s Geldbeutel fehlte. Tatsächlich musste uns wohl ein übler Zeitgenosse den Geldbeutel aus dem Rucksack gezogen haben. Nachdem sich die erste Aufregung darüber wieder gelegt hatte und die Karten gesperrt waren, entspannten wir erstmal bei einem typisch spanischen Döner, zubereitet von einem echt Berliner Türken! Als wir gegen später wieder ins Hotel kamen, war der Geldbeutel von einem ehrlichen Finder abgegeben worden, incl. aller Papiere und Karten, allerdings natürlich ohne die Kohle, die darin war. Davon ließen wir uns aber natürlich nicht die Stimmung trüben und zogen gegen später los, das legendäre Nachtleben Barcelona's zu erkunden. So ging es zunächst in eine Bar mit börsenabhängigen Bierpreisen, in der wir durch unsere immense Nachfrage das Bier immer wieder auf Spitzenpreise hochtrieben. Später machten wir noch die ein oder andere Disse unsicher, bis wir, mittlerweile in zwei Gruppen getrennt, frühmorgens das Hotel wieder erreichten. Nach kurzer Nacht und diversen Kopfschmerztabletten freuten wir uns, unserem Marc erstmalig die Krone überreichen zu dürfen. Allerdings mussten wir leider zur Kenntnis nehmen, dass es ein kühler und regnerischer Tag werden würde. Allerdings natürlich perfektes Wetter zum Sightseeing für Top-Touristen wie uns. Also machten wir uns über die Highlights dieser Stadt her: Rambla, Hafen, Altstadt und Sagrada Familia wurden dabei erkundet bis wir völlig erschöpft wieder im Hotel ankamen. Nach einem kurzen Nickerchen ging es abends wieder 'on Tour'. Zunächst zum ausgiebigen spanisch essen, dann zogen wir wieder durch diverse Bars und Dissen bis wir abermals frühmorgens den Heimweg antraten. Müde aber gut gelaunt kamen wir im Hotel an und wurden vom, bis dato, fröhlichen Nachtportier begrüßt. Um zu unseren Zimmern zu gelangen wurde wie immer der Aufzug benutzt. Als allerdings unser Marc als Letzter und Fünfter den Aufzug betrat, hörten wir bereits den Portier lauthals, für uns unverständliche Worte, rufen. Da war es aber bereits zu spät. Nachdem sich der Aufzug noch bei geöffneter Türe um ca. 30 cm nach unten bewegt hatte, versuchte er sich nach oben zu bewegen. Da ihm das leider nicht gelang, ging es zunächst langsam abwärts bevor er sich vollkommen ausklinkte und wir ca. 1 - 2 m abstürzten und jäh am Boden der Tatsachen des Aufzugschachtes aufschlugen. Völlig aufgebracht ob der drangvollen Enge und der Aussicht auf stundenlanges eingesperrt sein, fing unser Simon an, die Aufzugtüre mit bloßen Händen und brachialer Gewalt zu öffnen oder besser gesagt zu verbiegen! Allerdings kam uns nach wenigen Sekunden bereits der herbeigeeilte Nachtwächter zu Hilfe, der uns aus unserer Notlage befreite. Nach dem Austausch diverser Nettigkeiten zwischen dem Portier und unserem Marc durften wir endlich, diesmal schön aufgeteilt in leichtere Gruppen, den Weg ins Bett antreten. Auch diese Nacht war kurz und sonntags war bereits packen und auschecken angesagt. Nach der wenig herzlichen Verabschiedung durch das Hotelpersonal, machten wir noch am Placè de Cataluyna auf einen Kaffee Zwischenstopp und dann ging es wieder zum Flughafen. Nach dem diesmal fast reibungslosen einchecken saßen wir um die Mittagszeit wieder im Flieger und genossen nochmal den sagenhaften Blick auf Barcelona und die Costa Brava. Ein unsagbar erlebnisreiches und aufregendes Wochenende ging zu Ende, das mit Sicherheit noch für viele heitere Erinnerungen am Stammtisch sorgen wird.

06.05.2005

Der Vatertag war in diesem Jahr wieder einmal Anlass für uns, die Wanderstiefel zu schnüren und mit der frisch geölten Rakete und einiges an „Proviant“ die heimischen Wälder unsicher zu machen. Nach der ‚Fest-Metropole’ Wendlingen vom letzten Jahr, hatten wir uns dieses Jahr das Siebenmühlental als Wandergebiet ausgesucht. Los ging es mit der S-Bahn bis Stuttgart-Rohr und von dort zu Fuß durch den Sindelfinger Wald. Wir kamen flott voran bis zur ersten Pause an der Mäulesmühle. Dort stärkten wir uns mit reichlich Gegrilltem. Weiter ging es dann über Stock und Stein, wobei die Rakete und wir mit extremen Geländebedingungen schwer zu kämpfen hatten. Diese gipfelten in dem zweimaligen Umkippen der Rakete, bis wir endlich wieder fahrbare Straßen erreichten, die uns auf die nächste Hocketse nach Stetten führte. Die Einkehr dort fiel etwas länger aus, bis wir die Heimreise wiederum mit dem öffentlichem Nahverkehr antraten. Unser Weg führte uns schließlich, wie fast immer, aufs Goischter-Fest nach Berkheim, wo wir den dort mitfeiernden Anwesenden mal zeigten, wie man richtig auf den Bierbänken tanzt! Das Ganze endete schließlich wieder an der Bar bis sich schließlich auch der Letzte entschloss, den mühsamen Heimweg anzutreten.

01.03.2005

Zu einer der ältesten Tradition am Stammtisch zählt sicherlich unsere Skiausfahrt. Leider kämpft ausgerechnet dieser Event in den vergangenen Jahren mit stark nachlassendem Interesse, so dass es auch in diesem Jahr nur den drei übrig gebliebenen Hardcore-Wintersportlern Simon, BG und Uli überlassen blieb, die Reise in die Alpenrepublik anzutreten. Die Reise ins Stubaital traten wir dafür mit hervorragender Laune an, die wir uns auch nicht durch die einstündige Vollsperrung am Fernpass verderben ließen. Schließlich angekommen in unserem Quartier, wurden wir, zu unserer freudigen Überraschung, mit einem äußerst herzlichen Willkommen empfangen und sofort mit ein, zwei Begrüßungs-Schnapserln in die illustre Feriengemeinschaft eingeführt. Unsere Mitgäste nahmen es uns noch nicht einmal übel, dass wir sie als Rentner aus dem ‚Rohrputt’ bezeichneten und unser Simon sich mal wieder an reiferen Frauen in fortgeschrittenem Alter versuchte. Nach mehreren Stunden in dieser fröhlichen Runde, brachen wir trotz nachdrücklicher Warnungen unseres Ulis noch auf, die Dorfdisco in Fulpmes zu stürmen. Nach der fast einstündigen Taxi-Wartezeit und der dann doch dreiminütigen Fahrt erreichten wir diese und zappelten auf der Tanzfläche noch etwas die müden Glieder locker. Tags darauf schwangen wir die abermals sehr müden Glieder in unsere Wintersportklamotten und ab ging es auf den mit ca. –20 Grad ziemlich kuscheligen Stubaigletscher. Die Meisten genossen den frosten Traumtag in vollen Zügen und spätestens beim Apres-Ski an der Mutterbergalm tauten alle festgefrorenen Knochen wieder auf. Zurück in unserer Pension hatten wir abermals unseren Spaß mit den Hausbewohnern bevor wir auch in dieser Nacht die Discos, diesmal im Hauptort Neustift, stürmten. Wieder sehr spät (oder auch früh) ging es ins Bett und am nächsten Morgen wurde bereits alles wieder ins Auto gepackt und wir nahmen wehmütig Abschied und versprachen wieder einmal zu kommen. Noch lag aber ein wiederum sehr frostiger Skitag vor uns, an dem uns die Sonne allerdings etwas im Stich ließ, wir aber natürlich trotzdem den Sport in vollen Zügen genossen. Nachdem bereits erste Schwierigkeiten mit unlösbaren Snowboard-Schlössern gelöst waren, vielen wir kurz nach Antritt der Heimreise der österreichischen Radarkontrollen-Willkür zum Opfer. Nach abstecken der schlaffen 40 € ging es weiter bis unserm Simpson einfiel, dass er sein Stiefeltasche im Quartier vergessen hatte. Also ging es noch mal dorthin und nach abermaliger Verabschiedung kamen wir gerade einmal 40 Meter weiter, bis sich am nigel-nagel-neuen T5 ein Öldruckschlauch zur Servopumpe entschloss zu platzen. Leider bedeutete diese ein jähes Ende der Heimreise, da schnelle Abhilfe nicht gewährt werden konnte. Also ging es für den Bus ab in die Werkstatt und für uns zurück ins Quartier. Dort genossen wir wiederum einen sehr fröhlichen Abend bei 17 Zipfer und weiteren unzähligen Verabschiedungs-Schnapserl. Tags darauf konnten wir dann nach einem herrlichen Winterspaziergang endlich die endgültige Heimreise antreten und kamen auch ohne weitere Panne glücklich aber geschafft mit einem Tag Verspätung wieder zuhause an.

