Magic-News
14.05.2010
In diesem Jahr gab es mal wieder eine
ordentliche Vatertagswanderung. Da wir jedoch ja
mittlerweile auch schon im eher gesetzten Alter sind, diesmal ohne Leiterwagen
(„Rakete“). Trotzdem ließen es sich unsere Bernd und Marc nicht nehmen,
standesgemäß ihr Bier aus dem eigens mitgeschleppten Bierfass zu zapfen. Nach
einem ausgiebigen Weißwurstfrühstück bei kuscheligen 10 Grad auf Bernd’s Terrasse in reichenbach, ging es los nach Hochdorf.
Dort kehrten wir auf der ersten Hocketse ein. Weiter
ging die Wanderung über Notzingen nach
Kirchheim/Teck. Dort stiegen wir in die S-Bahn und fuhren zurück nach Esslingen
und mit dem Taxi zur Vatertagshocketse nach Berkheim.
Dort waren bereits die ersten Ausfälle zu beklagen, was der Stimmung aber
keinen Abbruch tat. Es wurde gefeiert bis dann gegen Mitternacht die Kräfte
auch bei den restlichen Stammtischbrüdern zu Ende gingen.
18.04.2010
Und wieder hat es einen erwischt. Vorerst
aber der letzte 40er in diesem Jahr. Unser Bernd G. ist ins „Schwabenalter“
gekommen. In seinem zum Partykeller umfunktionierten Untergeschoss ging es hoch
her. Besonders als zur Mitternacht endlich auf das Geburtstagskind angestoßen
werden konnte, war die Stimmung auf ihrem Höhepunkt angekommen. Unser Bernd lies sich dann noch bis in die
Morgenstunden ausgiebig feiern.
15.11.2009
Vergangenes Wochenende war es soweit, unser
Uli hat sich in den Kreis der 40er begeben. Das wurde ordentlich gefeiert, ganz
nach dem Motto: „so jung kommen wir nicht mehr zusammen“. Nachdem der
Berkheimer Kirchenchor mit ca. 50 Leuten für ein ordentliches Ständchen gesorgt
hatte, konnten wir uns alle von den Kochkünsten des eigens engagierten Koches
überzeugen. Andy, dein Rostbraten war super! Diverse Einlagen der Gäste und die
Jukebox mit ca. 15.000 Musiktiteln trugen ebenfalls zum Gelingen der Party bei.
So kam es, dass die letzten erst um 4 Uhr morgens den Heimweg fanden. Bleibt
zum Schluss die Erkenntnis, dass nun schon mehr als die Hälfte des Stammtisches
Ü40 ist.
29.09.2009
Nach langen Jahren der Abstinenz, hat es uns
gestern endlich mal wieder auf den „Wasen“ verschlagen. Gut vorbereitet mit
jeder Menge Getränkegutscheinen bewaffnet, begaben wir uns ins Wasenzelt. Es
dauerte auch nicht lange und wir fanden uns singend und tanzend auf den Bänken
wieder und liesen es so richtig schön krachen. Da leider
nicht Alle am nächsten tag Urlaub hatten, natürlich
mit unterschiedlicher Intensität, aber es hat trotzdem allen wieder unheimlich
Spaß gemacht.
13.09.2009
Und den Nächsten hat es erwischt: gestern
übersprang unser Bernd Z. die 40er-Hürde. Auch dieses Ereignis wurde natürlich
gebührend gefeiert. Im Klärle waren fast 80 Leute
eingeladen, kräftig zu feiern und ausgiebig zu schlemmen und das gute
Berkheimer Bier zu probieren. Wovon wir natürlich reichlich Gebrauch machten.
Es wurde gefeiert und gegessen bis zum Tagesanbruch.
09.08.2009
Am gestrigen Tage kam unser Gründungsmitglied
Volle ins Schwabenalter von 40 Jahren. Die mit viel Mühe vorbereitete Feier
fand in seinem Garten unter Pavillons statt. Leider begann es wie aus Kübeln zu
gießen und als Wind, Gewitter und Sturm um uns herum tosten, zogen wir es vor,
dann doch den Schutz des heimischen Kellers aufzusuchen. Das tat der Stimmung
jedoch keinen Abbruch und als sich die Lage etwas beruhigt hatte, konnten wir
es uns wieder draußen gemütlich machen. So wurde gebührend weiter gefeiert bis
in die frühen Morgenstunden.
19.07.2009
Zum zweiten Mal haben am vergangen Wochenende
die ultimative Outdoor-Herausforderung unverletzt
überlebt! Wieder einmal hatten wir uns dazu entschlossen, jeglichen Komfort der
zivilen Gesellschaft hinter uns zu lassen, und in Trarego
am Lago Maggiore das Abenteuer Wildnis zu suchen. Daher stand der Ausflug unter
dem Motto: „Back to Basic – Reloaded“.
Schon die Hinfahrt war wieder ein Erlebnis für sich. Bei strömendem Regen
querten wir die Alpen, immer in der Hoffnung auf der Alpensüdseite auf
angenehmeres Wetter zu treffen. Unserer Hoffnungen wurden enttäuscht. Um zu
unserem Quartier, sprich der Hütte (Rustica) zu
gelangen, mussten wir einen ca. 30-minütigen Fußmarsch bewältigen, mit allem
auf dem Rücken, was wir am Wochenende zum essen, trinken und überleben
brauchten. Wenigstens für diesen Fußmarsch erwischten wir ein günstiges
Wetterfenster und kamen einigermaßen trockenen Fußes an der Hütte an. Am Abend
war aufgrund der Witterungsverhältnisse Hüttenzauber angesagt und wir brachten
bei knisterndem Feuer, Wein und Gesang den MP3-Player plus Box zum glühen. Es
folgte eine kurze Nachtruhe, geprägt durch lärmende, frisch gebackene
Kronenträger (siehe Kronenbericht) und der fortwährenden Angst, demnächst
mitsamt dem Zelt vom Sturm den Abhang hinunter getragen zu werden.
Glücklicherweise beruhigte sich das Wetter am Samstag und nachdem alle wieder
einigermaßen nüchtern waren konnten wir uns ins Tal begeben um den anvisierten
Cache zu suchen. Die Suche blieb jedoch leider nicht von Erfolg gekrönt, und so
brachen wir ab und begaben uns zum baden und chillen an den Strand von Cannero
Riviera. Zurück auf der Hütte wurde der Grill angeworfen und bei äußerst
frischen Temperaturen ging der Tag eher gemäßigt und ruhig zu Ende. Die Abreise
am Sonntag erfolgte recht zeitig, was sich noch als glücklicher Umstand
herausstellen sollte. Zunächst fuhren wir nach Cannobio,
um doch noch unseren neuen Travelbug „MagicCrown“ auf die Reise zu bringen. Nachdem der Cache
gehoben und der TB verstaut war, mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass
die Uferstraße Richtung Schweiz gesperrt war. So mussten wir einen rießen Umweg in Kauf nehmen, inklusive Fähre, der uns knapp
vier Stunden Zeitverlust einbrachte. Letztenendes
kamen wir dann aber doch noch wieder einigermaßen zeitig in der Heimat an und
können abschließend sehr stolz auf uns sein, ein weiteres Male die
Herausforderung „Back to Basic“ gut gemeistert zu
haben!
10.01.2009
Letzten Freitag fand zum 2. Mal der MagicMonday-Neujahrsempfang satt. Da es vor Weihnachten
terminlich etwas eng war, verlegten wir kurzer Hand unsere Weihnachtsfeier auf
das neue Jahr. Das Wichteln fiel somit weg, am natürlich nicht das essen und
trinken. Nach ausgiebigen Fondue und nachdem alle Stammtischbrüder eingetroffen
waren, wurde dann feierlich die Krone an unseren Bernd übergeben (siehe
Kronenbericht). Der Abend verging wie im Fluge und die Nacht auch und fast
hätten wir schon die Vögel singen hören, als wir uns in den diversen Nachtquartieren
verteilt im ganzen Haus zur Ruhe legten. Schön war vor allem, dass wirklich
alle Stammtischbrüder mal wieder zusammen feiern konnten!
25.06.2008
Am vergangenen Wochenende war der Stammtisch
mal wieder sportlich unterwegs. Die alljährliche MM-Radltour
stand auf dem Programm. Diesmal ging es nach Schwaben. Allerdings nicht das
Schwaben in dem wir selber wohnen, sondern Schwaben in Bayern. Wir trafen uns
in Altenstadt an der Iller und verbrachten dort die erste Nacht. Am Samstag
ging es dann los. Wir fuhren über Babenhausen,
Mindelheim, Pfaffenhausen nach Krumbach (da wo der
Sprudel herkommt :-)) Nach ca. 80 km hatten wir in Krumbach
wieder ein schönes Hotel gefunden, in dem wir unsere müden Knochen ausruhen
konnten. Abends waren dann die EM-Spiele auf Großbildleinwand angesagt. Nach
ein paar Bierchen mussten wir den Anstrengungen des Tages jedoch Tribut zollen
und gingen früh schlafen. Die Nachtruhe wurde jedoch jäh durch die in Bayern
allseits präsenten Kirchenglocken frühmorgens um 6 Uhr beendet. Nachdem dann
auch noch ein paar grölende und johlende Jugendliche um die Häuser zogen, war
an Schlaf vollends nicht mehr zu denken. Nach einem ausgiebigen Frühstück schwungen wir unsere geschundenen Hintern wieder auf den
Sattel und fuhren zurück Richtung der Autos. Unterwegs kamen wir am Oberrieder
Weiher vorbei, an dem es sich einige von uns nicht nehmen ließen, mal kurz in
die Fluten zu springen. Danach ging‘s weiter auf dem direkten Weg nach
Altenstadt. Dort angekommen machten wir noch einen kurzen Einkehrschwung, bei
dem wir wieder einmal das sagenhafte Äpfelburning bei
unserem Webbl bewundern konnten. Nach diesem schönen,
heißen und anstrengenden Wochenende ging es anschließend wieder mit den Autos
nach Hause.
05.01.2008
Da wir für unsere traditionelle
MM-Weihnachtsfeier in diesem Jahr keinen passenden Termin finden konnten, haben
wir diesen kurzerhand umgewidmet in den ersten MM-Neujahrsempfang. Und da wir
alle noch nie bei unseren Webbl in Frankfurt waren,
fand dieser Event letzten Freitag in den Äppelwoi-Metropole
statt. Nach der Anfahrt ging es gleich ins „Epizentrum der hessischen Äppelwoi-Szene“ nach Sachsenhausen. Bei Bembel,
Kraut und Geselchtem ließen wir’s uns schmecken und mussten anschließend den
Magen wieder mit „Mispelsche“ beruhigen. Gegen später
ging es weiter ins Frankfurter Nachtleben, in dem die Gegensätze nicht krasser
sein konnten. So ging es vom Hardrockkeller ins
Oberbayern und wieder zurück zum ‚Headbängen‘! Früh
morgens wurde noch der Bäcker überfallen und frische Backwaren und süße
Stückchen verspeist. Nach einer kurzen Nacht verteilt in Marc’s
Wohnung ging es am nächten Morgen dann leider schon
wieder zurück vom Main an den Neckar.
02.10.2007
Wieder einmal waren wir bei unserem
diesjährigen Stammtischausflug sportlich unterwegs. Es ging mit den Fahrrad
los, dieses mal allerdings
nicht an den Bodensee, sondern in die Pfalz. Mit dem Fahrrad zum Wein, und
somit war auch schon das Motto geboren: die „Vino-Velo-Tour“! Los ging es
Freitag in der Früh mit den Autos und den Fahrrädern (zunächst auf dem Dach)
nach Neuburg am Rhein. Dort starteten wir und überquerten gleich die Grenze zu
Frankreich und fuhr bis Wissembourg. Dort ging es auf
die Weinstraße und wir mussten alles geben um das hügelige Gelände einigermaßen
bewältigen zu können. Mit viel Durchhaltevermögen und einiger Anstrengung
schafften wir es bis Edesheim, bevor wir unseren
geschundenen Knochen und Hintern eine Verschnaufpause gönnen konnten, und die
letzten 15 km mit dem Zug zurücklegten. In Neustadt an der Weinstraße waren wir
in der Jugendherberge untergekommen. Als wir die Zimmer bezogen und unsern
Abendessen verdrückt hatten, ging fast nichts mehr. Die Kraft reichte gerade
noch für ein paar Schoppen und Bierchen, bevor wie todmüde ins Bett fielen. Am
nächsten Tag schwangen wir uns dann wieder einigermaßen ausgeruht auf unsere
Drahtesel und nachdem unser Simpson seinen ersten Platten repariert hatte ging
es weiter. Zunächst noch einige Kilometer auf der Weinstraße, bevor wir diese
verließen und Richtung Rhein fuhren. Über Ludwigshafen/Mannheim ging es den
Rhein stromaufwärts. Bei einer Pause musste unsern Simpson abermals seinen
Reifen flicken bevor wir dann bei kräftigem Gegenwind unseren Quartier für die
zweite Nacht in Schifferstadt erreichten. Abends im Hotel trafen wir unseren
alten Kumpel Oli. Bei alten Fotos und Erzählungen verbrachten wir einen netten
Abend nach dem wir abermals knallmüde ins Bett fielen. Sonntag ging es weiter
immer am Rhein entlang. Ab Speyer musste unser Bernd Z. den körperlichen
Belastungen Tribut zollen. Da sein Knie nicht mehr mitmachte, stieg er auf die
Bahn um. Die anderen strampelten weiter und nutzen alle ihre Optionen um bis
Neuburg am Rhein durch zu radeln. Als wir dort wiedervereint noch gemütlich in
einer Gartenlaube nochmal das Wochenende Revue passieren ließen, waren wir uns
alle einig: es war aufgrund der insgesamt 220 km zwar sehr anstrengend, aber
trotzdem wieder sehr lustig und klasse war. Kein Regen und keine Übersprungshandlungen – besser hätte es nicht laufen
können.