25.12.2004

Die Weihnachtszeit ist auch immer wieder traditionell die Zeit des MM-Weihnachtsgelages zum fröhlichen Fest. In diesem Jahr hatten wir uns Simon’s neue Bude in Berkheim als Location gewählt. Als Gast durften wir, wie schön öfters in den vergangenen Monaten, den Pauli begrüßen. Zunächst gab’s lecker Fondue, bevor unser Volle zu seiner üblichen Weihnachtsgeschichte ansetzte. Danach gab’s dann endlich die ersehnte Bescherung. Es wurden wieder viele meist völlig sinnlose Geschenke übergeben, an denen unser Gastgeber Simon, wie üblich, auch tags darauf noch seine Freude hatte. Am meisten Spaß machte uns jedoch sicherlich das Füllmaterial aus einem der Geschenke, mit dem wir noch Simon’s Bude ‚stilvoll’ schmückten. Als die ersten Ausfallerscheinungen, in Form von schlafenden Praktikanten, sich einstellten, traten die Meisten von uns den Heimweg an. Zu klären blieben da nur noch die stehengelassenen Flip-Flops mitten auf Berkheims noch einsamen Straßen.... :-)

02.08.2004

Am letzten Wochenende zog es uns wieder einmal in die Berge zum wandern. Das Wanderwochenende stand unter dem Motto „Back to Basic“, da wir als Quartier eine „Rustica“ in den Bergen um den Lago Maggiore/Italien ausgesucht hatten. Die Rustica war ein Steinhäuschen mit viel Land drumrumm, ziemlich abgelegen und ohne jegliche Annehmlichkeit des 20. Jahrhunderts. Kein fließend Wasser, kein Strom und vor allem – keine Toilette! Unerschrocken wie wir sind, nahmen wir dies allerdings natürlich als sportliche Herausforderung an. So kamen wir nach über sechs Stunden Fahrt dort an. Zunächst musste vom Auto bis zur Hütte ein halbstündiger Fußmarsch bewältigt werden. Vollgepackt mit Proviant und Gepäck hatten wir einiges Glück, dass trotz der enormen alkoholbedingten Schlagseite einiger Mitglieder, kein Absturz zu verzeichnen war. Angekommen an der Hütte wurde das Zelt aufgeschlagen, gegrillt und gefeiert. Dabei konnte jeder für sich selber entscheiden, in wie weit er die soziale Komponente außer Acht lassen würde. Am nächsten Tag ging es dann, mit mehr oder weniger dickem Schädel, auf die Wandertour. Zunächst wurden die umliegenden Berge erklommen, bevor es am Spätnachmittag ein erfrischendes und wahrlich ‚reinigendes’ Bad im Lago Maggiore gab. Abends, wieder angekommen auf der Hütte, wurden die alten Gespenster- und Horrorstories ausgepackt. Am darauffolgenden Tag wurde der ganze Kram wieder eingepackt und zum Auto zurückgetragen. Nach drei Beinaheabstürzen mit dem Bus, stinkender Kupplung und qualmenden Bremsen auf dem Rückweg zum See, legten wir nochmals ein Bad im Lago ein, bevor es dann bei extremen Geruchsbedingungen wieder zurück nach Hause ging. Das Motto „Back to Basic“ war sehr passend ausgewählt für dieses Wochenende und wir werden diese Häufung an Extremsituationen und die Erfahrung sicher nicht so schnell wieder vergessen.

02.05.2004

Die traditionelle Vatertagswanderung des MagicMonday wurde in diesem Jahr, aus Termingründen, auf den 1. Mai vorgezogen. Nichtsdestotrotz wurde natürlich die (Ersatz-)Rakete flott gemacht und so ging es mit fünf wackeren Mitgliedern und zwei Kisten Bier bewaffnet auf die Strecke. Die Tour hatte in diesem Jahr freundlicherweise unser Ralfi zusammengestellt. Unter dem Hinweis, dass insgesamt drei Grillfeste angesteuert werden würden, freuten wir uns auf einen ruhigen und stressfreien Wandertag. Auch wurde, aufgrund der Aussicht auf die diversen Grillfeste, außer unserem Bier kein Proviant eingepackt. So zogen wir also los von Unterensingen, wo auch gleich das erste Fest angesteuert wurde, wo das versprochene Weißwurstfrühstück auf uns warten sollte. Leider wurden unsere Hoffnungen herb enttäuscht. Aufgrund des wohl Tags zuvor heftigen „Tanz in den Mai“, war das Grillfest kurzerhand gestrichen worden. Also zogen wir ohne Weißwurstfrühstück weiter, die Aussicht auf das nächste Waldfest trieb uns voran. Immer wieder begegneten wir weiteren Wandergruppen und man tauschte sich aus über Feste, die in der Gegend stattfinden sollten. Allerdings waren die Nachrichten, die uns erreichten, keineswegs positiv. Wir konnten es kaum glauben, aber so ziemlich alle erreichbaren Feste waren abgesagt. So zogen wir durch die Landschaft, immer mit der Hoffnung auf ein doch noch existierendes Grillfest. Aber unsere Hoffnungen blieben unerfüllt. Als uns am Nachmittag bereits der Magen in den Kniekehlen hing und ob des leeren Magens der Trunkenheitsgrad immer mehr anstieg, wurde aus lauter Not ein Biergarten aufgesucht und dort alles essbare vernichtet, was noch zu finden war. Endlich gestärkt ging es auf die letzte Etappe der Tour unter der Feststellung, dass auch das letzte verbliebene Hoffnungs-Fest abgesagt war. So trafen wir wieder in Unterensingen ein und der Tag klang aus in einer Kneipe bei Pizza und schließlich bei Kilkenny im Irish Pub in Esslingen.

22.03.2004

Eine ganz ausgefallene Geburtstagsfeier wurde am vergangenen Wochenende gefeiert. Unser Marc, 35 Lenze jung, lud alle Stammtischmitglieder ein, mit ihm, in seiner zweiten Heimatstadt Kölle am Rhin, einen drauf zu machen. Zufällig fand am gleichen Wochenende das Bundesligaspiel Köln – VFB statt, was uns natürlich sehr gelegen kam. Mit dem Fanclub-Bus ging es Samstag früh in Richtung Köln. Nach den ersten paar Pils im Bus und Kölsch in Kölle war dann der Stadionbesuch angesagt. Leider kam der VFB nicht über ein Unentschieden hinaus, was aber kaum auf die Stimmung drückte. Abends hatte unser Marc eine riesen Tafel im „Brauhaus Päffgen en d’r Salzgass“ reserviert, wo er dann das Kölsch in Strömen fliesen ließ und die mitgereisten Fanclub-Mitglieder das Brauhaus mit ihren VFB-Gesängen erbeben ließen. Gegen später ging es dann, unter der sachkundigen Führung von unserem Marc, auf Kölle-Tour und es wurden diverse Cocktail-Bars und Diskos unsicher gemacht. Die Nacht endete dann früh morgens im Hotel, wo wir uns allerdings mit wenigen Stunden Schlaf zufrieden geben mussten, bevor es gegen Mittag wieder Richtung Heimat ging.

12.01.2004

Die MagicMonday Skiausfahrt wurde im Januar wieder durchgeführt. Ziel war in diesem Jahr der Hotspot Sölden im Ötztal. Drei wackere MM-Mitglieder (BerndG., Simon und Uli) machten sich Freitag nachmittag also auf den Weg in Richtung Tirol. Schon die Hinfahrt stellte uns vor besondere Herausforderungen. Unserer nüchterner Fahrer Uli musste bei schneebedeckter Fahrbahn und zwei volltrunkenen Begleitern den Fernpass überwinden. Das ging gerade nochmal gut und mit viel Glück (kurz nach uns wurde die Straße gesperrt) kamen wir nach Sölden. Gerade angekommen wurde das Quartier bezogen und unser Uli versuchte krampfhaft den Trinkvorsprung seiner Kameraden wett zu machen. Selbstverständlich ging es dann auch noch los ins Nachtleben Sölden's. Nach diversen Kneipen landeten wir schließlich in der 'Lawine' die uns dann wohl letztendlich auch überrollte. Unser Simon hatte den Mega-Bagger dabei, war wohl aber aufgrund seiner koordinativen Schwierigkeiten nicht mehr unbedingt der Traumpartner, auf den die Damenwelt gerade noch gewartet hatte. Nach mehrmaligen Abgleiten in die Welt der Träume war für unseren Uli der Abend auch bälder als geplant beendet. Letztendlich landeten alle früher oder später in der Koje und nach wenigen Stunden Schlaf ging es früh morgens auf die Piste. Bei traumhaften Bedingungen mit fast 30 cm pulvrigem Neuschnee genossen wir den Tag so gut es ging. Leider hing der Vorabend allen noch in den Knochen bzw. im Magen-/Darm-Bereich. Somit musste sich der ein oder andere Liftmasten auch von unserem Simon ziemlich schroff 'anschreien' lassen. Diese erschwerten Rahmenbedingen hielten uns allerdings natürlich nicht ab, nach dem Skivernügen uns noch in das Apres-Ski-Leben zu stürzen, welches wir allerdings nicht sehr lange genießen konnten. Dann mussten wir dem Raubbau am Körper Tribut zollen und uns ein paar Stunden Auszeit gönnen. Nach dieser kurzen Erholungsphase ginge es wieder los Richtung Nightlife und im Ötzi-Keller schmeckte das Becks-Gold schon wieder. Am Sonntag lief das Skifahren schon wesentlich besser und wir genossen noch einen herrlichen Skitag. Abends wurde die Heimreise angetreten und nach dem obligatorischen Zwischenstopp beim Hax'n-Wirt in Weissensee/Allgäu kamen wir geschafft aber glücklich wieder zuhause an. Es war wieder einmal sehr schön, auch wenn so ein sportliches Wochenende ja eigentlich dem Körper gut tun müsste, und einen, wie in unserem Fall, nicht um Jahre altern lassen sollte.

22.12.2003

Und wieder einmal war es zur Weihnachtszeit soweit für unsere legendäre MagicMonday-Weihnachtsfeier. Wir trafen uns diesmal zum ersten Mal im neuen MagicMonday-Keller bei unseren Bernd in Roggabaccity. Nach stundenlangem schlemmen vom heißen Raclette-Grill stieg langsam die Stimmung bei Moods und dem neuen Mode-Getränk „Wodka-Ahoi“! Dann wurden die alten Platten gezückt und bei den guten, alten Songs kräftig abgerockt. Die Feier ging bis in die Puppen und der ein oder andere bereits am Tisch vom Schlaf ubermannt wurde. Anschließend schlugen alle ihr Nachtlager in Bernd’s Wohnzimmer auf und man gönnte sich ein paar wenige Stunden Erholung. Bis dann die erste Gruppe bereits gegen halb Acht unter leichtem Restalkoholeinfluss die Heimreise antrat.