12.03.2007
Wieder einmal zog es uns am vergangenen Wochenende zum skifahren
in die Alpen. Diesmal war Engelberg in der Schweiz unser Ziel. Begleitet wurden
wir von unserm guten Kumpel Urs. Unser Bernd G. hatte für die standesgemäße
Anreise extra eine fette S-Klasse organisiert. So ging es also am Freitag nachmittag mit
Hochgeschwindigkeit in die Berge. Nachdem wir die Repressalien des Schweizer
Zolls hinter und gelassen hatten, kamen wir in Engelberg an. Als krassen
Gegensatz zum dicken S 500 hatten wir Quartier in der Jugendherrberge gebucht. Die staunten natürlich
nicht schlecht, ob der feinen Karosse auf ihrem Parkplatz. Abends ging’s
natürlich auf Tour und wir genossen das durchaus sehenswerte Nachtleben Engelberg’s ausführlich. Am nächsten Morgen dann der dicke
Hammer: nicht nur in unserem Kopf, auch vor der Tür. Draußen schneite es
unaufhörlich. Wagemutig machten wir uns auf zum skifahren
und mussten den Tag mehr oder weniger im dichten Nebel und Schneetreiben auf
der Piste verbringen. Da fiel der Einkehrschwung recht leicht und wir ließen es
langsam angehen. Nachdem wir den Tag überstanden hatten machten wir uns abends
noch mal auf, diesmal aber natürlich mit ‚angezogener Handbremse’. Der Sonntag
belohnte uns dann mit einigermaßen klaren Kopf und strahlend blauem Himmel. Wir
genossen Sonne pur auf der Piste und ließen es noch einmal so richtig krachen.
Abends schwangen wir uns dann wieder in unser nobles Gefährt und ließen uns bei
Büchsenbier und Technomusik wie die Könige nach Hause chauffieren! Es war mal
wieder ein klasse Stammtischausflug mit krassen Gegensätzen und viel, viel
Spaß.
19.09.2006
Der Stammtisch hat mal wieder Nachwuchs bekommen. Unser Ralfi
ist zum ersten Mal Papa geworden. Kjell Felix heißt der Kleine und ist
putzmunter. So auch Mama und Papa. Der Stammtisch gratuliert der kleinen neuen
Familie recht herzlich!
07.08.2006
Am vergangenen Wochenende stellten sich die MagicMonday-Mitglieder
einer außerordentlich, sportlichen Herausforderung. Zum ersten Mal in der
Stammtischgeschichte fand die MM-Bike-Callenge statt.
Auf dem Programm stand eine dreitägige Fahrradtour an den Bodensee. Los ging's
am Freitag von Esslingen in Richtung Süden. Zuerst mussten alle Sportskameraden
eingesammelt werden. Dann ging es über Plochingen, Nürtingen, Metzingen bis hin
zum Albtrauf bei Glems.
Dort bezwangen wir dann den Albaufstieg manchmal in fahrender
Position, meistens jedoch in schiebender Weise. Angekommen auf der
Albhochfläche ging es dann relativ entspannt immer leicht bergab durch
herrliche Landschaften, wie z.B. das Lautertal. Immer gefolgt von der Sonne
schafften wir es bis kurz vor dem Ziel bei Zwiefalten,
bis uns die Regenwolken erreichten und wir zum ersten Mal kräftig durchnässt
wurden. Beim Zwischenstopp in Zwiefalten, wo noch ein
weiteres Mitglieder zu uns stieß, warteten wir abermals bis sich die
Gewitterwolken verzogen hatten, um dann jedoch erneut kurz vor dem Quartier von
einem starken Regenguss überrascht zu werden. Jedoch kümmerte sich unsere
Vermieterin derart rührig um uns, dass wir bereits nach kurzer Zeit wieder
'trockengelegt' waren. Abends ging es dann noch ins Brauhaus, wo uns der
selbstgebrannte Bärlauch-Schnaps vollends den Rest gab, so dass dieser Abend
relativ früh beendet wurde. Am nächsten Tag ging es mit frischen Kräften,
jedoch leider bei mäßigem Regen, weiter immer Richtung Bodensee. Nach wenigen
Stunden hellte sicher der Himmel auf, und wir erreichten bei sonnigem Wetter
unserem Zielort Friedrichshafen, wo wir in einem Gasthof Quartier bezogen.
Abends gab es dann ein fröhliches Wiedersehen mit unseren Spezels
aus FN, und es wurde noch recht lang uns ausführlich in alten Erinnerungen
geschwelgt. Am Sonntag dann schließlich gab es noch einen Ruhetag am See, bevor
es dann abends mit der Bahn wieder zurück nach Esslingen ging. Alle Mitglieder
waren ziemlich entkräftet aber sehr stolz auf die vollbrachte sportliche
Leistung.
29.05.2006
Vergangenen Donnerstag war mal wieder unsere „Vatertagstour“
angesagt. Leider wieder etwas dezimiert trafen wir uns zunächst zum
Weißwurstfrühstück bei unserem Bernd G. in Reichenbach. Bei frostigen
Temperaturen aber ohne Regen ging es von dort aus los auf unseren Weg nach
Berkheim. Auf dem ehem. Abenteuerspielplatz in Deizisau
machten wir Rast und packten unsere legendären Einwegtischgrille aus. Nach
dieser Stärkung ging es direkt weiter nach Berkheim. Nachdem wir den letzten
Anstieg erklommen hatten, begann der gemütliche Teil auf der Hocketse der Stoiriegel-Goischter.
Gegen Mitternacht mussten wir jedoch den „Anstrengungen“ so eines
Männerausfluges Tribut zollen und machten uns mit unserer ‚Rakete’ auf den
Nachhauseweg. Schön war’s mal wieder!
13.02.2006
Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit. Der alljährliche
MM-Skiausflug stand auf dem Programm. Leider wieder nur zu Dritt (Simon, Bernd G.
und Uli) machten wir uns auf den Weg ins Stubaital.
Nach schneereicher Hinfahrt wurden wir wieder in unserer Pension in Telfes herzlich aufgenommen und mischten uns sofort unter
die Pensionsgäste. Gegen später ging es noch auf Tour nach Fulpmes
wo wir bei Live-Musik ein paar Bierchen schnappten. Am Samstag ging es dann
hoch auf den Gletscher wo uns ein Traumwetter beschert wurde. Es war zwar sehr
kalt, aber das war bei diesen herrlichen Bedingungen sehr gut auszuhalten. So
ließen wir's ordentlich krachen bis wir am Spätnachmittag den Einkehrschwung in
die Mutterbergalm zum Apresski machten. Nach einem
phantastischen Abendessen in der Pension und gemütlichem Beisammensein ging's
nochmal auf Achse nach Neustift. Am Sonntag zeigte
sich der Gletscher erneut von seiner 'Sonnenseite', allerdings bei eisigem
Wind. Auch dieser traumhafte Skitag ging vorüber und wir machten uns schon
wieder auf den Heimweg. Beim Zwischenstopp in Nesselwang
gab es noch eine „kleine, leicht verdauliche“ Schweinshaxe bevor wir geschafft
aber zufrieden wieder zuhause ankamen. Schön war's wieder!
19.12.2005
Letzten Freitag fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Stammtischkumpels
statt. Wieder einmal verschlug es uns in den MM-Partykeller nach Reichenbach.
Unser Bernd hatte mordsmäßig aufgerüstet, dass es uns schier die Sprache
verschlug: Lichterketten, Lichtorgel, Randalleuchten,
Schwarzlicht bis zum Stroboskop – nichts fehlte.
Kulinarisch waren wir natürlich auch gut vorbereitet und ließen uns das
Raclette und die frische Pizza aus dem „Pizza-Dom“ munden. Natürlich gab’s
danach noch diverse Schnäpsschen und die Pilsken gingen weg wie warme Semmeln. Dazu wurde der gute
alte Plattenspieler mit Heavy-Scheiben aus den 80ern traktiert. Bei Volker’s Weihnachtsgeschichte und dem obligatorischen
Wichtelgeschenke verteilen erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. So wurde
gefeiert bis in die frühen Morgenstunden und wir uns im kompletten Haus
verteilt in unsere Schlafsäcke verkrochen.
19.09.2005
Am vergangenen Wochenende fand der lang erwartete und
geplante Jahresausflug aller Stammtisch-Mitglieder statt. Unter dem Motto
"Olè, wir fahr'n in
Puff nach Barcelona" ging es für drei Tage in die katalanische Metropole.
Los ging es freitags mit Bus und Bahn an den Echterdinger Flughafen. Unser
Bernd G. kam dabei schon das erste Mal schwer ins schwitzen,
da die Züge nicht so fahren wollten, wie er das geplant hatte. Endlich
glücklich angekommen am Flughafen begaben wir uns zum einchecken und hier kam
unser Bernd abermals ins schwitzen, als die Waage bei
seinem Trolli 2 kg Übergepäck anzeigte. Der amüsierte
Germanwings-Mitarbeiter ließ allerdings 'Gnade vor
Recht' ergehen und so durfte auch Bernd sein Gepäck mit ins Flugzeug nehmen.
Gegen 10 Uhr ging es dann endlich los und unser Flieger hob Richtung Süden ab.
Nach einem entspannten Flug mit diversen Bierchen landeten wir pünktlich im
sonnigen Barcelona wo wir uns sogleich auf den Weg in die Innenstadt bzw. in
unser Hotel machten. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und schon ging
es los auf Abenteuer-Tour durch diese aufregende Stadt. Allerdings kamen wir
zunächst nicht sehr weit, da wir bereits in der ersten Kneipe bei Tappas und Bier hängen blieben. Irgendwann konnten wir uns
dann allerdings doch losreissen und fuhren mit der
U-Bahn direkt zum Strand. Die Sonne schien herrlich und auf dem Weg zum Strand
füllten wir noch unsere Bier-Vorräte etwas auf. Dort hatten wir eine sehr
entspannte Zeit und ließen so einiges 'laufen'. Nach herrlichem baden und relaxen
brachen wir am Spätnachmittag wieder auf in Richtung unserem Hotel. Dabei
mussten wir leider feststellen, dass Uli’s Geldbeutel
fehlte. Tatsächlich musste uns wohl ein übler Zeitgenosse den Geldbeutel aus
dem Rucksack gezogen haben. Nachdem sich die erste Aufregung darüber wieder
gelegt hatte und die Karten gesperrt waren, entspannten wir erstmal
bei einem typisch spanischen Döner, zubereitet von einem echt Berliner Türken!
Als wir gegen später wieder ins Hotel kamen, war der Geldbeutel von einem ehrlichen
Finder abgegeben worden, incl. aller Papiere und Karten, allerdings natürlich
ohne die Kohle, die darin war. Davon ließen wir uns aber natürlich nicht die
Stimmung trüben und zogen gegen später los, das legendäre Nachtleben Barcelona's zu erkunden. So ging es zunächst in eine Bar
mit börsenabhängigen Bierpreisen, in der wir durch unsere immense Nachfrage das
Bier immer wieder auf Spitzenpreise hochtrieben. Später machten wir noch die ein oder andere Disse
unsicher, bis wir, mittlerweile in zwei Gruppen getrennt, frühmorgens das Hotel
wieder erreichten. Nach kurzer Nacht und diversen Kopfschmerztabletten freuten
wir uns, unserem Marc erstmalig die Krone überreichen zu dürfen. Allerdings
mussten wir leider zur Kenntnis nehmen, dass es ein kühler und regnerischer Tag
werden würde. Allerdings natürlich perfektes Wetter zum Sightseeing für
Top-Touristen wie uns. Also machten wir uns über die Highlights dieser Stadt
her: Rambla, Hafen, Altstadt und Sagrada
Familia wurden dabei erkundet bis wir völlig erschöpft wieder im Hotel ankamen.
Nach einem kurzen Nickerchen ging es abends wieder
'on Tour'. Zunächst zum ausgiebigen spanisch essen, dann zogen wir wieder durch
diverse Bars und Dissen bis wir abermals frühmorgens
den Heimweg antraten. Müde aber gut gelaunt kamen wir im Hotel an und wurden
vom, bis dato, fröhlichen Nachtportier begrüßt. Um zu unseren Zimmern zu
gelangen wurde wie immer der Aufzug benutzt. Als allerdings unser Marc als
Letzter und Fünfter den Aufzug betrat, hörten wir bereits den Portier lauthals,
für uns unverständliche Worte, rufen. Da war es aber bereits zu spät. Nachdem
sich der Aufzug noch bei geöffneter Türe um ca. 30 cm nach unten bewegt hatte,
versuchte er sich nach oben zu bewegen. Da ihm das leider nicht gelang, ging es
zunächst langsam abwärts bevor er sich vollkommen ausklinkte und wir ca. 1 - 2
m abstürzten und jäh am Boden der Tatsachen des Aufzugschachtes aufschlugen.
Völlig aufgebracht ob der drangvollen Enge und der Aussicht auf stundenlanges
eingesperrt sein, fing unser Simon an, die Aufzugtüre mit bloßen Händen und
brachialer Gewalt zu öffnen oder besser gesagt zu verbiegen! Allerdings kam uns
nach wenigen Sekunden bereits der herbeigeeilte Nachtwächter zu Hilfe, der uns
aus unserer Notlage befreite. Nach dem Austausch diverser Nettigkeiten zwischen
dem Portier und unserem Marc durften wir endlich, diesmal schön aufgeteilt in
leichtere Gruppen, den Weg ins Bett antreten. Auch diese Nacht war kurz und
sonntags war bereits packen und auschecken angesagt. Nach der wenig herzlichen Verabschiedung
durch das Hotelpersonal, machten wir noch am Placè de
Cataluyna auf einen Kaffee Zwischenstopp und dann
ging es wieder zum Flughafen. Nach dem diesmal fast reibungslosen einchecken
saßen wir um die Mittagszeit wieder im Flieger und genossen nochmal den
sagenhaften Blick auf Barcelona und die Costa Brava.
Ein unsagbar erlebnisreiches und aufregendes Wochenende ging zu Ende, das mit
Sicherheit noch für viele heitere Erinnerungen am Stammtisch sorgen wird.
06.05.2005
Der Vatertag war in diesem Jahr wieder einmal Anlass für uns, die
Wanderstiefel zu schnüren und mit der frisch geölten Rakete und einiges an
„Proviant“ die heimischen Wälder unsicher zu machen. Nach der ‚Fest-Metropole’
Wendlingen vom letzten Jahr, hatten wir uns dieses Jahr das Siebenmühlental als
Wandergebiet ausgesucht. Los ging es mit der S-Bahn bis Stuttgart-Rohr und von
dort zu Fuß durch den Sindelfinger Wald. Wir kamen
flott voran bis zur ersten Pause an der Mäulesmühle.
Dort stärkten wir uns mit reichlich Gegrilltem. Weiter ging es dann über Stock
und Stein, wobei die Rakete und wir mit extremen Geländebedingungen schwer zu
kämpfen hatten. Diese gipfelten in dem zweimaligen Umkippen der Rakete, bis wir
endlich wieder fahrbare Straßen erreichten, die uns auf die nächste Hocketse nach Stetten führte. Die Einkehr dort fiel etwas
länger aus, bis wir die Heimreise wiederum mit dem öffentlichem
Nahverkehr antraten. Unser Weg führte uns schließlich, wie fast immer, aufs Goischter-Fest nach Berkheim, wo wir den dort mitfeiernden
Anwesenden mal zeigten, wie man richtig auf den Bierbänken tanzt! Das Ganze
endete schließlich wieder an der Bar bis sich schließlich auch der Letzte
entschloss, den mühsamen Heimweg anzutreten.
01.03.2005
Zu einer der ältesten Tradition am Stammtisch zählt sicherlich unsere
Skiausfahrt. Leider kämpft ausgerechnet dieser Event in den vergangenen Jahren
mit stark nachlassendem Interesse, so dass es auch in diesem Jahr nur den drei
übrig gebliebenen Hardcore-Wintersportlern Simon, BG und Uli überlassen blieb,
die Reise in die Alpenrepublik anzutreten. Die Reise ins Stubaital
traten wir dafür mit hervorragender Laune an, die wir uns auch nicht durch die
einstündige Vollsperrung am Fernpass verderben
ließen. Schließlich angekommen in unserem Quartier, wurden wir, zu unserer
freudigen Überraschung, mit einem äußerst herzlichen Willkommen empfangen und
sofort mit ein, zwei Begrüßungs-Schnapserln in die
illustre Feriengemeinschaft eingeführt. Unsere Mitgäste
nahmen es uns noch nicht einmal übel, dass wir sie als Rentner aus dem ‚Rohrputt’ bezeichneten und unser Simon sich mal wieder an
reiferen Frauen in fortgeschrittenem Alter versuchte. Nach mehreren Stunden in
dieser fröhlichen Runde, brachen wir trotz nachdrücklicher Warnungen unseres
Ulis noch auf, die Dorfdisco in Fulpmes zu stürmen.
Nach der fast einstündigen Taxi-Wartezeit und der dann doch dreiminütigen Fahrt
erreichten wir diese und zappelten auf der Tanzfläche noch etwas die müden
Glieder locker. Tags darauf schwangen wir die abermals sehr müden Glieder in
unsere Wintersportklamotten und ab ging es auf den mit ca. –20 Grad ziemlich
kuscheligen Stubaigletscher. Die Meisten genossen den
frosten Traumtag in vollen Zügen und spätestens beim Apres-Ski an der Mutterbergalm tauten alle festgefrorenen
Knochen wieder auf. Zurück in unserer Pension hatten wir abermals unseren Spaß
mit den Hausbewohnern bevor wir auch in dieser Nacht die Discos, diesmal im
Hauptort Neustift, stürmten. Wieder sehr spät (oder
auch früh) ging es ins Bett und am nächsten Morgen wurde bereits alles wieder
ins Auto gepackt und wir nahmen wehmütig Abschied und versprachen wieder einmal
zu kommen. Noch lag aber ein wiederum sehr frostiger Skitag vor uns, an dem uns
die Sonne allerdings etwas im Stich ließ, wir aber natürlich trotzdem den Sport
in vollen Zügen genossen. Nachdem bereits erste Schwierigkeiten mit unlösbaren
Snowboard-Schlössern gelöst waren, vielen wir kurz nach Antritt der Heimreise
der österreichischen Radarkontrollen-Willkür zum Opfer. Nach abstecken der
schlaffen 40 € ging es weiter bis unserm Simpson einfiel, dass er sein
Stiefeltasche im Quartier vergessen hatte. Also ging es noch mal dorthin und
nach abermaliger Verabschiedung kamen wir gerade einmal 40 Meter weiter, bis
sich am nigel-nagel-neuen T5 ein Öldruckschlauch zur Servopumpe entschloss zu platzen. Leider bedeutete diese
ein jähes Ende der Heimreise, da schnelle Abhilfe nicht gewährt werden konnte.
Also ging es für den Bus ab in die Werkstatt und für uns zurück ins Quartier.
Dort genossen wir wiederum einen sehr fröhlichen Abend bei 17 Zipfer und weiteren unzähligen Verabschiedungs-Schnapserl. Tags darauf konnten wir dann nach einem
herrlichen Winterspaziergang endlich die endgültige Heimreise antreten und
kamen auch ohne weitere Panne glücklich aber geschafft mit einem Tag Verspätung
wieder zuhause an.
25.12.2004
Die Weihnachtszeit ist auch immer wieder traditionell die Zeit des
MM-Weihnachtsgelages zum fröhlichen Fest. In diesem Jahr hatten wir uns Simon’s neue Bude in Berkheim als Location
gewählt. Als Gast durften wir, wie schön öfters in den vergangenen Monaten, den
Pauli begrüßen. Zunächst gab’s lecker Fondue, bevor unser Volle zu seiner
üblichen Weihnachtsgeschichte ansetzte. Danach gab’s dann endlich die ersehnte
Bescherung. Es wurden wieder viele meist völlig sinnlose Geschenke übergeben,
an denen unser Gastgeber Simon, wie üblich, auch tags darauf noch seine Freude
hatte. Am meisten Spaß machte uns jedoch sicherlich das Füllmaterial aus einem
der Geschenke, mit dem wir noch Simon’s Bude
‚stilvoll’ schmückten. Als die ersten Ausfallerscheinungen, in Form von
schlafenden Praktikanten, sich einstellten, traten die Meisten von uns den
Heimweg an. Zu klären blieben da nur noch die stehengelassenen
Flip-Flops mitten auf Berkheims noch einsamen Straßen....
:-)
02.08.2004
Am letzten Wochenende zog es uns wieder einmal in die Berge zum wandern.
Das Wanderwochenende stand unter dem Motto „Back to
Basic“, da wir als Quartier eine „Rustica“ in den
Bergen um den Lago Maggiore/Italien ausgesucht hatten. Die Rustica
war ein Steinhäuschen mit viel Land drumrumm,
ziemlich abgelegen und ohne jegliche Annehmlichkeit des 20. Jahrhunderts. Kein
fließend Wasser, kein Strom und vor allem – keine Toilette! Unerschrocken wie
wir sind, nahmen wir dies allerdings natürlich als sportliche Herausforderung
an. So kamen wir nach über sechs Stunden Fahrt dort an. Zunächst musste vom
Auto bis zur Hütte ein halbstündiger Fußmarsch bewältigt werden. Vollgepackt
mit Proviant und Gepäck hatten wir einiges Glück, dass trotz der enormen
alkoholbedingten Schlagseite einiger Mitglieder, kein Absturz zu verzeichnen
war. Angekommen an der Hütte wurde das Zelt aufgeschlagen, gegrillt und
gefeiert. Dabei konnte jeder für sich selber entscheiden, in wie weit er die
soziale Komponente außer Acht lassen würde. Am nächsten Tag ging es dann, mit
mehr oder weniger dickem Schädel, auf die Wandertour. Zunächst wurden die
umliegenden Berge erklommen, bevor es am Spätnachmittag ein erfrischendes und
wahrlich ‚reinigendes’ Bad im Lago Maggiore gab. Abends, wieder angekommen auf
der Hütte, wurden die alten Gespenster- und Horrorstories ausgepackt. Am
darauffolgenden Tag wurde der ganze Kram wieder eingepackt und zum Auto
zurückgetragen. Nach drei Beinaheabstürzen mit dem
Bus, stinkender Kupplung und qualmenden Bremsen auf dem Rückweg zum See, legten
wir nochmals ein Bad im Lago ein, bevor es dann bei extremen Geruchsbedingungen
wieder zurück nach Hause ging. Das Motto „Back to
Basic“ war sehr passend ausgewählt für dieses Wochenende und wir werden diese
Häufung an Extremsituationen und die Erfahrung sicher nicht so schnell wieder
vergessen.
02.05.2004
Die traditionelle Vatertagswanderung des MagicMonday wurde in diesem Jahr, aus Termingründen, auf
den 1. Mai vorgezogen. Nichtsdestotrotz wurde natürlich die (Ersatz-)Rakete
flott gemacht und so ging es mit fünf wackeren Mitgliedern und zwei Kisten Bier
bewaffnet auf die Strecke. Die Tour hatte in diesem Jahr freundlicherweise
unser Ralfi zusammengestellt. Unter dem Hinweis, dass
insgesamt drei Grillfeste angesteuert werden würden, freuten wir uns auf einen
ruhigen und stressfreien Wandertag. Auch wurde, aufgrund der Aussicht auf die
diversen Grillfeste, außer unserem Bier kein Proviant eingepackt. So zogen wir
also los von Unterensingen, wo auch gleich das erste
Fest angesteuert wurde, wo das versprochene Weißwurstfrühstück auf uns warten
sollte. Leider wurden unsere Hoffnungen herb enttäuscht. Aufgrund des wohl Tags
zuvor heftigen „Tanz in den Mai“, war das Grillfest kurzerhand gestrichen
worden. Also zogen wir ohne Weißwurstfrühstück weiter, die Aussicht auf das
nächste Waldfest trieb uns voran. Immer wieder begegneten wir weiteren
Wandergruppen und man tauschte sich aus über Feste, die in der Gegend
stattfinden sollten. Allerdings waren die Nachrichten, die uns erreichten,
keineswegs positiv. Wir konnten es kaum glauben, aber so ziemlich alle
erreichbaren Feste waren abgesagt. So zogen wir durch die Landschaft, immer mit
der Hoffnung auf ein doch noch existierendes Grillfest. Aber unsere Hoffnungen
blieben unerfüllt. Als uns am Nachmittag bereits der Magen in den Kniekehlen
hing und ob des leeren Magens der Trunkenheitsgrad immer mehr anstieg, wurde
aus lauter Not ein Biergarten aufgesucht und dort alles essbare vernichtet, was
noch zu finden war. Endlich gestärkt ging es auf die letzte Etappe der Tour
unter der Feststellung, dass auch das letzte verbliebene Hoffnungs-Fest
abgesagt war. So trafen wir wieder in Unterensingen
ein und der Tag klang aus in einer Kneipe bei Pizza und schließlich bei Kilkenny im Irish Pub in
Esslingen.
22.03.2004
Eine ganz ausgefallene Geburtstagsfeier wurde am vergangenen Wochenende
gefeiert. Unser Marc, 35 Lenze jung, lud alle Stammtischmitglieder ein, mit
ihm, in seiner zweiten Heimatstadt Kölle am Rhin, einen drauf zu machen. Zufällig fand am gleichen
Wochenende das Bundesligaspiel Köln – VFB statt, was uns natürlich sehr gelegen
kam. Mit dem Fanclub-Bus ging es Samstag früh in Richtung Köln. Nach den ersten
paar Pils im Bus und Kölsch in Kölle war dann der Stadionbesuch angesagt.
Leider kam der VFB nicht über ein Unentschieden hinaus, was aber kaum auf die
Stimmung drückte. Abends hatte unser Marc eine riesen Tafel im „Brauhaus Päffgen en d’r Salzgass“ reserviert, wo er dann das Kölsch in Strömen
fliesen ließ und die mitgereisten Fanclub-Mitglieder das Brauhaus mit ihren
VFB-Gesängen erbeben ließen. Gegen später ging es dann, unter der sachkundigen
Führung von unserem Marc, auf Kölle-Tour und es wurden diverse Cocktail-Bars
und Diskos unsicher gemacht. Die Nacht endete dann früh morgens im Hotel, wo
wir uns allerdings mit wenigen Stunden Schlaf zufrieden geben mussten, bevor es
gegen Mittag wieder Richtung Heimat ging.
12.01.2004
Die MagicMonday Skiausfahrt wurde im Januar
wieder durchgeführt. Ziel war in diesem Jahr der Hotspot Sölden im Ötztal. Drei
wackere MM-Mitglieder (BerndG., Simon und Uli) machten sich Freitag nachmittag
also auf den Weg in Richtung Tirol. Schon die Hinfahrt stellte uns vor
besondere Herausforderungen. Unserer nüchterner Fahrer
Uli musste bei schneebedeckter Fahrbahn und zwei volltrunkenen Begleitern den Fernpass überwinden. Das ging gerade nochmal gut und mit
viel Glück (kurz nach uns wurde die Straße gesperrt) kamen wir nach Sölden.