10.09.2003

Und wieder einmal ging es für uns in die Berge. Erneut hatten wir uns als Ziel die Ramsau am schönen Dachstein auserkoren, wo ja unser Marc mit dem „Haus Sonnenstrahl“ eine herrliche Location zu bieten hat. Die Hinfahrt am Freitag verlief wie so oft, bei den Nichtfahrern strömte das Bier, der Fahrer war der Depp (siehe Gästebucheintrag!). Nach Ankunft ging die Party natürlich, dann mit allen Mitgliedern, weiter, bis die Vernunft siegte, ob der anstehenden Strapazen am folgenden Tag. Dieser begann recht früh und mit leicht dezimierter Mannschaft wurde der „Kufstein“ in Angriff genommen. 1.000 Höhenmeter später standen wir glücklich, aber total geplättet am Gipfel. Aber natürlich nicht genug, die Rundwanderung wurde fortgesetzt und einige weitere Höhenmeter bewältigt. Da unser Rafli leider „keine Chance“ hatte, wurden sogar noch etwas die Landschaft gedüngt. Gegen abend setzte dann noch Regen ein, da waren wir allerdings schon fast wieder am Ziel. Voller Erstaunen registrierten wir den frisch gemähten Rasen und bereiteten uns bei Steaks und Bier auf das anstehende Länderspiel vor. Das anschließende Rudi-Interview wurden dann noch bis spät in die Nacht analysiert und kommentiert. Am Sonntag war dann relaxen und aufräumen ohne Streß angesagt. Die Heimfahrt führte uns dann, wie fast immer, über Offingen, wo wir allerdings mit erschrecken den Betriebsurlaub der Krone zur Kenntnis nehmen mussten. Zum Schluß wurden noch alle in einer 1 ½ stündigen Rundfahrt bis vor die Haustüre gebracht, wo sich dann jeder zuhause von der leicht kontaminierten Luft im Bus erholen konnte. :-)

PS: Email-Verkehr zu einer regen Diskussion am Wochenende:

Frage:

Hallo Ben Wettervogel,

wir haben erst neulich im Freudeskreis über Deinen Namen diskutiert. Wie bist Du eigentlich zu dem Namen gekommen? Heißt Du tatsächlich so oder ist das irgendein Spitzname? Könntest es sein, dass dieser Name irgendwie von dem Korrospondenten Ben Wett abgeleitet ist? Danke für die Info.

Grüße. Uli

Antwort:

Hallo,

nein ich heiße richtig Benedikt Vogel. Zu einfach, oder?

Gruß. Ben Wettervogel

30.06.2003

Der Stammtsich hat sich auch in diesem Jahr wieder rege am Fußballturnier der Böhmerwaldjugend beteiligt. Nach wochenlangem Training, jeweils vor dem Stammtisch, stellten wir uns letzten Samstag dem Wettkampf mit drei anderen Mannschaften. Leider kamen wir auch in diesem Jahr nicht über einen dritten Platz hinaus. Aber Spaß gemacht hat es auch dieses Mal wieder.

08.06.2003

Endlich war es soweit, der Höhepunkt des Jahres stand vor der Tür: die Hochzeit von Nicole und unserem Ralf. Und der MagicMonday-Stammtisch war natürlich hervorragend gewappnet. Voll gepackt mit den Utensilien für unseren Auftritt und einem riesigen Pappstorch mit Babyfläschchen als Geschenk ging es nach Großbettlingen. Zuerst war die kirchliche Trauung und unser Ralfi stand zunächst etwas einsam vor dem Altar, dann tauchte die Braut aber doch noch auf. Nach der Kirche ging es in großer Kolonne zum feiern. Zuerst gab es Sektempfang von dem wir allerdings nahtlos auf die guten Zäpfchen überschwenkten. Nach dem Abendessen und dem Brautwalzer zögerten wir nicht mehr lange und machten uns bereit für den großen Auftritt als „Vater Abraham und seine Schlümpfe“. Wochenlang hatten wir im Vorfeld geprobt und nun war der große Augenblick endlich da. Unser Marc verkleidet als Vater Abraham und der Rest als Schlümpfe mit blauem Gesicht, brachten wir den Saal zum brodeln. Zur Melodie des Schlümpfe-Klassikers hatten wir einen eigenen Text auf das Brautpaar gedichtet und uns einiger Tanzschritte dazu einfallen lassen. Brautpaar und Publikum waren natürlich hellauf begeistert und machten dann auch bei der darauf folgenden Zugabe des Ketch-up-Songs in der Version der Schlümpfe fleißig mit. Nach unserem Auftritt waren der Druck und die Aufregung natürlich endlich von uns genommen und wir genossen den restlichen Abend bis in die frühen Morgenstunden.

Nun bleiben also von uns Mitgliedern nur noch zwei echte Junggesellen übrig, auf denen jetzt natürlich ein enormer Druck lastet. Schließlich wollen wir beim nächsten Junggesellenabschied im nächsten Jahr mit dem VFB zusammen zum Weltpokalendspiel nach Tokio reisen. J

30.05.2003

Noch leicht geschwächt vom zuvor stattgefundenen Polterabend starteten wir morgens von Unterensingen aus zu unserer traditionellen Vatertagstour. Ausgerüstet mit der guten, alten Rakete, zwei Kisten Bier, kiloweise Grillgut und zwei hochmodernen Einweg-Grills. Zielstrebig ging es über die Lindenhöfe, den Sauhag und das Sulzbachtal nach Denkendorf, wo wir etwas abseits unser Mittagessen zubereiteten. Auf den beiden Einweg-Grills war das eine feine, saubere und schnelle Sache. Danach ging’s’ weiter entlang der Körsch und zum Schluss den steilen Berg hinauf nach Berkheim, wo wir, wie so oft, beim Fest der Stoiriegel-Goischter einkehrten. Der Abend wurde dann dort zugebracht und nach ein paar Schnäpschen stieg die Stimmung bis auf den Siedepunkt. Krönender Abschluss war dann die Verleihung der Krone an unseren Simon.

29.05.2003

Ende Mai ging es mit den MagicMonday-Events Schlag auf Schlag. Los ging es mit Nicole & Ralfi’s Polterabend. Gewappnet mit einem kompletten Kofferraum voll altem Geschirr ging es ins Tennisheim nach Unterensingen. Dort schmissen wir was das Zeug hält. Unser Ralfi und seine Nicole mußten schwer schuften und wurden dabei auch noch durch umgeschmissene Container und abgesägte Besenstiele behindert. Sie schlugen sich aber wacker und um Mittagnacht war der Hof wieder blitzblank sauber. Wir saßen natürlich noch länger und ließen den Tag bei Moods und dicken Zigarren gemütlich ausklingen. Ein paar von uns bezogen danach in Bernd’s Bus ihr Nachtquartier denn am nächsten Tag war ja Vatertag!

18.05.2003

Ganz nach alter Tradition, gab es auch natürlich kurz vor Ralfi’s Hochzeit einen zünftigen Junggesellenabschied. Wie fast immer ging es zu einem ausgewähltem VFB-Auswärtsspiel und da drei Wochen vor der Hochzeit der VFB in München zu Gast war, bot sich München natürlich geradezu an. Also fuhren wir mit zwei VW-Bussen dorthin. Angekommen gab es zunächst noch ein paar Pilsken auf dem Parkplatz, bevor wir uns langsam Richtung Stadion bewegten. Dort mussten wir dann leider die 1:2-Schlappe das VFB’s mit ansehen und anschließend – was noch viel schlimmer war – die Meisterfeier des FC-Bayern. Wir ließen uns dadurch die Stimmung aber natürlich nicht vermiesen und fuhren am Abend mit S- und U-Bahnen in die City. Dort ging zuerst einmal in ein zünftiges Münchner Brauhaus zu einer deftigen Schweinhaxe. Gut gestärkt machten wir uns auf ins legendäre Schwabing und landeten dort, nach einem Rundgang, in einer Cocktailbar. Gegen später ging es dann in die Kulturfabrik Ost wo wir etliche Discos, Bars und natürlich auch traditionell einen Table-Dance-Schuppen heimsuchten. Mit unserem Junggesellen hatten wir allerdings Erbarmen und so mußte er nicht mit auf die Bühne. Nach einem letzten Absacker ging es zurück zu den Bussen wo wir bei Tagensanbruch unser Schlafquartier aufsuchten. Paar Stunden später und mit paar Promillen weniger traten wir dann wieder Heimfahrt an. Zum Schluss waren alle der Meinung, München bot ideale Bedingungen für so einen Junggesellenabschied. Wir kommen sicher wieder!

17.01.2003

Die Überraschung ist perfekt: unser Ralfi und seine Nicole gaben gestern bekannt, dass wir im Juni, nach vier Jahren, endlich mal wieder Hochzeit feiern können. Jetzt freut sich natürlich alles mit dem Brautpaar auf die riesen Fete und natürlich auch auf den obligatorischen Junggesellenabschied. Die Planungen hierfür sind prompt angelaufen und reichen stand heute von München bis Istanbul. Mal sehn wo es uns hinverschlagen wird.

15.01.2003

Fünf Mitglieder waren letztes Wochenende mal wieder auf der weißen Piste. Mit dem VW-Bus ging es Richtung Tirol ins weltberühmte Kitzbühel. Trotz widriger Verkehrsbedingungen schafften wir die Anreise bis zum frühen Abend und gingen natürlich gleich noch mittenrein ins nächtliche Gewimmel. Im British-Pub und in der Dancing-Bar ließen wir uns das gute Bier für 5 € natürlich besonders munden. Unser Bernd G. sogar so arg, dass er gleich noch die Krone verliehen bekam (siehe Kronenbericht). Am nächsten Tag ging’s früh morgens auf die Piste und wir genossen Sonneschein und klirrende Kälte. Nach der Piste ging’s natürlich zum Apres-Ski zu dem es sogar unser Ralfi durch alle Tunnels Kitzbühel’s schaffte. Abends ließen wir uns vom ansässigen Taxi-Unternehmen in das etwas günstigere Kirchberg chauffieren, um den XXL-Preisen in Kitz etwas auszuweichen. In der Disse wurde das Tanzbein geschwungen und das gute Smirnoff-Ice rann durch die Kehlen. Leider wurden wir dann noch Zeugen eines ziemlich peinlichen Men-Strip. Sonntags war dann natürlich nochmal skifahrn angesagt und wir hatten einen weiteren herrlichen Skitag. Sogar unseren Nicht-Skifahrer Ralf hielt nichts mehr im Tal und er fuhr auf den Berg um sich dort gewaltig den Äpfel zu verbrennen. Abends ging’s gen Heimat, natürlich nicht ohne einen Zwischenstopp in Offingen, wo die Kosten des Wochenendes etwas kompensiert werden konnten.

31.12.2002

Da die MM-Weihnachtsfeier wohl noch nicht ausreichte als gebührender Jubiläumsjahresabschluß, ging es gestern noch einmal auf die Piste. Zwar etwas ausfallgeschwächt, dafür mit umso größerem Durst wurden Esslingen’s ‚In-Lokalitäten’ unsicher gemacht. Zuerst gabs ne Runde Rudelbildung beim Mexikaner, dann ne feucht-föhliche Sitzpartie in der amerikanischen Cocktail-Bar und als Abschluß noch nen Absacker im neuen Oscar’s, wo man um diese Uhrzeit ausnahmsweise mal angenehm Platz fand. Anschließend gings mit Taxi oder auch per Pedes nach Hause.

24.12.2002

Weihnachten steht vor der Tür und es war mal wieder hart an der Zeit, ne richtige MM-Weihnachtssause abzuhalten. Als Location wurde Uli’s Keller ausgewählt und man laabte sich an Fleisch-Fondue und dem guten Gruibinger Hilsenbeck. Gegen später stieß dann noch unser Marc dazu, dessen Polen-Golf auf dem Weg von Frankfurt nach Esslingen mehrmals gestreikt hatte. Dann wurden die „Geschenke die die Welt nicht braucht“ verteilt und unser Volle laß wie immer eine besinnliche Weihnachtsgeschichte vor. Da der letzte Arbeitstag für den ein oder anderen bereits ziemlich anstrengend (feucht) war, waren bereits gegen ein Uhr die ersten Ausfälle zu beklagen. Der eiserne Rest hielt jedoch durch und bei der „größten Drecksau in unserem Dorf“ wurde abgefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Es war mal wieder eine echt magic Feier und damit ein gebührender Abschluß unseres 10.-Jubiläumsjahres.

24.09.2002

Auch in diesem Jahr führte uns der Weg auf’s Cannstatter Volksfest. Zwar mit verminderter Mannschaft (nur vier Mitglieder), aber deshalb nicht minder lustig. Wie immer steuerten wir in Cannstatt angekommen sofort auf das Hofbräu-Zelt zu. Und diese Entscheidung sollte sich als die genau Richtige herausstellen. Dort ging nämlich (für Montags) voll die Post ab. Der scheintote Joe S. heizte mit seiner Band kräftig ein und daneben wurden die Pausen von diversen „Ballermann-Bands“ gefüllt. Die Stimmung war nach ein paar Mass bereits hervorragend und unser Ralfi führte sogar ne mittelgroße Polonaise durchs Zelt an. So verbrachten wir den Abend mehr oder weniger stehend auf der Bank und ließen uns die 7-Euro-Mass munden. Gegen später trafen wir dann noch eine harte Kronenträger-Entscheidung, die sich jedoch tags darauf als goldrichtig herausstellen sollte. Aber dazu demnächst mehr auf der Seite des „aktuellen Kronenträgers“.

13.09.2002

Unsere Ausfahrt zum 10-jährigen Bestehen des Stammtisches MagicMonday nach Monaco ist Geschichte. Letztes Wochenende war es endlich soweit. Monatelange Vorbereitungen, mit Schreiben endloser Checklisten, Organisation aller fürs Campen notwendigen Utensilien, tonnenweise Einkaufen von Lebensmitteln, Bedrucken von neuen T-Shirts und Vorbereitung unseres VW-Busses auf ca. 1 Tonne Gepäck - hatten endlich ein Ende. Zuerst trafen wir uns am Abend vor der Abfahrt zum sogenannten Vorabend-Check-In. Jeder brachte sein gesamtes Gepäck, welches unter ziemlichen Kraftaufwand im Bus verstaut wurde. Darunter ein Familienzelt, ein Pavillion, Essen für 4 Tage, 7 Reisetaschen plus Schlafsäcke, zwei Mega-Kühlboxen und natürlich 10 Paletten vom guten Dosenbier. Zuvor musste unser Marc allerdings aufgrund verkehrstechnischer Probleme von Wiesbaden abgeholt werden, was unser Simon freundlicherweise übernahm. Beide waren glücklich um 2 Uhr nachts zurück und eine Stunde später ging es dann auch schon los. Vollgepackt bis unters Dach und mit hervorragender Laune ging es gen Süden. Über den Bodensee, San Bernardino, Mailand, Genua kamen wir nach ca. 11 Stunden auf unserem Campingplatz in Menton bei Monaco an. Zunächst suchten wir uns ein schönes Plätzchen für unsere Zelte und hatten ziemliches Glück, da direkt nach dem Aufbau ein starker Platzregen losbrach. So saßen wir erst mal im Zelt fest und ließen uns das gute Dosenbier und noch ein paar Pflümlies schmecken. Später hörte der Regen endlich auf und wir gingen in die City, um uns diese einmal näher zu betrachten. Dort nahmen wir den Strand und die ein oder andere Bar näher unter die Lupe und gewöhnten uns langsam an die doch ziemlich horrenden Preise. Aufgrund der anstrengenden Fahrt ging dieser Tag jedoch ziemlich früh zu Ende. Am nächsten Morgen wurden die Ereignisse der vergangenen Nacht ziemlich hochsterilisiert und ein neuer Kronenträger gekürt. Danach gingen wir zum Strand in Menton. Bewaffnet mit unserer prall gefüllten Kühlbox saßen wir am Meer und ließen uns die Sonne auf den Bauch brennen. Am Spätnachmittag fuhren wir nach Monaco, um uns erste Eindrücke von dieser Stadt zu verschaffen. Nach einer ziemlich staureichen Rundfahrt kamen wir zurück auf den Campingplatz, um uns für den Abend fein raus zu putzen. Ausstaffiert mit Anzug und Krawatte bestiegen wir den Zug und fuhren nach Monaco. Dort imprägnierte uns zunächst der piekfeine Bahnhof und die saubersten Bahnhofstoiletten, die wir jemals gesehen hatten. Weiter ging es durch verschiedene wunderhübsche Parks ins Casino. Dort verweilten wir mehrere Stunden und sahen so manchem Glücksritter über die Schulter, der ein halbes Vermögen verzockte. Da das nicht ganz unsere Sphären waren, gingen wir weiter und landeten in einer brasilianischen Tanzbar, wo wir uns die Caipies munden ließen und zu den Sambarhythmen abtanzten. Später verschlug es uns dann noch in eine Disco, wo wir uns durch die 10 € je Flasch Bier nicht produzieren ließen, uns aber der Schluck schier im Hals stecken blieb. Jedoch brachten wir die Nacht vollends durch um frühmorgens mit dem ersten Zug wieder zurück nach Menton zu fahren. Am dritten Tag fuhren wir auf der berühmten Küstenstrasse von Menton über Monaco nach Nizza. Dort legten wir uns an den schier endlosen Strand und erholten uns von der anstrengenden Nacht zuvor. Später fuhren wir wieder zurück und machten uns abermals schick für die Nacht in Monaco. Diesmal erkundeten wir den Hafen und bewunderten die vielen Luxusjachten und deren Bewohner. Auch die Fomel-1-Rennstrecke hatte es uns angetan. Dazwischen verschlug es uns in verschiedene Bars, wir endeten jedoch wieder bei unseren Brasilianern und den guten Caipies. Nicht ganz so spät brachten uns zwei Taxis zurück auf den Campingplatz. Tja, und am vierten Tag stand dann leider schon wieder die Heimreise auf dem Programm. Nach einem relativ zügigen Abbau fuhren wir los und kamen auch gut voran. Nach Zwischenstopps und ein paar kleineren Staus kamen wir gegen 23 Uhr abends völlig geschafft aber glücklich wieder in Esslingen an. Fazit: es war ein anstrengendes aber total geniales Wochenende und wir alle freuen uns schon wieder auf unser nächstes Stammtisch-Jubiläum!

26.07.2002

Livebericht unseres Marc aus dem Urlaub am Zuckerhut:

„Hi Jungens, nach einem lockeren Strandtag muss ich mal wieder berichten. Also fuer unseren Simon war der Strandtag nicht so locker, hat der Gute doch um die Mittagszeit die Kloschuessel umarmt und gereiert was das Zeugs hielt. Fuer mich der inoffizielle Kronentraeger. Der Kerl hat gestern 7 !!!Caipirinhas verhaftet und das bei den Mischungen hier. Das ein Bernd G. in der Ramsau mitsamt einer Bank umhagelt ist ja schon scharf, aber Simon hat es geschafft gestern nacht mit dem GESAMTEN BETT umzukippen. Ihm war wohl etwas schlecht, da wollte er sich auf die Seite legen. Auf einmal tat es einen jenseits Schlag, da plumpste er mit seinem zarten Ballettgewicht auf den Boden, mit ihm die Matratze und zuguterletzt auch noch das Bettgestell auf ihn drauf. Ich habe schier gekotzt vor lachen. Danach ist er in Huzels Zimmer getorkelt und hat gestammelt. Was er wollte wurde erst heute morgen klar. Er hat nach Huzels Vitamintabletten verlangt. Diese befanden sich heute morgen weder in der Verpackung noch in einer Wasserflasche, was vermuten liess, dass er die Dinger so gefressen hat!!! Gebracht haben ihm die Tabletten freilich nichts, ihm gehts jetzt noch hundeelend. Am Strand hat er was weggepennt... Als ich ihn gefragt habe ob er pennen konnte, stammelte er "Weiss nicht genau..." Wir haben uns schier weggeschmissen vor Lachen. Simon darf heute wohl der Tochter einer Bekanntschaft Deutschunterricht geben. Simon kam in der Disse auf einmal mit 2 Raketen reiferen Alters an. Keine Angst, wir haben mit denen nur ewig geplappert und getanzt. Resultat des Abends war eben, dass die eine 2 Toechter hat und Simon soll nun etwas Deutsch mit denen sprechen. Die aeltere Tochter ist 18. Heute abend gehts wieder in die Disse ins Melt, da laeuft Brasilmusik und das Publikum ist wieder was fuers Auge. Ich kann Euch ehrlich ohne Uebertreibung sagen, dass die Frauen hier, vor allem am Strand, grausig huebsch sind. Die Buben sind meistens Bodybuilder Typen, was Simon veranlasst hat nach jemanden zu suchen, der auch einen Kessel hat. Er sagte nur, "endlich mal einer, der auch einen Bauch hat". Ich kann diesbezueglich ja auch nicht spotten und ich falle wieder durch meine etwas roetliche Indianerhaut am Strand auf, bin heute wieder mal eingepennt bei 28 Grad und Sonne. So, das waren die Neuigkeiten aus Rio de Janeiro, bin mal gespannt was sonst noch so auf uns zukommt. Gruss, die Vagabunden vom Zuckerhut“

08.07.2002

Wie jedes Jahr halfen einige Stammtisch-Mitglieder wieder bei einer Schicht auf dem Bürgerfest mit. Gut gelaunt wurde der eh schon kräftige Umsatz noch mehr gesteigert. Unser Volle ging durch die Menschenmenge, die vor einer Bühne mit Live-Musik versammelt war, und kurbelte das Geschäft durch seine persönlich Einsatz noch mehr an. Beim Schnapsverkauf hatte er allerdings das Problem, dass er für jeden verkauften Schnaps wohl einen mittrinken musste, was natürlich nicht spurlos an ihm vorüber ging. Alle zusammen hatten viel Spaß und keiner wollte am Ende so recht nach Hause gehen.