Gerade angekommen wurde das Quartier bezogen und unser Uli versuchte krampfhaft
den Trinkvorsprung seiner Kameraden wett zu machen. Selbstverständlich ging es
dann auch noch los ins Nachtleben Sölden's. Nach
diversen Kneipen landeten wir schließlich in der 'Lawine' die uns dann wohl
letztendlich auch überrollte. Unser Simon hatte den Mega-Bagger dabei, war wohl
aber aufgrund seiner koordinativen Schwierigkeiten
nicht mehr unbedingt der Traumpartner, auf den die Damenwelt gerade noch
gewartet hatte. Nach mehrmaligen Abgleiten in die Welt der Träume war für
unseren Uli der Abend auch bälder als geplant
beendet. Letztendlich landeten alle früher oder später in der Koje und nach
wenigen Stunden Schlaf ging es früh morgens auf die Piste. Bei traumhaften
Bedingungen mit fast 30 cm pulvrigem Neuschnee genossen wir den Tag so gut es
ging. Leider hing der Vorabend allen noch in den Knochen bzw. im
Magen-/Darm-Bereich. Somit musste sich der ein oder andere
Liftmasten auch von unserem Simon ziemlich schroff 'anschreien' lassen. Diese
erschwerten Rahmenbedingen hielten uns allerdings natürlich nicht ab, nach dem Skivernügen uns noch in das Apres-Ski-Leben
zu stürzen, welches wir allerdings nicht sehr lange genießen konnten. Dann
mussten wir dem Raubbau am Körper Tribut zollen und uns ein paar Stunden
Auszeit gönnen. Nach dieser kurzen Erholungsphase ginge es wieder los Richtung Nightlife und im Ötzi-Keller schmeckte das Becks-Gold schon
wieder. Am Sonntag lief das Skifahren schon wesentlich besser und wir genossen
noch einen herrlichen Skitag. Abends wurde die Heimreise angetreten und nach
dem obligatorischen Zwischenstopp beim Hax'n-Wirt in Weissensee/Allgäu kamen wir geschafft aber glücklich wieder
zuhause an. Es war wieder einmal sehr schön, auch wenn so ein sportliches
Wochenende ja eigentlich dem Körper gut tun müsste, und einen, wie in unserem
Fall, nicht um Jahre altern lassen sollte.
22.12.2003
Und wieder einmal war es zur Weihnachtszeit soweit für unsere legendäre MagicMonday-Weihnachtsfeier. Wir trafen uns diesmal zum
ersten Mal im neuen MagicMonday-Keller bei unseren
Bernd in Roggabaccity. Nach stundenlangem schlemmen
vom heißen Raclette-Grill stieg langsam die Stimmung bei Moods
und dem neuen Mode-Getränk „Wodka-Ahoi“! Dann wurden die alten Platten gezückt
und bei den guten, alten Songs kräftig abgerockt. Die
Feier ging bis in die Puppen und der ein oder andere bereits am Tisch vom
Schlaf ubermannt wurde. Anschließend schlugen alle
ihr Nachtlager in Bernd’s Wohnzimmer auf und man
gönnte sich ein paar wenige Stunden Erholung. Bis dann die erste Gruppe bereits
gegen halb Acht unter leichtem Restalkoholeinfluss
die Heimreise antrat.
10.09.2003
Und wieder einmal ging es für uns in die Berge. Erneut hatten wir uns als
Ziel die Ramsau am schönen Dachstein auserkoren, wo
ja unser Marc mit dem „Haus Sonnenstrahl“ eine herrliche Location
zu bieten hat. Die Hinfahrt am Freitag verlief wie so oft, bei den Nichtfahrern
strömte das Bier, der Fahrer war der Depp (siehe Gästebucheintrag!). Nach
Ankunft ging die Party natürlich, dann mit allen Mitgliedern, weiter, bis die
Vernunft siegte, ob der anstehenden Strapazen am folgenden Tag. Dieser begann
recht früh und mit leicht dezimierter Mannschaft wurde der „Kufstein“ in
Angriff genommen. 1.000 Höhenmeter später standen wir glücklich, aber total
geplättet am Gipfel. Aber natürlich nicht genug, die Rundwanderung wurde
fortgesetzt und einige weitere Höhenmeter bewältigt. Da unser Rafli leider „keine Chance“ hatte, wurden
sogar noch etwas die Landschaft gedüngt. Gegen abend
setzte dann noch Regen ein, da waren wir allerdings schon fast wieder am Ziel.
Voller Erstaunen registrierten wir den frisch gemähten Rasen und bereiteten uns
bei Steaks und Bier auf das anstehende Länderspiel vor. Das anschließende
Rudi-Interview wurden dann noch bis spät in die Nacht
analysiert und kommentiert. Am Sonntag war dann relaxen und aufräumen ohne Streß angesagt. Die Heimfahrt führte uns dann, wie fast
immer, über Offingen, wo wir allerdings mit
erschrecken den Betriebsurlaub der Krone zur Kenntnis nehmen mussten. Zum Schluß wurden noch alle in einer 1 ½ stündigen Rundfahrt
bis vor die Haustüre gebracht, wo sich dann jeder zuhause von der leicht
kontaminierten Luft im Bus erholen konnte. :-)
PS: Email-Verkehr zu einer regen Diskussion am Wochenende:
Frage:
Hallo Ben Wettervogel,
wir haben erst neulich im Freudeskreis über Deinen Namen diskutiert. Wie bist Du
eigentlich zu dem Namen gekommen? Heißt Du tatsächlich so oder ist das
irgendein Spitzname? Könntest es sein, dass dieser Name irgendwie von dem Korrospondenten Ben Wett abgeleitet ist? Danke für die
Info.
Grüße. Uli
Antwort:
Hallo,
nein ich heiße richtig Benedikt
Vogel. Zu einfach, oder?
Gruß. Ben Wettervogel
30.06.2003
Der Stammtsich hat sich auch in diesem Jahr
wieder rege am Fußballturnier der Böhmerwaldjugend beteiligt. Nach wochenlangem
Training, jeweils vor dem Stammtisch, stellten wir uns letzten Samstag dem
Wettkampf mit drei anderen Mannschaften. Leider kamen wir auch in diesem Jahr
nicht über einen dritten Platz hinaus. Aber Spaß gemacht hat es auch dieses Mal
wieder.
08.06.2003
Endlich war es soweit, der Höhepunkt des Jahres stand vor der Tür: die
Hochzeit von Nicole und unserem Ralf. Und der MagicMonday-Stammtisch
war natürlich hervorragend gewappnet. Voll gepackt mit den Utensilien für
unseren Auftritt und einem riesigen Pappstorch mit Babyfläschchen als Geschenk
ging es nach Großbettlingen. Zuerst war die kirchliche Trauung und unser Ralfi stand zunächst etwas einsam vor dem Altar, dann
tauchte die Braut aber doch noch auf. Nach der Kirche ging es in großer Kolonne
zum feiern. Zuerst gab es Sektempfang von dem wir
allerdings nahtlos auf die guten Zäpfchen überschwenkten. Nach dem Abendessen
und dem Brautwalzer zögerten wir nicht mehr lange und machten uns bereit für
den großen Auftritt als „Vater Abraham und seine Schlümpfe“. Wochenlang hatten
wir im Vorfeld geprobt und nun war der große Augenblick endlich da. Unser Marc
verkleidet als Vater Abraham und der Rest als Schlümpfe mit blauem Gesicht,
brachten wir den Saal zum brodeln. Zur Melodie des Schlümpfe-Klassikers hatten
wir einen eigenen Text auf das Brautpaar gedichtet und uns einiger Tanzschritte
dazu einfallen lassen. Brautpaar und Publikum waren natürlich hellauf
begeistert und machten dann auch bei der darauf folgenden Zugabe des Ketch-up-Songs in der Version der
Schlümpfe fleißig mit. Nach unserem Auftritt waren der Druck und die Aufregung
natürlich endlich von uns genommen und wir genossen den restlichen Abend bis in
die frühen Morgenstunden.
Nun bleiben also von uns Mitgliedern nur noch zwei echte Junggesellen
übrig, auf denen jetzt natürlich ein enormer Druck lastet. Schließlich wollen wir
beim nächsten Junggesellenabschied im nächsten Jahr mit dem VFB zusammen zum
Weltpokalendspiel nach Tokio reisen. J
30.05.2003
Noch leicht geschwächt vom zuvor stattgefundenen Polterabend starteten wir
morgens von Unterensingen aus zu unserer traditionellen
Vatertagstour. Ausgerüstet mit der guten, alten
Rakete, zwei Kisten Bier, kiloweise Grillgut und zwei
hochmodernen Einweg-Grills. Zielstrebig ging es über die Lindenhöfe, den Sauhag und das Sulzbachtal nach Denkendorf, wo wir etwas
abseits unser Mittagessen zubereiteten. Auf den beiden Einweg-Grills war das
eine feine, saubere und schnelle Sache. Danach ging’s’ weiter entlang der Körsch und zum Schluss den steilen Berg hinauf nach
Berkheim, wo wir, wie so oft, beim Fest der Stoiriegel-Goischter
einkehrten. Der Abend wurde dann dort zugebracht und nach ein paar Schnäpschen
stieg die Stimmung bis auf den Siedepunkt. Krönender Abschluss war dann die
Verleihung der Krone an unseren Simon.
29.05.2003
Ende Mai ging es mit den MagicMonday-Events
Schlag auf Schlag. Los ging es mit Nicole & Ralfi’s
Polterabend. Gewappnet mit einem kompletten Kofferraum voll altem Geschirr ging
es ins Tennisheim nach Unterensingen. Dort schmissen
wir was das Zeug hält. Unser Ralfi und seine Nicole mußten schwer schuften und wurden dabei auch noch durch
umgeschmissene Container und abgesägte Besenstiele behindert. Sie schlugen sich
aber wacker und um Mittagnacht war der Hof wieder blitzblank sauber. Wir saßen
natürlich noch länger und ließen den Tag bei Moods
und dicken Zigarren gemütlich ausklingen. Ein paar von uns bezogen danach in Bernd’s Bus ihr Nachtquartier denn am nächsten Tag war ja
Vatertag!
18.05.2003
Ganz nach alter Tradition, gab es auch natürlich kurz vor Ralfi’s Hochzeit einen zünftigen Junggesellenabschied. Wie
fast immer ging es zu einem ausgewähltem VFB-Auswärtsspiel und da drei Wochen
vor der Hochzeit der VFB in München zu Gast war, bot sich München natürlich
geradezu an. Also fuhren wir mit zwei VW-Bussen dorthin. Angekommen gab es
zunächst noch ein paar Pilsken auf dem Parkplatz,
bevor wir uns langsam Richtung Stadion bewegten. Dort mussten wir dann leider
die 1:2-Schlappe das VFB’s mit ansehen und
anschließend – was noch viel schlimmer war – die Meisterfeier des FC-Bayern.
Wir ließen uns dadurch die Stimmung aber natürlich nicht vermiesen und fuhren
am Abend mit S- und U-Bahnen in die City. Dort ging zuerst einmal in ein
zünftiges Münchner Brauhaus zu einer deftigen Schweinhaxe. Gut gestärkt machten
wir uns auf ins legendäre Schwabing und landeten dort, nach einem Rundgang, in
einer Cocktailbar. Gegen später ging es dann in die Kulturfabrik Ost wo wir
etliche Discos, Bars und natürlich auch traditionell einen Table-Dance-Schuppen
heimsuchten. Mit unserem Junggesellen hatten wir allerdings Erbarmen und so mußte er nicht mit auf die Bühne. Nach einem letzten Absacker ging es zurück zu den Bussen wo wir bei Tagensanbruch unser Schlafquartier aufsuchten. Paar Stunden
später und mit paar Promillen weniger traten wir dann
wieder Heimfahrt an. Zum Schluss waren alle der Meinung, München bot ideale
Bedingungen für so einen Junggesellenabschied. Wir kommen sicher wieder!
17.01.2003
Die Überraschung ist perfekt: unser Ralfi und
seine Nicole gaben gestern bekannt, dass wir im Juni, nach vier Jahren, endlich
mal wieder Hochzeit feiern können. Jetzt freut sich natürlich alles mit dem
Brautpaar auf die riesen Fete und natürlich auch auf den obligatorischen
Junggesellenabschied. Die Planungen hierfür sind prompt angelaufen und reichen
stand heute von München bis Istanbul. Mal sehn wo es uns hinverschlagen
wird.
15.01.2003
Fünf Mitglieder waren letztes Wochenende mal wieder auf der weißen Piste.
Mit dem VW-Bus ging es Richtung Tirol ins weltberühmte
Kitzbühel. Trotz widriger Verkehrsbedingungen schafften wir die Anreise bis zum
frühen Abend und gingen natürlich gleich noch mittenrein ins nächtliche
Gewimmel. Im British-Pub und in der Dancing-Bar
ließen wir uns das gute Bier für 5 € natürlich besonders munden. Unser Bernd G.
sogar so arg, dass er gleich noch die Krone verliehen
bekam (siehe Kronenbericht). Am nächsten Tag ging’s früh morgens auf die Piste
und wir genossen Sonneschein und klirrende Kälte.
Nach der Piste ging’s natürlich zum Apres-Ski zu dem
es sogar unser Ralfi durch alle Tunnels Kitzbühel’s schaffte. Abends ließen wir uns vom ansässigen
Taxi-Unternehmen in das etwas günstigere Kirchberg
chauffieren, um den XXL-Preisen in Kitz etwas auszuweichen. In der Disse wurde das Tanzbein geschwungen und das
gute Smirnoff-Ice rann durch die Kehlen. Leider
wurden wir dann noch Zeugen eines ziemlich peinlichen Men-Strip. Sonntags war dann
natürlich nochmal skifahrn angesagt und wir hatten
einen weiteren herrlichen Skitag. Sogar unseren Nicht-Skifahrer Ralf hielt
nichts mehr im Tal und er fuhr auf den Berg um sich dort gewaltig den Äpfel zu verbrennen. Abends ging’s gen Heimat, natürlich
nicht ohne einen Zwischenstopp in Offingen, wo die
Kosten des Wochenendes etwas kompensiert werden konnten.