01.07.2002

Zum WM-Finale Deutschland – Brasilien war natürlich auch der Stammtisch Magicmonday total im WM-Fieber. Zusammen zogen es uns hinaus ins Festzelt nach Berkheim, wo der Musikverein sein Jubiläum feierte. Im Zelt war ein große Leinwand aufgestellt auf der wir zusammen mit ca. 500 Leuten das Spiel verfolgen konnten. Natürlich waren wir über den Spielverlauf genauso traurig wie alle anderen, wir ließen uns die Stimmung jedoch nicht verderben und feierten die Vize-Weltmeisterschaft fast so, wie wenn sie gewonnen hätten. Das Bier floss reichlich, vor allem deshalb, weil wieder eine Trinkgemeinschaft gegründet wurde, bei der jeder so schnell trinken musste, wie der Schnellste. Das war unser Bernd G. Der hatte so einen Zug drauf, dass der ein oder andere am Ende des Spieles 2 ½ voll Krüge vor sich stehen hatte, und den restlich Nachmittag nur noch abgestandenes Bier trinken musste. Gegen acht Uhr abends klang der Nachmittag aus.

10.05.2002

Auch am Vatertag in diesem Jahr zog es uns wieder hinaus zu unserer alljährlichen Vatertagstour. Unser Weg führte uns bei tollem Wetter von Oberesslingen, über das Obertal und die Sieben Linden zum Roten Berg. Gut vorbereitet starteten wir morgens die Autoverteil- und Bierbunkeraktion! Mit drei Autos fuhren wir los und parkten Eines ungefähr bei der Hälfte der Strecke. In diesem Auto befand sich die große Kühlbox mit der Hälfte des Bieres. Dann fuhren wir weiter und parkten ein weiteres Auto in Untertürkheim, gegen Ende der Strecke. Mit dem dritten Auto ging es zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Dort liefen wir fünf Mann hoch, einem Leiterwagen und zwei Kisten Bier los. Wir kamen zügig voran und erreichten bereits nach 1 ½ h die Bierauffüllstation am ersten Auto. Dort wurde kühles Bier nachgetankt und es ging gleich weiter Richtung Mittagsrastplatz am Roten Berg. Dort angekommen stieß noch ein weiterer Gast dazu und wir entfachten das Feuer im extra mitgebrachten Grill. Nach kurzer Zeit konnten Fleisch und Würste aufgelegt und vertilgt werden. Frisch gestärkt ging es wieder Richtung Neckartal und nach Einkehr zu Kaffee und Kucken und kurzer Rast in einem griechischen Biergarten erreichten wir das zweite Auto. Dort konnten wir den Leiterwagen unterbringen und es ging auf direkten Wege auf das Frühlingsfest. Dort wurden drei Bierzelte durchgemacht und bei hervorragender Stimmung noch die ein oder andere Mass eingeflößt. Der Nachhauseweg wurde dann nur noch kurz durch einen kleinen Absacker in der Esslinger City unterbrochen, bevor wir müden Wanderer per Taxi nach Hause gebracht wurden. Schön war’s mal wieder – aber anstrengend!!! J

02.11.2001

Der Stammtisch hat wieder einmal Nachwuchs bekommen! Heute wurde unser Bernd Z. stolzer Vater eines prachtvollen Sohnes! Sein Name: Oliver. Mutter und Kind sind wohlauf. Damit ist das Verhältnis der Stammtischkiddies wieder mit 4:4 ausgeglichen! Fehlen nur noch drei weitere Nachkommen, um die Sieben voll zu bekommen. Aber dafür besteht ja noch reichlich Gelegenheit durch unsere Noch-nicht-Väter!!! J

18.10.2001

Wieder einmal machten wir uns auf, um das kolletive Kampftrinken auf dem Cannstatter Wasen mitzugestalten. In nahezu kompletter Besetzung wurde direkt das Bierzelt von Wirt Walter Weitmann angesteuert, und schon flossen die ersten paar Mass für schlappe 13 Märkerchen die trockenen Kehlen hinunter. Bei Wolfgang-Petri-Show und dicken Zigarren ging es auf den Bänken tanzend hoch her. Wenn da nicht wieder einmal unser sprichwörtliches Glück mit unseren Tischnachbarn wäre. In diesem Jahr hatten wir es mit einem Kinderstammtisch wohl zu tun, die plötzlich der Meinung waren, sie müssten eine vergnügliche Planschparty veranstalten und ihre Mädels mit Bier übergiessen. Leider hatten sie dabei übersehen, dass hierbei auch ihre direkten Tischnachbarn betroffen sein könnten. Und so war es dann auch. Unser Volle war naß und natürlich dementsprechend sauer. Nach kurzem Wortgefecht und einer kaum wahrnehmbaren Attacke nahm der Konflikt dann jedoch eine überraschende Wendung. Ganz unüblich zu den Geschehnissen der letzte Jahre, wo wir uns auf die Kontrahenten geworfen hätten, gingen zwei von uns ganz cool zum Security-Service, und ließ den Kindergarten entfernen. Selbst nach deren hartnäckiger Rückkehr bedurfte es lediglich eines kurzen Gesprächs mit dem Security-Service, und die Bambinis durften sich abermals das Zelt von außen anschauen. So ging der Abend fröhlich in die zweite Runde, die dann noch mit wildem Abtanzen im LKA endete.

24.09.2001

Das legendäre Weinfest in Mettingen, da durfte Magic-Monday natürlich auch dieses Jahr nicht fehlen. Zwar nicht ganz komplett aber immerhin zu viert ging es mit dem neuen MM-Tourbus nach Mettingen. Nachdem unser Fahrer Uli sich endlich von den erfahrenen Weinfestbesuchern hinsichtlich des besten Parkplatzes überzeugen lies konnte es endlich an den begehrten Traubensaft gehen. Getrost dem Motto „besinnliche Musik zum Nachdenken über die Ereignisse in den USA“ erwartete uns auch gleich „Anton, Anton, ...“. Weitere Beispiele der besinnlichen Musik waren „Insomnia“, „Griechischer Wein“, „Über den Wolken“ und „New York, New York“, um nur einige Highlights zu nennen.

Wie jedes Jahr scheideten sich auch dieses Jahr die Geister an der wichtigen Frage, Weintrinken mit oder ohne Sprudel. So gab es also die „Sprudeltrinker“ und einen „Purtrinker“, letzterer fiel schon bald durch übermäßige Redseeligkeit auf. Gegen Ende der Veranstaltung führte das „Purtrinken“ bei ihm schließlich zum Verlust der Muttersprache und zur vollständigen Koordinationslosigkeit der Gehwerkzeuge. 2 Helfer waren nötig um ihn nach Hause zu transportieren. Es benötigte einiger Überzeugungskunst (leichtes massieren der Magengegend durch unseren selbstlosen Helfer Volker G.) damit unser „Purtrinker“ sich den Abend noch einmal durch den Kopf gehen lies und zwar bevor er ins Auto stieg. Bleibt noch zu erwähnen das es sich bei dem Betrunkenen nicht um ein Stammtischmitglied handelt sondern um einen Bekannten eines unserer Mitglieder. Ihm wird hiermit der Titel des Gastkronenträgers verliehen. Ach ja, das Goldene Zepter konnte auch wieder vergeben werden aber lassen wir das ...! Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: „besinnliche Musik auf dem Mettinger Weinfest“!

10.09.2001

Auch in diesem Jahr wurden die Magicmonday-Outdoor-Pressetse trotz widrigster Umstände durchgezogen. Leider konnten aufgrund verschiedener Terminschwierigkeiten und gesundheitlicher Probleme nur unsere beiden Stammtischmitglieder Bernd G. und Ralf über die volle Distanz gehen und sich der großen Herausforderung stellen. Dennoch wurde es einer der spannendsten Wettkämpfe, den der Stammtisch je erleben durfte.

Aber von vorne. Es begann, wie üblich, am Freitag Abend mit dem Startschuss und den Aufbauarbeiten in BG’s Garten. Unser Bernd Z. tat sich hier mir besonderem Eifer hervor und war alsbald deutlich in Führung gegangen. Dieser schnelle Antritt bewirkte jedoch, dass nach wenigen Stunden fast der totale Zusammenbruch folgte, so dass bereits in dieser frühen Phase unser Bernd Z. als neuer Kronenträger gekürt werden konnte. Was wiederum beweist, dass ein schneller Antritt nicht unbedingt die beste Taktik darstellt. Da er kein geeignetes Schlafgemach finden konnte, fing er sich wieder und konnte den Wettkampf fortsetzen. Allerdings selbstverständlich mit deutlich verminderter Schlagzahl. Am späteren Abend fiel dann unser Bernd G. etwas aus dem Rahmen, da er sein deutliches Schlafdefizit einfach nicht mehr im Zaum halten konnte.

Am nächsten Tag mussten sich dann leider einige Mitglieder verabschieden, und der Wettkampf ging, nur mit den bereits erwähnten Jungs, in die 2. Runde. Bei strömenden Regen wurde gepresst was das Zeug hält. Zunächst schien die deutliche Führung unseres Bernd G. für unseren Ralf uneinholbar. Dieser steckte jedoch nie auf und kam aufgrund einer großen kämpferischen Leistung an ihn heran, und zog stellenweise sogar mit ihm gleich. Nach 22,5 Stunden näherte sich der Fight seinem Höhepunkt. Beide hatten das letzte Pilschen in Bearbeitung, nur noch wenige Schluck vom totalen Triumph entfernt. Da wählte unser Bernd G. eine überraschende taktische Variante. Er entledigte sich kurzerhand regelkonform seines aktuellen Mageninhaltes und schuf so Platz für die letzten Milliliter Stoff. So ging er als erster ins Ziel mit dem Hauch eines Vorsprungs von vielleicht einem Schnapsglas voll mit Bier vor unserem Ralf, der als knappster Zweiter in die Stammtisch-Analen eingehen wird.

Der Fight war geschlagen. Unterschiedlich nur wie die beiden Kämpfer den Wettbewerb verdauten. Der eine ließ sich das Ganze noch einmal durch den Kopf gehen bevor er sich in einen annähernd 13 Stunden Schlaf versetzte. Der Andere bekam Heißhunger, warf den Grill an und verdrückte das restliche Fleisch und die vorzüglichen Chicken-Wings. Anschließend wurde der Durst mit weiteren Fläschchen genussreichem Öttinger Premium-Export gelöscht!!!

Unterstützt durch unseren Weisheitszahngeschädigten Simon R. wurde dann noch ein IQ-Test durchgeführt. Trotz einiger Promille Alkohol in der Blutbahn, wurde ein IQ von 125 ermittelt. Hat der Alkohol also doch nicht so negative Einflüsse auf das menschliche Gehirn wie bisher von der Forschung immer behauptet wurde.

Nach einer weiteren Übernachtung in freier Wildbahn wurden Sonntags morgens die Aufräumarbeiten erledigt und die diesjährige MM-Outdoor-Pressetse war Geschichte. Alle freuen sich schon auf die nächstjährige Pressetse, die im sonnigen Monaco stattfinden wird!

05.08.2001

Auch dieses Jahr wird das Wanderwochenende des Magic-Monday-Stammtisches wieder in die Geschichte eingehen! Als Erstes muß erwähnt werden, daß bei der Anreise nur 2-3 Pinkelpausen getätigt wurden. Dies lag vermutlich daran, daß BG dieses mal als Fahrer und nicht als Beifahrer anwesend war, und so auf der Fahrt nicht in den Genuß mehrerer Liter Bier gekommen ist, die er sonst, wie bekannt, im 10 – 15 Minuten-Rhythmus  wieder von sich geben mußte.

Angekommen in Frauenau im schönen Bay. Wald, wurde das Quartier bezogen und die kulinarischen (Schweinsbraten, Knödel und Kraut) sowie alkoholischen (B+B / Bärwurz und Bier) Köstlichkeiten der Region erprobt. Gegen 1 Uhr war noch nach dem Genuß mehrerer Bierdosen dann Bettruhe um 8 Stunden später die Wanderung auf den Rachel in Angriff zunehmen. Dank unseres guten Equipments wie Wanderstiefel, Regenjacke, Weicheierstöcke und eines !?Regenschirms?! (ich könnt mich immer noch wegschmeißen, wenn ich mir das Bild vorstell!), erreichten wir trotz schlechtem Wetters um die Mittagszeit die Gipfelhütte wo eingekehrt wurde um kurz darauf den Gipfel zu stürmen. Beim Abstieg wurde die Rachel-Kappelle und der Rachelsee passiert bevor wir nach 7 Stunden wandern in Spiegelau ankamen. Im Ziel wurde das Ende der Tour dann euphorisch mit Ramazotti aus Plastikbechern gefeiert. Nach kurzer Erholungspause im Quartier ging es am frühen Abend zum Frauenauer-Feuerwehrfest, wo wir feststellen mußten, daß im tiefsten Bayrischen Wald das Bier nur in Liter-Krügen ausgeschenkt wird. Nach 1 – 2 Litern Bier verabschiedete sich einer der Gipfelstürmer mit starken Erschöpfungserscheinungen in Richtung Unterkunft; der Rest verabschiedete sich allerdings in Richtung „Schnaps- und Cocktail-Bar“.

Was dann geschah, kann man nur als kollektives wegsprengen mit ansagen bezeichnen. Die Longdrinks wurden wie Kurze heruntergekippt, um möglichst schnell neu geordert werden zu können. Des weiteren ist noch offen, ob das hervortreten von Schaum in den Mundwinkeln bei dem ein oder anderen auf den erhöhten Alkoholgenuß oder auf den Anblick der zwei Bay.Wald-Mädels hinter der Bar zurückzuführen ist. Nachdem wir die Trinkfestigkeit unserer Bedienungen erprobt hatten, wurde gegen 1 Uhr die Bar unter unserem starken Protesten geschlossen und so begaben wir uns mit unseren im zweistelligen Bereich genossenen Cocktails auf den Heimweg. Nach dem sich der ein oder andere noch seines kompletten Mageninhalts entledigt hatte, konnte SR nach gewaltigen Beschimpfungen seiner Wanderkammeraden nur noch feststellen, daß es jedes Wochenende eine neue Chance geben kann.

Unter verständlich schlechten Voraussetzungen wurde am Tag danach noch die Bärwurz-Brennerei und eine Glashütte besichtigt, bevor wir am Nachmittag die Heimreise antraten.

23.06.2001

Unser Stammtisch hat mal wieder Nachwuchs bekommen – und das gleich im Doppelpack!!! Alina und Sarah kamen zwar etwas zu früh aber kerngesund zur Welt. Einige Leute hatten zwar prophezeit die Zwillinge würden potentielle Stammtisch-Nachfolger, aber vielleicht gründen sie ja eines Tages einen Damenstammtisch. Leider hat sich jetzt das Zahlenverhältnis der Stammtischkiddies von 3:2 zugunsten der Jungs mit einem Schlag auf 3:4 verändert, aber das kriegen wir schon wieder hin - gelle Bernd G.!   ;=) Ansonsten liegen alle Hoffnungen bei unserem Bernd Z.!

23.06.2001

Dieses Jahr wurde das Fußballtunier in Nürtingen ausgetragen. Es handelte sich wie jedes Jahr um ein sportliches Highlight der Spitzenklasse! Das Team Esslingen ging mit einer stark geschwächten Mannschaft an den Start. Dies hing damit zusammen, daß die Sturmspitzen Uli und Frank S. aus familiären Gründen verhindert waren. Auch das Abwehr-Bollwerk litt empfindlich durch das Fehlen von Bernd G., den man nach Japan ausgeliehen hatte. Des weiteren überlegt man noch, ob und wie das nicht zu entschuldigende Fernbleiben von Ralf N. disziplinarisch geahndet wird.

Aber nun zur sportlichen Seite: Esslingen begann das erste Spiel mit einer Niederlage, steigerte sich dann aber innerhalb des Tuniers, so daß wir auch diesmal den Sieger-Pott mit nach Hause nehmen konnten. Des weiteren wurde auch das 9-Meter-Tunier von uns gewonnen. Unverständlich war, daß mehrere Spieler unserer Mannschaft frühzeitig den Platz verlassen mußten. Dies ist jedoch nur mit der schwachen Leistung des "Unparteiischen" zu begründen.

Bei der anschließenden Siegerehrung mit Festakt, fiel Esslingen wieder durch seine schwache Teilnahme auf. Alleine Volker "Oli" G. ist es zu verdanken, daß der Pokal überhaupt entgegengenommen werden konnte. Danach vergnügte er sich ausgelassen mit mehreren weiblichen Fans und den mitgereisten Senioren aus Esslingen, die schon während des Tuniers die aktiven Spieler hervorragend unterstützten.

10.06.2001

Nachdem nun der gute alte VW-Bus (mit luftgekühltem Heckmotor!!!) rechtzeitig einsatzfähig war stand dem großen Event am Hockenheimring nichts mehr im Wege. Einzig das Wetter machte etwas Sorgen.

Die Altväter des guten Rocks waren nach Hockenheim gekommen um 65.000 Fans zu zeigen was sie noch drauf haben. Die Jungs von AC/DC waren ihr Geld wert – eine echt geniale Show – vor allem Angus Young verausgabte sich bis zur völligen Erschöpfung und spielte seine Riffs wie eh und jeh. Das Eingangs erwähnte Wetter hielt auch einigermaßen – nur das Auffinden unserer Übernachtungsmöglichkeit (VW-Bus) gestaltete sich nach dem Konzert etwas schwieriger als erwartet. Und auch der Grill wollte nicht mehr so ganz in Schwung kommen – das bißchen nasse Holzkohle kann doch kein Problem sein, oder? Zu guter Letzt wurde uns dann noch erklärt, daß man auch in Sachsen die Autositze „umklatschen“ kann.

Nach geruhsamer Nacht wurde nochmals am Grill hantiert – kurz vor dem Auflegen des Fleisches fing es aber an aus Kübeln zu regnen und so wurde kurzerhand, frustriert und hungrig zusammengepackt und abgereist. Bleibt nur noch zu erwähnen, daß der Bus seine erste Fahrt mit „neuem“ Motor ohne Pannen erfolgreich gemeistert hat.

24.05.2001

Ach in diesem Jahr wurde die obligatorische Vatertagswanderung durchgeführt. Die Strecke führte uns diesmal von Unterensingen bis nach Berkheim. Entlang des Neckars ging es bei strahlendem Sonnenschein und jeder Menge gut gekühltem Bier los. Zwar etwas spärlich besetzt aber trotzdem gut gelaunt. Beim Mittagsgrillen an einem idyllisch gelegenen Plätzchen direkt an der B313, wurden, dank unseres Gastes Boris, 5 kg Fleisch verdruckt. Gut gesättigt wurde dann die Reststrecke über Deizisau nach Berkheim fast zur Qual. Nach guten 20 km Wegstrecke kamen wir bei den Stoiriegel-Goischtern an. Dort wurde nur noch ausgespannt und es kam – im Gegensatz zum Vorjahr – auch zu keinen ausgelassenen Tanzszenen. Auch der restliche Heimweg wurde von allen Stammtisch-Mitgliedern halbwegs passabel absolviert.

31.03.2001

Unter erschwerten Bedingungen, wurde heute der Grundstein für die gemütlichen Übernachtungen in Bernd's Bus bei den anstehenden Konzert-Besuchen des Stammtisches gelegt. Der Bus bekam einen neuen Motor eingebaut. Allerdings waren vorher einige Hindernisse zu überwinden. Geschraubt wurde nämlich in Berkheim - der Bus jedoch stand in Zell. Also Abschleppstange ausgepackt und Bus abgeschleppt. Nur leider verabschiedete sich mitten auf der Strecke das linke Vorderrad, schlug glücklicherweise allerdings nur in der angrenzenden Hecke ein. Nach wenigen Metern auf der Bremstrommel kam der Bus zum stehen und dem verduzten Beobachter bot sich neben dem fehlenden Vorderrad noch der Anblick einer verbogenen, und damit unbrauchbaren, Abschleppstange. Erfreulicherweise konnte eine neue Stange aufgetrieben werden und nach erneuter Fixierung und Kontrolle sämtlicher Räder konnte die Fahrt gen Berkheim fortgesetzt werden. Dort liefen die Arbeiten am Bus sehr zügig und er konnte ohne weitere Vorkommnisse wieder nach Zell zurückgeschleppt werden. Bleibt zu hoffen, dass beiden anstehenden Ausfahrten alles drann bleibt und keine weiteren Teileverluste zu beklagen sind.