31.12.2002
Da die MM-Weihnachtsfeier wohl noch nicht ausreichte als gebührender Jubiläumsjahresabschluß, ging es gestern noch einmal auf
die Piste. Zwar etwas ausfallgeschwächt, dafür mit umso größerem Durst wurden Esslingen’s ‚In-Lokalitäten’ unsicher gemacht. Zuerst gabs ne Runde Rudelbildung beim
Mexikaner, dann ne feucht-föhliche Sitzpartie in der
amerikanischen Cocktail-Bar und als Abschluß noch nen Absacker im neuen Oscar’s, wo man um diese Uhrzeit ausnahmsweise mal angenehm
Platz fand. Anschließend gings mit Taxi oder auch per
Pedes nach Hause.
24.12.2002
Weihnachten steht vor der Tür und es war mal wieder hart an der Zeit, ne
richtige MM-Weihnachtssause abzuhalten. Als Location
wurde Uli’s Keller ausgewählt und man laabte sich an Fleisch-Fondue und dem guten Gruibinger Hilsenbeck. Gegen
später stieß dann noch unser Marc dazu, dessen Polen-Golf auf dem Weg von
Frankfurt nach Esslingen mehrmals gestreikt hatte. Dann wurden die „Geschenke
die die Welt nicht braucht“ verteilt und unser Volle laß
wie immer eine besinnliche Weihnachtsgeschichte vor. Da der letzte Arbeitstag
für den ein oder anderen bereits ziemlich anstrengend (feucht) war, waren
bereits gegen ein Uhr die ersten Ausfälle zu beklagen. Der eiserne Rest hielt
jedoch durch und bei der „größten Drecksau in unserem Dorf“ wurde abgefeiert
bis in die frühen Morgenstunden. Es war mal wieder eine echt magic Feier und damit ein gebührender Abschluß
unseres 10.-Jubiläumsjahres.
24.09.2002
Auch in diesem Jahr führte uns der Weg auf’s
Cannstatter Volksfest. Zwar mit verminderter Mannschaft (nur vier Mitglieder),
aber deshalb nicht minder lustig. Wie immer steuerten wir in Cannstatt angekommen sofort auf das Hofbräu-Zelt zu. Und
diese Entscheidung sollte sich als die genau Richtige herausstellen. Dort ging
nämlich (für Montags) voll die Post ab. Der scheintote Joe S. heizte mit seiner
Band kräftig ein und daneben wurden die Pausen von diversen „Ballermann-Bands“
gefüllt. Die Stimmung war nach ein paar Mass bereits
hervorragend und unser Ralfi führte sogar ne mittelgroße Polonaise durchs Zelt an. So verbrachten wir
den Abend mehr oder weniger stehend auf der Bank und ließen uns die 7-Euro-Mass
munden. Gegen später trafen wir dann noch eine harte Kronenträger-Entscheidung,
die sich jedoch tags darauf als goldrichtig herausstellen sollte. Aber dazu
demnächst mehr auf der Seite des „aktuellen Kronenträgers“.
13.09.2002
Unsere Ausfahrt zum 10-jährigen Bestehen des Stammtisches MagicMonday nach Monaco ist Geschichte. Letztes Wochenende
war es endlich soweit. Monatelange Vorbereitungen, mit Schreiben endloser Checklisten,
Organisation aller fürs Campen notwendigen Utensilien, tonnenweise Einkaufen
von Lebensmitteln, Bedrucken von neuen T-Shirts und Vorbereitung unseres
VW-Busses auf ca. 1 Tonne Gepäck - hatten endlich ein Ende. Zuerst trafen wir
uns am Abend vor der Abfahrt zum sogenannten Vorabend-Check-In. Jeder brachte
sein gesamtes Gepäck, welches unter ziemlichen Kraftaufwand im Bus verstaut
wurde. Darunter ein Familienzelt, ein Pavillion,
Essen für 4 Tage, 7 Reisetaschen plus Schlafsäcke, zwei Mega-Kühlboxen und
natürlich 10 Paletten vom guten Dosenbier. Zuvor musste unser Marc allerdings
aufgrund verkehrstechnischer Probleme von Wiesbaden abgeholt werden, was unser
Simon freundlicherweise übernahm. Beide waren glücklich um 2 Uhr nachts zurück
und eine Stunde später ging es dann auch schon los. Vollgepackt bis unters Dach
und mit hervorragender Laune ging es gen Süden. Über den Bodensee, San
Bernardino, Mailand, Genua kamen wir nach ca. 11 Stunden auf unserem
Campingplatz in Menton bei Monaco an. Zunächst suchten wir uns ein schönes
Plätzchen für unsere Zelte und hatten ziemliches Glück, da direkt nach dem
Aufbau ein starker Platzregen losbrach. So saßen wir erst mal im Zelt fest und
ließen uns das gute Dosenbier und noch ein paar Pflümlies
schmecken. Später hörte der Regen endlich auf und wir gingen in die City, um
uns diese einmal näher zu betrachten. Dort nahmen wir den Strand und die ein
oder andere Bar näher unter die Lupe und gewöhnten uns langsam an die doch
ziemlich horrenden Preise. Aufgrund der anstrengenden Fahrt ging dieser Tag
jedoch ziemlich früh zu Ende. Am nächsten Morgen wurden die Ereignisse der
vergangenen Nacht ziemlich hochsterilisiert und ein neuer Kronenträger gekürt.
Danach gingen wir zum Strand in Menton. Bewaffnet mit unserer prall gefüllten
Kühlbox saßen wir am Meer und ließen uns die Sonne auf den Bauch brennen. Am
Spätnachmittag fuhren wir nach Monaco, um uns erste Eindrücke von dieser Stadt
zu verschaffen. Nach einer ziemlich staureichen Rundfahrt kamen wir zurück auf
den Campingplatz, um uns für den Abend fein raus zu putzen. Ausstaffiert mit
Anzug und Krawatte bestiegen wir den Zug und fuhren nach Monaco. Dort imprägnierte uns zunächst der piekfeine Bahnhof und die
saubersten Bahnhofstoiletten, die wir jemals gesehen hatten. Weiter ging es
durch verschiedene wunderhübsche Parks ins Casino. Dort verweilten wir mehrere
Stunden und sahen so manchem Glücksritter über die Schulter, der ein halbes
Vermögen verzockte. Da das nicht ganz unsere Sphären
waren, gingen wir weiter und landeten in einer brasilianischen Tanzbar, wo wir
uns die Caipies munden ließen und zu den
Sambarhythmen abtanzten. Später verschlug es uns dann noch in eine Disco, wo
wir uns durch die 10 € je Flasch Bier nicht
produzieren ließen, uns aber der Schluck schier im Hals stecken blieb. Jedoch
brachten wir die Nacht vollends durch um frühmorgens mit dem ersten Zug wieder
zurück nach Menton zu fahren. Am dritten Tag fuhren wir auf der berühmten Küstenstrasse von Menton über Monaco nach Nizza. Dort
legten wir uns an den schier endlosen Strand und erholten uns von der
anstrengenden Nacht zuvor. Später fuhren wir wieder zurück und machten uns
abermals schick für die Nacht in Monaco. Diesmal erkundeten wir den Hafen und
bewunderten die vielen Luxusjachten und deren Bewohner. Auch die
Fomel-1-Rennstrecke hatte es uns angetan. Dazwischen verschlug es uns in
verschiedene Bars, wir endeten jedoch wieder bei unseren Brasilianern und den
guten Caipies. Nicht ganz so spät brachten uns zwei
Taxis zurück auf den Campingplatz. Tja, und am vierten Tag stand dann leider
schon wieder die Heimreise auf dem Programm. Nach einem relativ zügigen Abbau
fuhren wir los und kamen auch gut voran. Nach Zwischenstopps und ein paar
kleineren Staus kamen wir gegen 23 Uhr abends völlig geschafft aber glücklich
wieder in Esslingen an. Fazit: es war ein anstrengendes aber total geniales
Wochenende und wir alle freuen uns schon wieder auf unser nächstes
Stammtisch-Jubiläum!
26.07.2002
Livebericht unseres Marc aus dem Urlaub am
Zuckerhut:
„Hi Jungens, nach einem lockeren Strandtag muss
ich mal wieder berichten. Also fuer unseren Simon war
der Strandtag nicht so locker, hat der Gute doch um die Mittagszeit die Kloschuessel umarmt und gereiert
was das Zeugs hielt. Fuer mich der inoffizielle Kronentraeger. Der Kerl hat gestern 7 !!!Caipirinhas verhaftet und das bei den Mischungen hier. Das
ein Bernd G. in der Ramsau mitsamt einer Bank umhagelt ist ja schon scharf, aber Simon hat es geschafft
gestern nacht mit dem
GESAMTEN BETT umzukippen. Ihm war wohl etwas schlecht, da wollte er sich auf
die Seite legen. Auf einmal tat es einen jenseits Schlag,
da plumpste er mit seinem zarten Ballettgewicht auf den Boden, mit ihm die
Matratze und zuguterletzt auch noch das Bettgestell
auf ihn drauf. Ich habe schier gekotzt vor lachen.
Danach ist er in Huzels Zimmer getorkelt und hat
gestammelt. Was er wollte wurde erst heute morgen klar. Er hat nach Huzels
Vitamintabletten verlangt. Diese befanden sich heute morgen
weder in der Verpackung noch in einer Wasserflasche, was vermuten liess, dass er die Dinger so gefressen hat!!! Gebracht
haben ihm die Tabletten freilich nichts, ihm gehts
jetzt noch hundeelend. Am Strand hat er was weggepennt... Als ich ihn gefragt
habe ob er pennen konnte, stammelte er "Weiss
nicht genau..." Wir haben uns schier weggeschmissen vor Lachen. Simon darf
heute wohl der Tochter einer Bekanntschaft Deutschunterricht geben. Simon kam
in der Disse auf einmal mit 2 Raketen reiferen Alters
an. Keine Angst, wir haben mit denen nur ewig geplappert und getanzt. Resultat
des Abends war eben, dass die eine 2 Toechter hat und
Simon soll nun etwas Deutsch mit denen sprechen. Die aeltere
Tochter ist 18. Heute abend gehts wieder in die Disse ins Melt, da laeuft Brasilmusik und
das Publikum ist wieder was fuers Auge. Ich kann Euch
ehrlich ohne Uebertreibung sagen, dass die Frauen
hier, vor allem am Strand, grausig huebsch sind. Die
Buben sind meistens Bodybuilder Typen, was Simon veranlasst hat nach jemanden
zu suchen, der auch einen Kessel hat. Er sagte nur, "endlich mal einer,
der auch einen Bauch hat". Ich kann diesbezueglich
ja auch nicht spotten und ich falle wieder durch meine etwas roetliche Indianerhaut am Strand auf, bin heute wieder mal
eingepennt bei 28 Grad und Sonne. So, das waren die Neuigkeiten aus Rio de
Janeiro, bin mal gespannt was sonst noch so auf uns zukommt. Gruss, die Vagabunden vom Zuckerhut“
08.07.2002
Wie jedes Jahr halfen einige Stammtisch-Mitglieder wieder bei einer Schicht
auf dem Bürgerfest mit. Gut gelaunt wurde der eh schon kräftige Umsatz noch mehr
gesteigert. Unser Volle ging durch die Menschenmenge,
die vor einer Bühne mit Live-Musik versammelt war, und kurbelte das Geschäft
durch seine persönlich Einsatz noch mehr an. Beim Schnapsverkauf hatte er
allerdings das Problem, dass er für jeden verkauften Schnaps wohl einen
mittrinken musste, was natürlich nicht spurlos an ihm vorüber ging. Alle
zusammen hatten viel Spaß und keiner wollte am Ende so recht nach Hause gehen.
01.07.2002
Zum WM-Finale Deutschland – Brasilien war natürlich auch der Stammtisch Magicmonday total im WM-Fieber. Zusammen zogen
es uns hinaus ins Festzelt nach Berkheim, wo der Musikverein sein Jubiläum
feierte. Im Zelt war ein große Leinwand aufgestellt auf der wir zusammen mit
ca. 500 Leuten das Spiel verfolgen konnten. Natürlich waren wir über den
Spielverlauf genauso traurig wie alle anderen, wir ließen uns die Stimmung
jedoch nicht verderben und feierten die Vize-Weltmeisterschaft fast so, wie
wenn sie gewonnen hätten. Das Bier floss reichlich, vor allem deshalb, weil
wieder eine Trinkgemeinschaft gegründet wurde, bei der jeder so schnell trinken
musste, wie der Schnellste. Das war unser Bernd G. Der hatte so einen Zug
drauf, dass der ein oder andere am Ende des Spieles 2 ½ voll Krüge vor sich
stehen hatte, und den restlich Nachmittag nur noch abgestandenes Bier trinken
musste. Gegen acht Uhr abends klang der Nachmittag aus.
10.05.2002
Auch am Vatertag in diesem Jahr zog es uns wieder hinaus zu unserer
alljährlichen Vatertagstour. Unser Weg führte uns bei
tollem Wetter von Oberesslingen, über das Obertal und
die Sieben Linden zum Roten Berg. Gut vorbereitet starteten wir morgens die
Autoverteil- und Bierbunkeraktion! Mit drei Autos fuhren wir los und parkten
Eines ungefähr bei der Hälfte der Strecke. In diesem Auto befand sich die große
Kühlbox mit der Hälfte des Bieres. Dann fuhren wir weiter und parkten ein
weiteres Auto in Untertürkheim, gegen Ende der Strecke. Mit dem dritten Auto
ging es zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Dort liefen wir fünf Mann hoch,
einem Leiterwagen und zwei Kisten Bier los. Wir kamen zügig voran und
erreichten bereits nach 1 ½ h die Bierauffüllstation am ersten Auto. Dort wurde
kühles Bier nachgetankt und es ging gleich weiter Richtung Mittagsrastplatz am
Roten Berg. Dort angekommen stieß noch ein weiterer Gast dazu und wir
entfachten das Feuer im extra mitgebrachten Grill. Nach kurzer Zeit konnten
Fleisch und Würste aufgelegt und vertilgt werden. Frisch gestärkt ging es
wieder Richtung Neckartal und nach Einkehr zu Kaffee und Kucken
und kurzer Rast in einem griechischen Biergarten erreichten wir das zweite
Auto. Dort konnten wir den Leiterwagen unterbringen und es ging auf direkten Wege auf das Frühlingsfest. Dort wurden drei
Bierzelte durchgemacht und bei hervorragender Stimmung noch die ein oder andere Mass eingeflößt.
Der Nachhauseweg wurde dann nur noch kurz durch einen kleinen Absacker in der Esslinger City unterbrochen, bevor wir
müden Wanderer per Taxi nach Hause gebracht wurden. Schön war’s mal wieder –
aber anstrengend!!! J
02.11.2001
Der Stammtisch hat wieder einmal Nachwuchs bekommen! Heute wurde unser
Bernd Z. stolzer Vater eines prachtvollen Sohnes! Sein Name: Oliver. Mutter und
Kind sind wohlauf. Damit ist das Verhältnis der Stammtischkiddies
wieder mit 4:4 ausgeglichen! Fehlen nur noch drei weitere Nachkommen, um die
Sieben voll zu bekommen. Aber dafür besteht ja noch reichlich Gelegenheit durch
unsere Noch-nicht-Väter!!! J
18.10.2001
Wieder einmal machten wir uns auf, um das kolletive
Kampftrinken auf dem Cannstatter Wasen mitzugestalten. In nahezu kompletter
Besetzung wurde direkt das Bierzelt von Wirt Walter Weitmann angesteuert, und
schon flossen die ersten paar Mass für schlappe 13 Märkerchen die trockenen Kehlen hinunter. Bei Wolfgang-Petri-Show
und dicken Zigarren ging es auf den Bänken tanzend hoch her. Wenn da nicht
wieder einmal unser sprichwörtliches Glück mit unseren Tischnachbarn wäre. In
diesem Jahr hatten wir es mit einem Kinderstammtisch wohl zu tun, die plötzlich
der Meinung waren, sie müssten eine vergnügliche Planschparty veranstalten und
ihre Mädels mit Bier übergiessen. Leider hatten sie
dabei übersehen, dass hierbei auch ihre direkten Tischnachbarn betroffen sein
könnten. Und so war es dann auch. Unser Volle war naß und natürlich dementsprechend sauer. Nach kurzem
Wortgefecht und einer kaum wahrnehmbaren Attacke nahm der Konflikt dann jedoch
eine überraschende Wendung. Ganz unüblich zu den Geschehnissen der letzte
Jahre, wo wir uns auf die Kontrahenten geworfen hätten, gingen
zwei von uns ganz cool zum Security-Service, und ließ den Kindergarten
entfernen. Selbst nach deren hartnäckiger Rückkehr bedurfte es lediglich eines
kurzen Gesprächs mit dem Security-Service, und die Bambinis
durften sich abermals das Zelt von außen anschauen. So ging der Abend fröhlich
in die zweite Runde, die dann noch mit wildem Abtanzen im LKA endete.
24.09.2001
Das legendäre Weinfest in Mettingen,
da durfte Magic-Monday natürlich auch dieses Jahr
nicht fehlen. Zwar nicht ganz komplett aber immerhin zu viert ging es mit dem
neuen MM-Tourbus nach Mettingen.
Nachdem unser Fahrer Uli sich endlich von den erfahrenen Weinfestbesuchern
hinsichtlich des besten Parkplatzes überzeugen lies konnte es endlich an den
begehrten Traubensaft gehen. Getrost dem Motto „besinnliche Musik zum
Nachdenken über die Ereignisse in den USA“ erwartete uns auch gleich „Anton,
Anton, ...“. Weitere Beispiele der besinnlichen Musik waren „Insomnia“, „Griechischer Wein“, „Über den Wolken“ und „New
York, New York“, um nur einige Highlights zu nennen.
Wie jedes Jahr scheideten sich
auch dieses Jahr die Geister an der wichtigen Frage, Weintrinken mit oder ohne
Sprudel. So gab es also die „Sprudeltrinker“ und einen „Purtrinker“, letzterer
fiel schon bald durch übermäßige Redseeligkeit auf.
Gegen Ende der Veranstaltung führte das „Purtrinken“ bei ihm schließlich zum
Verlust der Muttersprache und zur vollständigen Koordinationslosigkeit der
Gehwerkzeuge. 2 Helfer waren nötig um ihn nach Hause zu transportieren. Es
benötigte einiger Überzeugungskunst (leichtes massieren der Magengegend durch
unseren selbstlosen Helfer Volker G.) damit unser „Purtrinker“ sich den Abend
noch einmal durch den Kopf gehen lies und zwar bevor
er ins Auto stieg. Bleibt noch zu erwähnen das es sich bei dem Betrunkenen
nicht um ein Stammtischmitglied handelt sondern um einen Bekannten eines
unserer Mitglieder. Ihm wird hiermit der Titel des Gastkronenträgers verliehen.
Ach ja, das Goldene Zepter konnte auch wieder vergeben werden aber lassen wir das ...! Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt:
„besinnliche Musik auf dem Mettinger Weinfest“!
10.09.2001
Auch in diesem Jahr wurden die Magicmonday-Outdoor-Pressetse
trotz widrigster Umstände durchgezogen. Leider konnten aufgrund verschiedener
Terminschwierigkeiten und gesundheitlicher Probleme nur unsere beiden
Stammtischmitglieder Bernd G. und Ralf über die volle Distanz gehen und sich
der großen Herausforderung stellen. Dennoch wurde es einer der spannendsten
Wettkämpfe, den der Stammtisch je erleben durfte.
Aber von vorne.
Es begann, wie üblich, am Freitag Abend
mit dem Startschuss und den Aufbauarbeiten in BG’s
Garten. Unser Bernd Z. tat sich hier mir besonderem Eifer hervor und war
alsbald deutlich in Führung gegangen. Dieser schnelle Antritt bewirkte jedoch, dass
nach wenigen Stunden fast der totale Zusammenbruch folgte, so dass bereits in
dieser frühen Phase unser Bernd Z. als neuer Kronenträger gekürt werden konnte.
Was wiederum beweist, dass ein schneller Antritt nicht unbedingt die beste
Taktik darstellt. Da er kein geeignetes Schlafgemach finden konnte, fing er
sich wieder und konnte den Wettkampf fortsetzen. Allerdings selbstverständlich
mit deutlich verminderter Schlagzahl. Am späteren Abend fiel dann unser Bernd
G. etwas aus dem Rahmen, da er sein deutliches Schlafdefizit einfach nicht mehr
im Zaum halten konnte.
Am nächsten Tag mussten sich dann leider einige
Mitglieder verabschieden, und der Wettkampf ging, nur mit den bereits erwähnten
Jungs, in die 2. Runde. Bei strömenden Regen wurde gepresst was das Zeug hält.
Zunächst schien die deutliche Führung unseres Bernd G.
für unseren Ralf uneinholbar. Dieser steckte jedoch nie auf und kam aufgrund
einer großen kämpferischen Leistung an ihn heran, und zog stellenweise sogar
mit ihm gleich. Nach 22,5 Stunden näherte sich der Fight
seinem Höhepunkt. Beide hatten das letzte Pilschen in
Bearbeitung, nur noch wenige Schluck vom totalen
Triumph entfernt. Da wählte unser Bernd G. eine überraschende taktische
Variante. Er entledigte sich kurzerhand regelkonform seines aktuellen
Mageninhaltes und schuf so Platz für die letzten Milliliter Stoff. So ging er
als erster ins Ziel mit dem Hauch eines Vorsprungs von vielleicht einem
Schnapsglas voll mit Bier vor unserem Ralf, der als knappster Zweiter in die
Stammtisch-Analen eingehen wird.
Der Fight war geschlagen.
Unterschiedlich nur wie die beiden Kämpfer den Wettbewerb verdauten. Der eine
ließ sich das Ganze noch einmal durch den Kopf gehen bevor er sich in einen
annähernd 13 Stunden Schlaf versetzte. Der Andere bekam Heißhunger, warf den
Grill an und verdrückte das restliche Fleisch und die vorzüglichen Chicken-Wings. Anschließend wurde der Durst mit weiteren
Fläschchen genussreichem Öttinger Premium-Export
gelöscht!!!
Unterstützt durch unseren Weisheitszahngeschädigten Simon
R. wurde dann noch ein IQ-Test durchgeführt. Trotz einiger Promille Alkohol in
der Blutbahn, wurde ein IQ von 125 ermittelt. Hat der Alkohol also doch nicht
so negative Einflüsse auf das menschliche Gehirn wie bisher von der Forschung
immer behauptet wurde.
Nach einer weiteren Übernachtung in freier Wildbahn
wurden Sonntags morgens die Aufräumarbeiten erledigt
und die diesjährige MM-Outdoor-Pressetse
war Geschichte. Alle freuen sich schon auf die nächstjährige Pressetse, die im sonnigen Monaco stattfinden wird!
05.08.2001
Auch dieses Jahr wird das Wanderwochenende des Magic-Monday-Stammtisches wieder in die Geschichte eingehen! Als
Erstes muß erwähnt werden, daß
bei der Anreise nur 2-3 Pinkelpausen getätigt wurden. Dies lag vermutlich
daran, daß BG dieses mal
als Fahrer und nicht als Beifahrer anwesend war, und so auf der Fahrt nicht in
den Genuß mehrerer Liter Bier gekommen ist, die er
sonst, wie bekannt, im 10 – 15 Minuten-Rhythmus
wieder von sich geben mußte.
Angekommen in Frauenau im schönen Bay. Wald, wurde das Quartier bezogen
und die kulinarischen (Schweinsbraten, Knödel und Kraut) sowie alkoholischen
(B+B / Bärwurz und Bier) Köstlichkeiten der Region
erprobt. Gegen 1 Uhr war noch nach dem Genuß mehrerer
Bierdosen dann Bettruhe um 8 Stunden später die Wanderung auf den Rachel in
Angriff zunehmen. Dank unseres guten Equipments wie
Wanderstiefel, Regenjacke, Weicheierstöcke und eines !?Regenschirms?!
(ich könnt mich immer noch wegschmeißen, wenn ich mir das Bild vorstell!),
erreichten wir trotz schlechtem Wetters um die Mittagszeit die Gipfelhütte wo
eingekehrt wurde um kurz darauf den Gipfel zu stürmen. Beim Abstieg wurde die
Rachel-Kappelle und der Rachelsee
passiert bevor wir nach 7 Stunden wandern in Spiegelau
ankamen. Im Ziel wurde das Ende der Tour dann euphorisch mit Ramazotti aus Plastikbechern gefeiert. Nach kurzer
Erholungspause im Quartier ging es am frühen Abend zum
Frauenauer-Feuerwehrfest, wo wir feststellen mußten, daß im tiefsten Bayrischen Wald das Bier nur in
Liter-Krügen ausgeschenkt wird. Nach 1 – 2 Litern Bier verabschiedete sich
einer der Gipfelstürmer mit starken Erschöpfungserscheinungen in Richtung
Unterkunft; der Rest verabschiedete sich allerdings in Richtung „Schnaps- und
Cocktail-Bar“.
Was dann geschah, kann man nur als kollektives
wegsprengen mit ansagen bezeichnen. Die Longdrinks wurden wie Kurze heruntergekippt, um möglichst schnell neu geordert werden
zu können. Des weiteren ist noch offen, ob das
hervortreten von Schaum in den Mundwinkeln bei dem ein oder anderen auf den
erhöhten Alkoholgenuß oder auf den Anblick der zwei Bay.Wald-Mädels hinter der Bar zurückzuführen ist. Nachdem
wir die Trinkfestigkeit unserer Bedienungen erprobt hatten, wurde gegen 1 Uhr
die Bar unter unserem starken Protesten geschlossen und so begaben wir uns mit
unseren im zweistelligen Bereich genossenen Cocktails auf den Heimweg. Nach dem
sich der ein oder andere noch seines kompletten Mageninhalts entledigt hatte,
konnte SR nach gewaltigen Beschimpfungen seiner Wanderkammeraden nur noch
feststellen, daß es jedes Wochenende eine neue Chance
geben kann.
Unter verständlich schlechten Voraussetzungen wurde am Tag danach noch die Bärwurz-Brennerei
und eine Glashütte besichtigt, bevor wir am Nachmittag die Heimreise antraten.
23.06.2001
Unser Stammtisch
hat mal wieder Nachwuchs bekommen – und das gleich im Doppelpack!!! Alina und
Sarah kamen zwar etwas zu früh aber kerngesund zur Welt. Einige Leute hatten
zwar prophezeit die Zwillinge würden potentielle Stammtisch-Nachfolger, aber
vielleicht gründen sie ja eines Tages einen Damenstammtisch. Leider hat sich
jetzt das Zahlenverhältnis der Stammtischkiddies von
3:2 zugunsten der Jungs mit einem Schlag auf 3:4 verändert, aber das kriegen
wir schon wieder hin - gelle Bernd G.!