27.02.2001

Auch am Stammtisch Magicmonday ist der Fasching natürlich nicht spurlos vorübergegangen. Zwar versammelten sich am gestrigen Rosenmontag nur drei verlorene Mitglieder zu Jubel, Trubel, Heiterkeit, dafür wurde es umso mehr „magic“. Zunächst standen wir in Eiseskälte am Hafenmarkt inmitten der bereits stark angeheiterten Menge, die noch vom Esslinger Umzug übrig geblieben war. Bei eiskaltem Bier und Apres-Ski-Hits wurden wir noch durch zwei Arbeitskollegen von Uli unterstützt. Gegen später wurde die Session in den wesentlich wärmeren Schwanen verlegt, wo allerdings durch unser Auftreten das Durchschnittsalter rapide absank - was dem Spaßfaktor jedoch kaum schadete. Gegen später wurde dann nochmals die Location gewechselt und im JoePenas noch der ein oder andere Absacker genommen. Bei Latin-Lover, Chaipirhina und Log-Island-Ice-Tea wurde der Grundstein für den heutigen, recht contra-produktiven Arbeitstag gelegt.

08.02.2001

Und wieder war es soweit. Vier mutige Stammtischmitglieder und ein mutiger Gast aus Heidelberg, machten sich auf ins tief verschneite Paznauntal zu MM-Skiausfahrt nach Ischgl. Kaum dort angekommen fing es auch schon an zu schneien - aber wie!! Gekleidet in unsere feinen Disco-Klamotten durften wir durch den knöchelhohen Schnee stapfen und fast zugedeckte Autos wieder freischaufeln. Bei nachwievor heftigen Niederschlägen ging es tags darauf auf die Piste. Aber nur die härtesten von uns hielten den ganzen Nachmittag durch. Unsere beiden "modischen Trendsetter" zogen es vor, nach einer Abfahrt zunächst auf der Hütte zu verweilen und dann die Talabfahrt anzutreten. Unten angekommen und wiedergefunden, ging es ab zum ApresSki, der in der Trofana Alm seinen absoluten Höhepunkt erlebte. Dicht an dicht gedrängt wurde heftigst gefeiert und abgetanzt. Nach ApresSki und hübsch machen, ging es dann wieder auf zum abzappeln bis in die Puppen ins Madlein. Am nächsten Tag genossen wir die wieder erwachte Sonne bei einem herrlichen Skitag, bevor wir wieder die Heimreise antraten. Nach Schleuderpartie und Schweinshaxen kamen wird glücklich aber erledigt wieder in heimatliche Gefilde.

30.12.2000

Die traditionelle Weihnachtsfeier des MM-Stammtisches hat nun also stattgefunden. Leider zwar nicht in voller Besetzung, trotzdem mit hervorragenden Voraussetzungen für einen "netten" Abend, da ein Großteil am nächsten Tag Urlaub nehmen konnte. Nachdem bestimmte Personen eindringlich darauf hingewiesen werden mußten, daß es sich noch nicht um die heiß ersehnte Abrissparty im Kossmänne handelt, konnte die Schlemmerei beginnen. Mit Käse- und Fleischfondue hauten wir uns den Bauch dermaßen voll, daß anschließend selbst der eilig herbeigebrachte Rammazotti keine große Hilfe für die geplagten Mägen darstellte. Was wiederum die Tatsache bestätigt, daß man Fleischfondue eben doch mit Öl und nicht mit Fett (!!!) macht. Ende des Lieds war, daß der ein oder andere Bissen nochmals betrachtet werden konnte, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Diese war während Bernd's Videoaufzeichnungen der Outdoor-Pressetse 2000 auf dem Höhepunkt. Hier entpuppten sich viele Mitglieder als derartig perfekt im "staten", daß sie direkt bei "BIG-BROTHER" anheuern könnten.

14.11.2000

Nach langem hin und her ist sie nun endlich gesettelt - die Weihnachtsfeier. Sie wird also nun am 18. Dezember beim Simpson stattfinden. Zum essen gibt es Fleisch-Fondue (im Fett) und Käse-Fondue (für Simon und Ralf). Es wird dringend angeraten, den Tag darauf wieder Urlaub zu nehmen!!

04.10.2000

Drei Mitglieder des Stammtisches nahmen am vergangenen langen Wochenende auf einer Ausfahrt der Böhmerwaldjugend nach Passau und Prag teil. Dieser Ausflug ging über "fumpf" Tage und wird als die sogennante "Schibberid-Tour 2000" in die Geschichte eingeben. Schon auf der Anfahrt nach Passau wurde derartig viel "Schibberid" vernichtet und Blödsinn gebabbelt, dass die anderen Teilnehmer ihre wahre Freude hatten. In den folgenden Tage nahm dieses Phänomen ständig zu und der Spaßfaktor stieg von Tag zu Tag. In Prag angekommen, war die Stimmung auf einem solchen Höhepunkt, dass selbst die nachlassenenden Körperfunktionen locker weg gesteckt werden konnten und trotzdem jede Nacht in der "Disse abgezappelt" wurde (siehe MM-Gästebuch-Eintrag vom 2.10.2000). An alle Mitglieder des "Schibberid-Teams 2000": es hat uns allen super viel Spaß gemacht, hoffentlich sieht man sich bald mal wieder und die Bilder dieses Wochenendes können alsbald hier im www bestaunt werden. Also, bald mal wieder auf der Magicmonday-Page vorbei schaun oder probiert's doch einfach mal unter www.schibberid.de ;-)) !!

19.09.2000

Die in diesem Jahr zum 2. Mal durchgeführte Magicmonday-Outdoor-Pressetse war aus sportlicher Sicht ein voller Erfolg. Alle teilnehmenden Mitglieder, die über die volle Distanz gingen, haben das gesteckte Ziel erreicht. Als Erster ging unser Bernd Z. durchs Ziel, nachdem er seinen schärfsten Konkurrenten Simon mit einem Trick um die von diesem sicher geglaubte Titelverteidigung brachte. Unser Simon ging dann allerdings lediglich eine Minute später als Zweiter durchs Ziel.

Anschließend wurde einhellig festgestellt, dass die von uns verschobene Zeitspanne von Freitag bis Samstag abend wohl der entscheidende Schlüssel zum Erfolg war. Einen neuen Kronenträger gab es leider nicht zu verzeichnen, was allerdings wiederum für die zunehmende Professionalität der Teilnehmer spricht.

21.08.2000

Das diesjährige Wanderwochenende wurde gut rummgebracht. Überraschenderweise durfte unser Simon bereits nach kurzer Inhaberschaft die Krone an unseren Bernd G. wieder zurückgeben. Hervorragend unterbracht, hat die Ramsau wohl eine der heißesten Parties ihrer Geschichte erlebt. Unter wilden "Anton, Anton - Rufen" wurde der Berg zum beben gebracht. Mit dickem Kopf und schwachem Kreislauf wurde tags darauf dann bei brütender Hitze die Megatour absolviert. Wieder heil unten angekommen, war jeden nur noch damit beschäftigt, seinen allgemeinen Gesundheitszustand wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen. So fiel die Fete am zweiten Tag unseres Aufenthalts nicht mehr ganz so groß (und vor allem lautstark) aus. Sonntags wurde dann noch etwas über die horrenden Eintrittspreise unserer österreichischen Nachbarn geklagt und der Heimweg auf direktem Wege angetreten. Fazit: sehr schön war's mal wieder und am Rhein gibt’s vom-Fleck-weg-heiratbare Mädels!!!

10.08.2000

Vergangenen Montag war der MM-Stammtisch wieder einmal zu Besuch auf dem Esslinger Zwiebelfest. Gleich zu Beginn wurde von den Mitgliedern ein hübsches Fräulein mit dem Decknamen "Broiler" erspäht. Der Abend zog ins Land und als der Heimweg angetreten wurde ergatterte sich der Ein oder Andere doch tatsächlich einen Heimfahrservice. Zwei unserer Mitglieder trafen bei dieser Gelegenheit doch tatsächlich wieder mit dieser hübschen "Broilerin" zusammen. Sie brachten es jedoch nicht fertig, trotz massiver Anspielungen der jungen Dame, diese noch in Ihr trautes Heim zu locken. Was übrig blieb waren zwei Liter Speichelverlust und der Entschluss, ab sofort täglich eine Tafel Sulzgrieser-Schokolade zu naschen, in der Hoffnung mehr sexuelle Stimulanz zu erlangen.

10.08.2000

Dem aufmerksamen Betrachter der Termine wird aufgefallen sein, dass diese nun in absteigender chronologischer Reihenfolge aufgebaut sind. Der Grund für diese kleine Änderung war, weil ich als Sub-Webmaster eine kleine Historie der MM-Events aufbauen möchte. Das heißt, die vergangenen Termine werden zukünftig nicht mehr gelöscht sondern wechseln nur die Farbe und wandern halt immer weiter nach unten. Wenn wir dann irgendwann unser 50-jähriges Jubiläum feiern, können wir die Geschichte des Stammtisches lückenlos nachvollziehen! Gut, gell? "No koin Depp an'd Deichsl"!!! ;-))

20.06.2000

Ein Traum wurde war. Das wochenlange Training des Stammtisches hat sich ausgezahlt. Durch die tatkräftige Unterstützung von vier Mitgliedern, hat die BWJ ES tatsächlich den Turniersieg beim diesjährigen Fussballturnier erringen können. Hierbei zeichnete sich der Stammtisch vor allem durch sein fast undurchdringliches Abwehrbollwerk aus. Die erreichte Tordifferenz von 15:1 war vor allem auf diese grandiose Leistung zurückzuführen. Auch bei der anschließenden Feier zeichneten sich die Stammtischmitglieder natürlich durch ihre hervorragenden Partyfähigkeiten aus. Zur Krone reichte es allerdings niemandem.

02.06.2000

Der Vatertag brachte endlich die erhoffte Ablösung unseres Herrn G. aus OE bei E. in seinem Amt als aktueller Kronenträger. Und wieder einmal hat es unser Simon geschafft, dieses begehrte Amt zu übernehmen. Den zugehörigen Kronenreport findet Ihr bald unter der Kronenrubrik auf der HP. Ansonsten war die Vatertagswanderung natürlich wieder ein voller Erfolg.

31.05.2000

Nachdem unser Webmaster und Second-Webmaster wieder aus dem schönen Griechenland zurückgekehrt sind, gibt’s auch wieder Neues auf der HP. Momentan fiebern alle Stammtischmitglieder der morgen stattfindendenden Vatertagswanderung entgegen. Sicherlich wird es – wie jedes Jahr – wieder ein außergewöhnliches Ereignis, mit vielen mehr oder weniger lustigen Szenen, die wir fotographisch festhalten und natürlich bald auf der HP präsentieren werden.

08.05.2000

Der durchgeführte Besuch auf dem Stuttgarter Frühlingfest war einmal wieder ein unvergessliches Erlebnis. Ganz nach dem Motto: "überlege Dir immer sehr wohl, mit wem Du Dich anlegst!" geht dieser Abend sicherlich wieder, als eine der zahlreichen Anekdoten, in die Geschichte des MM-Stammtisches ein. In guter Tradition des ehemaligen ABC-Clubs brachte unser Bernd es seit langer Zeit wieder einmal fertig, dass wir vorzeitig, mehr oder weniger freiwillig, das Zelt verlassen mussten. Das war für die allgemeine Stimmung jedoch eher aufhellend als bedrückend. Nur unser Marc hatte sich bei der nervenaufreibenden Diskussion mit der Festwirtin (mind. 75 Jahre alt) leichte Kratzspuren zugezogen. So beschlossen wir den Abend mal wieder bei einem scharfen mexikanischen Longdrink und brühteten über allerhand Strafmaßnahmen für den Zeltbetreiber. Der Fluch des Stammtisches sei über allen Göckelesmaiern!!!

26.04.2000

Unser Bernd G. (auch "aKT" genannt) feierte letzten Samstag im Kreise seiner lieben Freunde sein 30 Lenze junges Dasein. Beglückt durch ein traumhaftes Wetter wurde bis tief in die Morgenstunden hinein gefeiert. So manch gestrandetes Überbleibsel brachte es tags darauf sogar fertig, noch bis in die späten Nachmittagsstunden hinein weiterzufeiern. Alles in allem ein war's gelungenes Fest, hervorragendes Essen und ausreichend perfekt gekühlte Getränke. Nun freut sich alles auf eine ähnlich gelungen organisierte Outdoor-Pressetse.

07.04.2000

Lang ist's her seit der letzten Aktualisierung der News. Und natürlich ist mittlerweile sehr viel vorgefallen. Zunächst einmal natürlich Wäber's Geburtstagsfete mit Grillen bei frostigen Temperaturen, Löchern in der Zimmerdecke und zerschellten Bleikristallgläsern. Dann ein als zunächst harmlos eingestufter Montags-Stammtisch bei Uli im Keller, der dann zu einem Magic-Dart-and-Pils-Gelage ausartete und bei dem so mancher nur mit zwei Tagen Kopfweh herauskam. Und dann natürlich unser Trainingsauftakt auf dem Hegensberg, bei dem es in diesem Jahr mal ausnahmsweise wieder keine Verletzten gab.

23.02.2000

Endlich ist es soweit. Das neue Wappen des Magic-Monday-Stammtisches feiert Premiere. Es kann unter unserer Startseite ausgiebig bewundert werden. Grundsätzlich wird es uns ab sofort auf jeglicher Publikation begleiten. Aufdrucke auf T-Shirts, Mützen, Bierkrüge, CDs, Bierdeckel, Pullover, Briefpapier, Bademäntel, Aufkleber, Kugelschreiber, Kaffeetassen, Unterhosen, Socken, Personalausweis, Hosenträger, Manschettenknöpfe, Präservative etc., etc., sind geplant. Wer das Wappen als Gif-File benötigt, wende sich bitte vertrauensvoll an den Webmaster.

22.02.2000

Auf allgemeinem Wunsch eines Einzelnen, sind die Termine ab sofort in druckbarem Gelb.

08.02.2000

Die Planungen für das diesjährige Wanderwochenende laufen bereits auf vollen Touren. Dankenswerterweise hat unser Mitglied Marc seines Papa's Location in der Ramsau als Basislager zur Verfügung gestellt. Von diesem Basislager aus, werden wir die umliegende Bergwelt in Angriff nehmen. Alle ausgesetzten Wanderwege warten auf unser Kommen!

08.02.2000

Da unser Webmaster seine Platte endlich wieder zurück bekommen hat, können die CD's für die Magicmonday-Millennium-Hitparade nun bei Ihm abgegeben werden. Zum großen Bedauern fehlen uns jedoch noch immer verschiedene Titel. Also, bitte nochmals im Bekanntenkreis nachforschen, ob nicht der ein oder andere noch einen fehlenden Titel auf CD hat.

07.02.2000

Die nach der Umstellung unseres Providers aufgetretenen Störungen, sind jetzt - dank unseres Webmasters - alle behoben und die Links funktionieren wieder einwandfrei. Ihr könnt also wieder ungestört durch die Bilder uns Sites surfen. Viel Spass.

24.01.2000

Das diesjährige Magic-Monday-Ski-Weekend war mal wieder ein voller Erfolg. Zwischen der katastrophalen An- und Abreise lagen 2 ultimative Nächte in diversen Tanztempeln und ein ganz guter Tag auf der Skipiste. Nachdem der eine oder andere Ausrüstungsgegenstand wieder komplettiert wurde gelang es uns pünktlich am Lift zu erscheinen. So pünktlich, daß ein Halbtagespaß genügte. Das anschließende Apres-Ski war diesmal nicht ganz so magic wie sonst aber der nächtliche Discobesuch dafür umso besser. Fazit des Wochenendes: viel gelacht, viel getrunken, wenig geschlafen, ein kaputter Teller, Zimmer zu spät geräumt, keine körperlichen Schäden, keine Lawinenabgänge, gutes Essen beim Haxenwirt, ein Nicht-Müll-Trenner (Orginalton: "hey Alder - ich bezahl hier 200.- DM pro Tag") und nicht zuletzt ein neuer Kronenträger! Bis nächstes Jahr!!!

05.01.2000

Die an der Weihnachtsfeier so hart erarbeitete Magicmonday-Millennium-Hitlist steht nun online auf der HP zur Verfügung. Es ist auch eine Spalte angefügt, in der die Leute vermerkt sind, die für die Verfügbarkeit des Titels Sorge tragen müssen. Wenn noch jemand einen Titel findet, bitte an Uli melden, damit dies in der Liste vermerkt werden kann. Die CDs müssen dann, sobald unser Webmaster seine leichten PC-Probleme wieder in Griff bekommen hat, bei diesem zum brennen der einzigartigen Magicmonday-Millennium-Hitparaden-CD abgegeben werden.

22.12.1999

Die diesjährige Magicmonday-Weihnachstfeier war ein voller Erfolg. Dem Fondue fielen 2 1/2 Kilo Fleisch, vier Baguettes, zehn Sößchen und unzählige Mixed-Pickles zum Opfer. Daneben ein etwas altersschwacher Klappstuhl. Die Fete unter dem Motto "Burning down the House - der 2. Versuch" endete in einer Orgie wild winkender Männer, die mit Polonaise zu Klängen aus den Siebzigern durch das ganze Haus zogen. Davor wurde die ultimative Magicmonday-Hitlist ermittelt. Diese Liste wird demnächst hier auf der HP abrufbar sein.

30.11.1999

Der Bausparverein Magicmonday hat beim gestrigen Stammtisch mal wieder voll zugeschlagen. Angestiftet von einem welterfahrenen Cocktailtrinker und inspiriert durch bauspargünstige Happy-Hour-Preise floss der Long-Island-Ice-Tea in Strömen. So manch Profitrinker brachte es auf fünf Humpen. Allerdings musste dieser heute morgen auch von seinem Vermieter geweckt werden. Fast kronenverdächtig!?!

22.11.1999

Die am Wochenende durchgeführte "Burning down the House"-Party war nur halb erfolgreich - das Haus steht nämlich noch. Dafür wurden Fahrzeuge wie von Geisterhand bewegt und volltrunkene Hausbewohner erhörten keinerlei Klingelzeichen.

18.11.1999

Alles fiebert dem am kommenden Wochenende bei Marc stattfindende Megafest zu. Unter dem Motto "Burning down the House" werden 60 - 70 volltrunkene Bekannte und Nichtbekannte des Gastgebers den Hegensberg erbeben lassen.

16.11.1999

Aufgrund der zu selten stattfindenden Junggesellenabschiede - was allgemein bedaueret wird - wurde beim gestrigen Stammtisch folgende Neuregelung in Kraft gesetzt: ab sofort wird ein Junggesellenabschied nicht nur bei einer anstehenden Hochzeit durchgeführt, sondern auch nach einer vollzogenen Scheidung. Diese neue Regelung soll dazu beitragen, daß Junggesellenabschiede nicht mehr solche Mangelware bleiben. Jetzt bleibt nur noch festzulegen, wer sich als erstes scheiden lassen muß.

16.11.1999

Nach langer Pause fand gestern zu zweiten Mal der Stammtisch in Nürtingen statt. Die Location wurde allgemein als sehr geeignet befunden. Die Szene kann sich sehen lassen. Nur die als allgemein betrügerisch bekannten Barkeeper wurden bemängelt. Nur hatten diese bei uns cleveren Esslingern natürlich keine Chance.

12.11.1999

Es tut sich wieder was auf der HP. Wir haben nun einen Newsticker der Euch über die aktuellen wichtigen und unwichtigen Neuigkeiten aus aller Welt informiert. Also: laufa lassa!

01.11.1999

Die durchgeführte 3M-Nacht (Magic-Monday-Monster-Nacht) war ein voller Erfolg. Es wurden insgesamt acht Locations aufgesucht und etliche unterschiedliche Biersorten angetestet. Zum Bedauern unseres derzeitigen KT's, gibt es jedoch keinen neuen KT, da kein Teilnehmer durch besondere Ausfallerscheinungen aufgefallen ist. Obwohl einige Mitglieder tags darauf unter heftigen Kopfschmerzen zu leiden hatten. Böse Zungen behaupten, das lag wahrscheinlich am argentienischen Bier!!!

20.10.1999

Leider hat Uli in ganz Berkheim und Umgebung keine Kürbise mehr gekriegt.

20.10.1999:

Es gibt wieder neue Bilder auf der Homepage. Sie sind zwar nicht ganz neu aber sie sind neu auf der Homepage. Das Fußballtunier '97, das Wanderwochende '97, die Berlinfahrt '97 und die Boygroups sind jetzt online!

 

18.10.1999:

Terminfestlegung für's Zwiebelkuchen-Essen beim Weblos. Am 08.11.1999 weht wieder ein gutes Lüftchen auf'm Hegensberg.

Terminfestlegung für die Magic-Monday-Monster-Nacht. Sie findet am 31.10.99 in Wendlingen und Umgebung statt. Uli wurde für den Einkauf der Kürbise beauftragt.

Uli hat sich für die Erstellung und Pflege der Magic-News bereit erklärt.