;=) Ansonsten liegen alle Hoffnungen bei unserem Bernd Z.!
23.06.2001
Dieses Jahr wurde das Fußballtunier in Nürtingen ausgetragen. Es handelte sich
wie jedes Jahr um ein sportliches Highlight der Spitzenklasse! Das Team
Esslingen ging mit einer stark geschwächten Mannschaft an den Start. Dies hing
damit zusammen, daß die Sturmspitzen Uli und Frank S.
aus familiären Gründen verhindert waren. Auch das Abwehr-Bollwerk litt
empfindlich durch das Fehlen von Bernd G., den man nach Japan ausgeliehen
hatte. Des weiteren überlegt man noch, ob und wie das
nicht zu entschuldigende Fernbleiben von Ralf N. disziplinarisch geahndet wird.
Aber nun zur sportlichen Seite:
Esslingen begann das erste Spiel mit einer Niederlage, steigerte sich dann aber
innerhalb des Tuniers, so daß
wir auch diesmal den Sieger-Pott mit nach Hause nehmen konnten. Des weiteren wurde auch das 9-Meter-Tunier von uns gewonnen.
Unverständlich war, daß mehrere Spieler unserer
Mannschaft frühzeitig den Platz verlassen mußten.
Dies ist jedoch nur mit der schwachen Leistung des "Unparteiischen"
zu begründen.
Bei der anschließenden Siegerehrung
mit Festakt, fiel Esslingen wieder durch seine schwache Teilnahme auf. Alleine
Volker "Oli" G. ist es zu verdanken, daß
der Pokal überhaupt entgegengenommen werden konnte. Danach vergnügte er sich
ausgelassen mit mehreren weiblichen Fans und den mitgereisten Senioren aus
Esslingen, die schon während des Tuniers die aktiven
Spieler hervorragend unterstützten.
10.06.2001
Nachdem nun der gute alte VW-Bus (mit luftgekühltem
Heckmotor!!!) rechtzeitig einsatzfähig war stand dem großen Event am
Hockenheimring nichts mehr im Wege. Einzig das Wetter machte etwas Sorgen.
Die Altväter
des guten Rocks waren nach Hockenheim gekommen um 65.000 Fans zu zeigen was sie
noch drauf haben. Die Jungs von AC/DC waren ihr Geld wert – eine echt geniale
Show – vor allem Angus Young verausgabte sich bis zur völligen Erschöpfung und
spielte seine Riffs wie eh und jeh. Das Eingangs erwähnte Wetter hielt
auch einigermaßen – nur das Auffinden unserer Übernachtungsmöglichkeit (VW-Bus)
gestaltete sich nach dem Konzert etwas schwieriger als erwartet. Und auch der
Grill wollte nicht mehr so ganz in Schwung kommen – das bißchen
nasse Holzkohle kann doch kein Problem sein, oder? Zu guter Letzt wurde uns
dann noch erklärt, daß man auch in Sachsen die
Autositze „umklatschen“ kann.
Nach geruhsamer Nacht wurde nochmals am Grill hantiert –
kurz vor dem Auflegen des Fleisches fing es aber an aus Kübeln zu regnen und so
wurde kurzerhand, frustriert und hungrig zusammengepackt und abgereist. Bleibt
nur noch zu erwähnen, daß der Bus seine erste Fahrt
mit „neuem“ Motor ohne Pannen erfolgreich gemeistert hat.
24.05.2001
Ach in diesem Jahr wurde die obligatorische Vatertagswanderung
durchgeführt. Die Strecke führte uns diesmal von Unterensingen
bis nach Berkheim. Entlang des Neckars ging es bei strahlendem Sonnenschein und
jeder Menge gut gekühltem Bier los. Zwar etwas spärlich besetzt aber trotzdem
gut gelaunt. Beim Mittagsgrillen an einem idyllisch gelegenen Plätzchen direkt
an der B313, wurden, dank unseres Gastes Boris, 5 kg Fleisch verdruckt. Gut
gesättigt wurde dann die Reststrecke über Deizisau
nach Berkheim fast zur Qual. Nach guten 20 km Wegstrecke kamen wir bei den Stoiriegel-Goischtern an. Dort wurde nur noch ausgespannt
und es kam – im Gegensatz zum Vorjahr – auch zu keinen ausgelassenen
Tanzszenen. Auch der restliche Heimweg wurde von allen Stammtisch-Mitgliedern
halbwegs passabel absolviert.
31.03.2001
Unter erschwerten Bedingungen, wurde heute der Grundstein für die
gemütlichen Übernachtungen in Bernd's Bus bei den
anstehenden Konzert-Besuchen des Stammtisches gelegt. Der Bus bekam einen neuen
Motor eingebaut. Allerdings waren vorher einige Hindernisse zu überwinden.
Geschraubt wurde nämlich in Berkheim - der Bus jedoch stand in Zell. Also
Abschleppstange ausgepackt und Bus abgeschleppt. Nur leider verabschiedete sich
mitten auf der Strecke das linke Vorderrad, schlug glücklicherweise allerdings
nur in der angrenzenden Hecke ein. Nach wenigen Metern auf der Bremstrommel kam
der Bus zum stehen und dem verduzten Beobachter bot
sich neben dem fehlenden Vorderrad noch der Anblick einer verbogenen, und damit
unbrauchbaren, Abschleppstange. Erfreulicherweise konnte eine neue Stange
aufgetrieben werden und nach erneuter Fixierung und Kontrolle sämtlicher Räder
konnte die Fahrt gen Berkheim fortgesetzt werden. Dort liefen die Arbeiten am
Bus sehr zügig und er konnte ohne weitere Vorkommnisse wieder nach Zell
zurückgeschleppt werden. Bleibt zu hoffen, dass beiden anstehenden Ausfahrten alles
drann bleibt und keine weiteren Teileverluste zu
beklagen sind.
27.02.2001
Auch am Stammtisch Magicmonday ist der Fasching
natürlich nicht spurlos vorübergegangen. Zwar versammelten sich am gestrigen
Rosenmontag nur drei verlorene Mitglieder zu Jubel, Trubel, Heiterkeit, dafür
wurde es umso mehr „magic“. Zunächst standen wir in
Eiseskälte am Hafenmarkt inmitten der bereits stark angeheiterten Menge, die
noch vom Esslinger Umzug übrig geblieben war. Bei eiskaltem Bier und Apres-Ski-Hits wurden wir noch durch zwei Arbeitskollegen
von Uli unterstützt. Gegen später wurde die Session in den
wesentlich wärmeren Schwanen verlegt, wo allerdings durch unser
Auftreten das Durchschnittsalter rapide absank - was dem Spaßfaktor jedoch kaum
schadete. Gegen später wurde dann nochmals die Location
gewechselt und im JoePenas noch der ein oder andere Absacker genommen. Bei Latin-Lover,
Chaipirhina und Log-Island-Ice-Tea
wurde der Grundstein für den heutigen, recht contra-produktiven Arbeitstag
gelegt.
08.02.2001
Und wieder war es soweit. Vier mutige Stammtischmitglieder und ein mutiger
Gast aus Heidelberg, machten sich auf ins tief verschneite Paznauntal
zu MM-Skiausfahrt nach Ischgl. Kaum dort angekommen fing es auch schon an zu
schneien - aber wie!! Gekleidet in unsere feinen Disco-Klamotten durften wir
durch den knöchelhohen Schnee stapfen und fast zugedeckte Autos wieder
freischaufeln. Bei nachwievor heftigen Niederschlägen ging es tags darauf auf
die Piste. Aber nur die härtesten von uns hielten den ganzen Nachmittag durch.
Unsere beiden "modischen Trendsetter" zogen es vor, nach einer
Abfahrt zunächst auf der Hütte zu verweilen und dann die Talabfahrt anzutreten.
Unten angekommen und wiedergefunden, ging es ab zum ApresSki,
der in der Trofana Alm seinen absoluten Höhepunkt
erlebte. Dicht an dicht gedrängt wurde heftigst
gefeiert und abgetanzt. Nach ApresSki und hübsch
machen, ging es dann wieder auf zum abzappeln bis in die Puppen ins Madlein. Am nächsten Tag genossen wir die wieder erwachte
Sonne bei einem herrlichen Skitag, bevor wir wieder die Heimreise antraten.
Nach Schleuderpartie und Schweinshaxen kamen wird glücklich aber erledigt
wieder in heimatliche Gefilde.
30.12.2000
Die traditionelle Weihnachtsfeier des MM-Stammtisches hat nun also
stattgefunden. Leider zwar nicht in voller Besetzung, trotzdem mit
hervorragenden Voraussetzungen für einen "netten" Abend, da ein
Großteil am nächsten Tag Urlaub nehmen konnte. Nachdem bestimmte Personen
eindringlich darauf hingewiesen werden mußten, daß es sich noch nicht um die heiß ersehnte Abrissparty im Kossmänne handelt, konnte die Schlemmerei beginnen. Mit
Käse- und Fleischfondue hauten wir uns den Bauch dermaßen voll, daß anschließend selbst der eilig herbeigebrachte Rammazotti keine große Hilfe für die geplagten Mägen darstellte.
Was wiederum die Tatsache bestätigt, daß man
Fleischfondue eben doch mit Öl und nicht mit Fett
(!!!) macht. Ende des Lieds war, daß der ein oder
andere Bissen nochmals betrachtet werden konnte, was der Stimmung jedoch keinen
Abbruch tat. Diese war während Bernd's
Videoaufzeichnungen der Outdoor-Pressetse 2000 auf
dem Höhepunkt. Hier entpuppten sich viele Mitglieder als derartig perfekt im
"staten", daß sie
direkt bei "BIG-BROTHER" anheuern könnten.
14.11.2000
Nach langem hin und her ist sie nun endlich gesettelt
- die Weihnachtsfeier. Sie wird also nun am 18. Dezember beim Simpson
stattfinden. Zum essen gibt es Fleisch-Fondue (im Fett) und Käse-Fondue (für
Simon und Ralf). Es wird dringend angeraten, den Tag darauf wieder Urlaub zu
nehmen!!
04.10.2000
Drei Mitglieder des Stammtisches nahmen am vergangenen langen Wochenende
auf einer Ausfahrt der Böhmerwaldjugend nach Passau und Prag teil. Dieser
Ausflug ging über "fumpf" Tage und wird als
die sogennante "Schibberid-Tour
2000" in die Geschichte eingeben. Schon auf der Anfahrt nach Passau wurde
derartig viel "Schibberid" vernichtet und
Blödsinn gebabbelt, dass die anderen Teilnehmer ihre
wahre Freude hatten. In den folgenden Tage nahm dieses
Phänomen ständig zu und der Spaßfaktor stieg von Tag zu Tag. In Prag
angekommen, war die Stimmung auf einem solchen Höhepunkt, dass selbst die
nachlassenenden Körperfunktionen locker weg gesteckt werden konnten und
trotzdem jede Nacht in der "Disse
abgezappelt" wurde (siehe MM-Gästebuch-Eintrag vom 2.10.2000). An alle Mitglieder
des "Schibberid-Teams 2000": es hat uns
allen super viel Spaß gemacht, hoffentlich sieht man sich bald mal wieder und
die Bilder dieses Wochenendes können alsbald hier im www
bestaunt werden. Also, bald mal wieder auf der Magicmonday-Page
vorbei schaun oder probiert's
doch einfach mal unter www.schibberid.de
;-)) !!
19.09.2000
Die in diesem Jahr zum 2. Mal durchgeführte Magicmonday-Outdoor-Pressetse
war aus sportlicher Sicht ein voller Erfolg. Alle teilnehmenden Mitglieder, die
über die volle Distanz gingen, haben das gesteckte Ziel erreicht. Als Erster
ging unser Bernd Z. durchs Ziel, nachdem er seinen schärfsten Konkurrenten
Simon mit einem Trick um die von diesem sicher geglaubte Titelverteidigung brachte.
Unser Simon ging dann allerdings lediglich eine Minute später als Zweiter
durchs Ziel.
Anschließend wurde einhellig festgestellt, dass die von uns verschobene
Zeitspanne von Freitag bis Samstag abend
wohl der entscheidende Schlüssel zum Erfolg war. Einen neuen Kronenträger gab
es leider nicht zu verzeichnen, was allerdings wiederum für die zunehmende
Professionalität der Teilnehmer spricht.
21.08.2000
Das diesjährige Wanderwochenende wurde gut rummgebracht.
Überraschenderweise durfte unser Simon bereits nach kurzer Inhaberschaft die
Krone an unseren Bernd G. wieder zurückgeben. Hervorragend unterbracht, hat die
Ramsau wohl eine der heißesten Parties
ihrer Geschichte erlebt. Unter wilden "Anton, Anton - Rufen" wurde
der Berg zum beben gebracht. Mit dickem Kopf und schwachem Kreislauf wurde tags
darauf dann bei brütender Hitze die Megatour
absolviert. Wieder heil unten angekommen, war jeden nur noch damit beschäftigt,
seinen allgemeinen Gesundheitszustand wieder einigermaßen in den Griff zu
bekommen. So fiel die Fete am zweiten Tag unseres Aufenthalts nicht mehr ganz
so groß (und vor allem lautstark) aus. Sonntags wurde dann noch etwas über die
horrenden Eintrittspreise unserer österreichischen Nachbarn geklagt und der
Heimweg auf direktem Wege angetreten. Fazit: sehr schön war's mal wieder und am
Rhein gibt’s vom-Fleck-weg-heiratbare Mädels!!!
10.08.2000
Vergangenen Montag war der MM-Stammtisch wieder einmal zu Besuch auf dem
Esslinger Zwiebelfest. Gleich zu Beginn wurde von den Mitgliedern ein hübsches Fräulein
mit dem Decknamen "Broiler" erspäht. Der Abend zog ins Land und als
der Heimweg angetreten wurde ergatterte sich der Ein oder Andere doch
tatsächlich einen Heimfahrservice. Zwei unserer Mitglieder trafen bei dieser
Gelegenheit doch tatsächlich wieder mit dieser hübschen "Broilerin" zusammen. Sie brachten es jedoch nicht
fertig, trotz massiver Anspielungen der jungen Dame, diese noch in Ihr trautes
Heim zu locken. Was übrig blieb waren zwei Liter Speichelverlust und der
Entschluss, ab sofort täglich eine Tafel Sulzgrieser-Schokolade zu naschen, in
der Hoffnung mehr sexuelle Stimulanz zu erlangen.
10.08.2000
Dem aufmerksamen Betrachter der Termine wird aufgefallen sein, dass diese
nun in absteigender chronologischer Reihenfolge aufgebaut sind. Der Grund für
diese kleine Änderung war, weil ich als Sub-Webmaster eine kleine Historie der
MM-Events aufbauen möchte. Das heißt, die vergangenen Termine werden zukünftig
nicht mehr gelöscht sondern wechseln nur die Farbe und wandern halt immer
weiter nach unten. Wenn wir dann irgendwann unser 50-jähriges Jubiläum feiern,
können wir die Geschichte des Stammtisches lückenlos nachvollziehen! Gut, gell?
"No koin Depp an'd Deichsl"!!! ;-))
20.06.2000
Ein Traum wurde war. Das wochenlange Training des
Stammtisches hat sich ausgezahlt. Durch die tatkräftige Unterstützung von vier
Mitgliedern, hat die BWJ ES tatsächlich den Turniersieg beim diesjährigen Fussballturnier erringen können. Hierbei zeichnete sich der
Stammtisch vor allem durch sein fast undurchdringliches Abwehrbollwerk aus. Die
erreichte Tordifferenz von 15:1 war vor allem auf diese grandiose Leistung
zurückzuführen. Auch bei der anschließenden Feier zeichneten sich die
Stammtischmitglieder natürlich durch ihre hervorragenden Partyfähigkeiten aus.
Zur Krone reichte es allerdings niemandem.
02.06.2000
Der Vatertag brachte endlich die erhoffte Ablösung unseres Herrn G. aus OE
bei E. in seinem Amt als aktueller Kronenträger. Und wieder einmal hat es unser
Simon geschafft, dieses begehrte Amt zu übernehmen. Den zugehörigen
Kronenreport findet Ihr bald unter der Kronenrubrik auf der HP. Ansonsten war
die Vatertagswanderung natürlich wieder ein voller
Erfolg.
31.05.2000
Nachdem unser Webmaster und Second-Webmaster wieder aus dem schönen
Griechenland zurückgekehrt sind, gibt’s auch wieder
Neues auf der HP. Momentan fiebern alle Stammtischmitglieder der morgen stattfindendenden Vatertagswanderung
entgegen. Sicherlich wird es – wie jedes Jahr – wieder ein außergewöhnliches
Ereignis, mit vielen mehr oder weniger lustigen Szenen, die wir fotographisch
festhalten und natürlich bald auf der HP präsentieren werden.
08.05.2000
Der durchgeführte Besuch auf dem Stuttgarter Frühlingfest war einmal wieder
ein unvergessliches Erlebnis. Ganz nach dem Motto: "überlege Dir immer
sehr wohl, mit wem Du Dich anlegst!" geht dieser Abend sicherlich wieder,
als eine der zahlreichen Anekdoten, in die Geschichte des MM-Stammtisches ein.
In guter Tradition des ehemaligen ABC-Clubs brachte unser Bernd es seit langer
Zeit wieder einmal fertig, dass wir vorzeitig, mehr oder weniger freiwillig,
das Zelt verlassen mussten. Das war für die allgemeine Stimmung jedoch eher
aufhellend als bedrückend. Nur unser Marc hatte sich bei der nervenaufreibenden
Diskussion mit der Festwirtin (mind. 75 Jahre alt) leichte Kratzspuren
zugezogen. So beschlossen wir den Abend mal wieder bei einem scharfen
mexikanischen Longdrink und brühteten über allerhand
Strafmaßnahmen für den Zeltbetreiber. Der Fluch des Stammtisches sei über allen
Göckelesmaiern!!!
26.04.2000
Unser Bernd G. (auch "aKT" genannt)
feierte letzten Samstag im Kreise seiner lieben Freunde sein 30 Lenze junges
Dasein. Beglückt durch ein traumhaftes Wetter wurde bis tief in die
Morgenstunden hinein gefeiert. So manch gestrandetes Überbleibsel brachte es
tags darauf sogar fertig, noch bis in die späten Nachmittagsstunden hinein weiterzufeiern. Alles in allem ein war's gelungenes Fest,
hervorragendes Essen und ausreichend perfekt gekühlte Getränke. Nun freut sich
alles auf eine ähnlich gelungen organisierte Outdoor-Pressetse.
07.04.2000
Lang ist's her seit der letzten Aktualisierung der News. Und natürlich ist
mittlerweile sehr viel vorgefallen. Zunächst einmal natürlich Wäber's Geburtstagsfete mit Grillen bei frostigen
Temperaturen, Löchern in der Zimmerdecke und zerschellten Bleikristallgläsern.
Dann ein als zunächst harmlos eingestufter Montags-Stammtisch bei Uli im
Keller, der dann zu einem Magic-Dart-and-Pils-Gelage ausartete und bei dem so mancher nur mit
zwei Tagen Kopfweh herauskam. Und dann natürlich unser Trainingsauftakt auf dem
Hegensberg, bei dem es in diesem Jahr mal
ausnahmsweise wieder keine Verletzten gab.
23.02.2000
Endlich ist es soweit. Das neue Wappen des Magic-Monday-Stammtisches
feiert Premiere. Es kann unter unserer Startseite ausgiebig bewundert werden.
Grundsätzlich wird es uns ab sofort auf jeglicher Publikation begleiten.
Aufdrucke auf T-Shirts, Mützen, Bierkrüge, CDs, Bierdeckel, Pullover,
Briefpapier, Bademäntel, Aufkleber, Kugelschreiber, Kaffeetassen, Unterhosen,
Socken, Personalausweis, Hosenträger, Manschettenknöpfe, Präservative etc.,
etc., sind geplant. Wer das Wappen als Gif-File
benötigt, wende sich bitte vertrauensvoll an den Webmaster.
22.02.2000
Auf allgemeinem Wunsch eines Einzelnen, sind die Termine ab sofort in
druckbarem Gelb.
08.02.2000
Die Planungen für das diesjährige Wanderwochenende laufen bereits auf
vollen Touren. Dankenswerterweise hat unser Mitglied Marc seines Papa's Location in der Ramsau als Basislager zur Verfügung gestellt. Von diesem
Basislager aus, werden wir die umliegende Bergwelt in Angriff nehmen. Alle
ausgesetzten Wanderwege warten auf unser Kommen!
08.02.2000
Da unser Webmaster seine Platte endlich wieder zurück bekommen hat, können
die CD's für die Magicmonday-Millennium-Hitparade
nun bei Ihm abgegeben werden. Zum großen Bedauern fehlen uns jedoch noch immer
verschiedene Titel. Also, bitte nochmals im Bekanntenkreis nachforschen, ob
nicht der ein oder andere noch einen fehlenden Titel auf CD hat.
07.02.2000
Die nach der Umstellung unseres Providers aufgetretenen Störungen, sind
jetzt - dank unseres Webmasters - alle behoben und die Links funktionieren
wieder einwandfrei. Ihr könnt also wieder ungestört durch die Bilder uns Sites
surfen. Viel Spass.
24.01.2000
Das diesjährige Magic-Monday-Ski-Weekend war mal
wieder ein voller Erfolg. Zwischen der katastrophalen An- und Abreise lagen 2
ultimative Nächte in diversen Tanztempeln und ein ganz guter Tag auf der
Skipiste. Nachdem der eine oder andere Ausrüstungsgegenstand wieder
komplettiert wurde gelang es uns pünktlich am Lift zu erscheinen. So pünktlich,
daß ein Halbtagespaß genügte. Das
anschließende Apres-Ski war diesmal nicht ganz so magic wie sonst aber der nächtliche Discobesuch dafür umso
besser. Fazit des Wochenendes: viel gelacht, viel getrunken, wenig geschlafen,
ein kaputter Teller, Zimmer zu spät geräumt, keine körperlichen Schäden, keine
Lawinenabgänge, gutes Essen beim Haxenwirt, ein
Nicht-Müll-Trenner (Orginalton:
"hey Alder - ich bezahl hier 200.- DM pro Tag") und nicht zuletzt ein
neuer Kronenträger! Bis nächstes Jahr!!!
05.01.2000
Die an der Weihnachtsfeier so hart erarbeitete Magicmonday-Millennium-Hitlist steht nun online auf der HP zur Verfügung. Es ist
auch eine Spalte angefügt, in der die Leute vermerkt sind, die für die Verfügbarkeit
des Titels Sorge tragen müssen. Wenn noch jemand einen Titel findet, bitte an
Uli melden, damit dies in der Liste vermerkt werden kann. Die CDs müssen dann,
sobald unser Webmaster seine leichten PC-Probleme wieder in Griff bekommen hat,
bei diesem zum brennen der einzigartigen Magicmonday-Millennium-Hitparaden-CD
abgegeben werden.
22.12.1999
Die diesjährige Magicmonday-Weihnachstfeier war
ein voller Erfolg. Dem Fondue fielen 2 1/2 Kilo Fleisch, vier Baguettes, zehn Sößchen und unzählige Mixed-Pickles zum Opfer. Daneben ein
etwas altersschwacher Klappstuhl. Die Fete unter dem Motto "Burning down the House - der 2.
Versuch" endete in einer Orgie wild winkender Männer, die mit Polonaise zu
Klängen aus den Siebzigern durch das ganze Haus zogen. Davor wurde die
ultimative Magicmonday-Hitlist ermittelt. Diese Liste
wird demnächst hier auf der HP abrufbar sein.
30.11.1999
Der Bausparverein Magicmonday hat beim gestrigen
Stammtisch mal wieder voll zugeschlagen. Angestiftet von einem welterfahrenen
Cocktailtrinker und inspiriert durch bauspargünstige Happy-Hour-Preise floss
der Long-Island-Ice-Tea in Strömen. So manch
Profitrinker brachte es auf fünf Humpen. Allerdings musste
dieser heute morgen auch von
seinem Vermieter geweckt werden. Fast kronenverdächtig!?!
22.11.1999
Die am Wochenende durchgeführte "Burning
down the House"-Party war nur halb erfolgreich -
das Haus steht nämlich noch. Dafür wurden Fahrzeuge wie von Geisterhand bewegt
und volltrunkene Hausbewohner erhörten keinerlei Klingelzeichen.
18.11.1999
Alles fiebert dem am kommenden Wochenende bei Marc stattfindende Megafest zu. Unter dem Motto "Burning
down the House" werden 60 - 70 volltrunkene
Bekannte und Nichtbekannte des Gastgebers den Hegensberg
erbeben lassen.
16.11.1999
Aufgrund der zu selten stattfindenden Junggesellenabschiede - was allgemein
bedaueret wird - wurde beim gestrigen Stammtisch
folgende Neuregelung in Kraft gesetzt: ab sofort wird ein Junggesellenabschied
nicht nur bei einer anstehenden Hochzeit durchgeführt, sondern auch nach einer
vollzogenen Scheidung. Diese neue Regelung soll dazu beitragen, daß Junggesellenabschiede nicht mehr solche Mangelware
bleiben. Jetzt bleibt nur noch festzulegen, wer sich als erstes scheiden lassen
muß.
16.11.1999
Nach langer Pause fand gestern zu zweiten Mal der Stammtisch in Nürtingen
statt. Die Location wurde allgemein als sehr geeignet
befunden. Die Szene kann sich sehen lassen. Nur die als allgemein betrügerisch
bekannten Barkeeper wurden bemängelt. Nur hatten diese bei uns cleveren Esslingern natürlich keine Chance.
12.11.1999
Es tut sich wieder was auf der HP. Wir haben nun einen Newsticker der Euch
über die aktuellen wichtigen und unwichtigen Neuigkeiten aus aller Welt
informiert. Also: laufa lassa!
01.11.1999
Die durchgeführte 3M-Nacht (Magic-Monday-Monster-Nacht)
war ein voller Erfolg. Es wurden insgesamt acht Locations
aufgesucht und etliche unterschiedliche Biersorten angetestet.
Zum Bedauern unseres derzeitigen KT's, gibt es jedoch
keinen neuen KT, da kein Teilnehmer durch besondere Ausfallerscheinungen
aufgefallen ist. Obwohl einige Mitglieder tags darauf unter heftigen
Kopfschmerzen zu leiden hatten. Böse Zungen behaupten, das lag wahrscheinlich
am argentienischen Bier!!!
20.10.1999
Leider hat Uli in ganz Berkheim und Umgebung keine Kürbise
mehr gekriegt.
20.10.1999:
Es gibt wieder neue Bilder auf der Homepage. Sie sind zwar nicht ganz neu
aber sie sind neu auf der Homepage. Das Fußballtunier
'97, das Wanderwochende '97, die Berlinfahrt '97 und die Boygroups sind jetzt
online!
18.10.1999:
Terminfestlegung für's Zwiebelkuchen-Essen beim Weblos. Am 08.11.1999 weht wieder ein gutes Lüftchen auf'm Hegensberg.
Terminfestlegung für die Magic-Monday-Monster-Nacht.
Sie findet am 31.10.99 in Wendlingen und Umgebung statt. Uli wurde für den
Einkauf der Kürbise beauftragt.
Uli hat sich für die Erstellung und Pflege der Magic-News bereit erklärt.